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Der Online-Händler Amazon hat mehr als vier Jahre nach dem Start erstmals wenigstens einen vagen Hinweis auf den Absatz seiner Kindle-Lesegeräte gegeben. Zuletzt seien drei Wochen in Folge jeweils mehr als eine Million Kindle-Reader und Kindle-Fire-Tablets verkauft worden, teilte Amazon am Donnerstag mit. Vom dem vor einem Monat gestarteten Tablet-Computer Kindle Fire seien "Millionen" Geräte abgesetzt, hieß es ohne konkretere Angaben.
Schätzungen
Mit mehr als einer Million Geräten pro Woche würde die Kindle-Reihe etwas über dem geschätzten Absatz von Apples iPad-Tablets liegen. Allerdings wären in den Amazon-Zahlen alle Kindle-Modelle angefangen mit dem 79 Dollar (60,7 Euro) kostenden einfachsten E-Book-Reader enthalten. Selbst das Fire-Tablet, das bisher nur in den USA verkauft wird, ist mit 199 Dollar drastisch billiger als die iPads mit ihrer Preisspanne von 500 bis über 800 Dollar. Amazon hatte seit der Markteinführung des ersten Kindle im November 2007 noch nie einen Hinweis auf die Absatzzahlen gegeben. (APA)
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Hab jetzt seit gut einer Woche den Kobo Touch (www.kobobooks.de) und bin begeistert. Er hat eine gute Formatunterstützung (epub etc.) und mit Calibre sind auch die Kindleformate kein Problem.
Für alle, die nicht unbedingt den Kindle brauchen ist der Kobo super!
Direkt in der DRM-geschützten Form geht das, glaube ich nicht. Die Apps für verschiedene Plattformen sind aber gratis, und es gibt auch eine Cloud-Lösung zum online-Lesen.
Es gibt aber freie Software zum Umwandeln in andere Formate und Lesen am PC. Am besten finde ich calibre.
PDF am SW Kindle ist Stress. Für die ganze Seite ist das Display in der Regel zu klein, außer Du hast nur relativ großen Text.
Das Vergrößeren und dann hin und herschieben dauert bei den ePaper Displays. Das ganze ist eher eine Notlösung.
Dagegen ist der Fire mehr oder weniger halt ein Android Gerät, für das es einen PDF Reader gibt. Dort läßt sich sich im Gegensatz zum ePaper Kindle auch einigermaßen scrollen.
So läßt sich ein A4 PDF auch am iPhone (oder Android Handy) einigermaßen lesen.
bzw. was an einem Gerät sonst noch wichtig ist.
Auf dem Kindle kann man nur lesen, aber das ziemlich gut. Kleineres Gewicht, flimmerfrei, ewige Akkulaufzeit, dafür keine Farben, langsames Navigieren.
Der DX ist mit 380$ halt auch nicht mehr viel billiger als ein iPad (und doppelt so teuer wie der Fire, schon verrückt ... vielleicht gibt's da auch mal eine Reduktion ..).
Ich nutze das iPad2 zum PDF-Lesen, und finde, das geht sehr gut, vor allem mit der richtigen App (ich nutze GoodReader). Es liegt zwar schwer in der Hand, dafür kann ich halt auch noch surfen, Fotos und Videos anschauen, spielen und so ... Und man kann im Dunkeln lesen, auch manchmal ein Vorteil.
Für PDFs habe ich mit dem kleinen Kindle keine so guten Erfahrungen gemacht. Da ist der Kindle touch gleich wie die anderen mit dem 6" e-ink-Display.
Ohne Zoom ist die Schrift meistens zu klein, das Zoom funktioniert nur in wenigen Stufen, Ausschnitt verschieben ist mühsam, Farben gehen sowieso nicht ... für mich ist das iPad hier die beste Wahl, vor allem für aufwendiger formatierte PDFs.
Den Fire habe ich noch nie in der Hand gehabt (wie die meisten Europäer ...), der dürfte so gut wie viele andere simplere Tablets sein. Aber viel billiger.
Der große Kindle DX ist sicher besser, weil es nicht nötig ist, so oft zu zoomen, schneller als die anderen Kindles ist er aber wohl auch nicht, und zudem ziemlich teuer.
für Lesen eindeutig der Kindle (wahrscheinlich ohne Touch sogar noch besser). Für alles andere (surfen, apps, Filme, Spiele, etc) brauchst ein Kindle Fire bzw iPad (oder ein anderen Tablet). Vom Kindle Fire hört man momentan ziemlich viel Schlechtes...
Die Frage war aber ausdrücklich nach PDFs, da komme ich mit dem 6"-Kindle nicht klar.
Für einfache Texte finde ich den Kindle auch besser, wegen dem flimmerfreien Display, aber auch weil er viel leichter ist, und sich angenehm mit einer Hand halten lässt.
erstens kann man da sehr viel optimieren, von geschwindigkeitsvorteilen weiß ich nur dass sich das bild wesentlich schneller aufbauen soll, umblättern und so. youtube bildet da wahrscheinlich
allerdings wird viel mehr display zur darstellung genutzt und es gibt auch eine große menge an erweiterten funktionen. wie zb notizen, copy paste ausm pdf usw.
das schöne ist halt, was gebraucht wird, wird auch programmiert.
man ist nicht von irgendwelchen kapitalistischen marketing fuzzis und firmenstrategien abhängig, sondern von einem haufen schwer motivierter menschen die ihre freizeit dafür opfern.
aber wie gesagt, ein bissl surfen und youtube schaun bildet da mehr als ich :)!
Amazon hat die Kontrolle über Kunden Kindle's. Sie haben das eindrucksvoll bewiesen, in dem sie unter anderem George Orwells 1984 (ironischerweise) per Remotebefehl auf allen Kindlegeräten weltweit gelöscht haben.
http://www.golem.de/0908/68853.html
Es reicht also nicht, dass eine amerikanische Firme eine Liste der Bücher von unzähligen Menschen mit wirklichen Name und Adresse hat, sie wollen noch weitere Kontrolle über uns und was wir lesen dürfen erhalten.
Ein Anruf von Senator Liebermann genügte offenbar um Wikileaks ohne Verstoss aus dem Amazon Server zu kicken.
Wieviele Anrufe benötigt es um eine Liste aller Leute die Occupy Wall Street Bücher gelesen haben zu erhalten?
das orwell-problem war eindeutig von amazon verursacht, aber der rest ist polemik. man ist nicht genötigt, das kindle-gerät jemals mit dem internet zu verbinden. sogar bücher kann man auf den rechner herunterladen, ohne dafür jemals das kindle-gerät selbst zu brauchen. dann kann man die bücher via usb massenspeicher auf den kindle übertragen. und was du liest, weiß amazon auch, wenn du gedruckte bücher dort bestellst.
wurde aber auch die lizenz geaendert damit sowas nicht mehr moeglich ist! bitte immer alles schreiben und nicht bei der haelfte stecken bleiben.
keiner zwingt einen buecher bei amazon zu kaufen oder das wlan aufzudrehen. ich verwalte meine kindle mit calibre. freie buecher gibt es zu 10000enden und ich denke das lesefeeling ist am kindle zurzeit von allen readern das beste.
Sie haben bloss verkündet, dass soetwas nicht mehr vorkommen sollte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle
Warum wurde DRM nicht enfernt?
Amazon kann nach wie vor jederzeit Inhalte löschen.
Und da es proprietäre Software der übelsten Sorte ist, weiß kein Mensch ausser Amazon Big Brother himself welche Schweinereien der Televisor noch so kann (siehe CarrierIQ)
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