Virtualisierung

oVirt-Projekt versammelt Unterstützer

15. Dezember 2011, 15:48
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    foto: archiv

Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und SUSE setzen auf das Management-Framework für KVM

Canonical, Cisco, IBM, Intel, NetApp, Red Hat und SUSE wollen gemeinsam das oVirt-Projekt, ein Management-Framework für den Kernel-based Virtual Machine (KVM) Hypervisor, unterstützen. Die Unternehmen wollen eine integrierte Virtualisierungsplattform schaffen.

Red Hat Enterprise Virtualization Manager

U.a. wird Programmcode aus dem Red Hat Enterprise Virtualization Manager mit anderen offenen Technologien wie dem oVirt Node für den Betrieb virtueller Maschinen und den Virtualisierungs-Tools libvirt und v2v kombiniert.  (red)

lindstroem
10
18.12.2011, 22:19

schaut ja schonmal nicht schlecht aus, damit wird wohl eine der grössten nachteile von kvm abgeschafft (keine brauchbare verwaltungsoberfläche für das ganze system wie zb. vmware hat...)

bin gespannt wie es werden wird, sicher eine nützliche erweiterung zumbestehenden libvirt management interface :)

Achmo Ledbid
00
21.12.2011, 08:55
kvm..

...ist nur ein hypervisor und daher nicht mit vmware zu vergleichen. vmware vsphere ist eine vollständige it-managemant und operationing-umgebung für unternehmen, bzw. eine gesamte produktionslandschaft für cloud-provider. ein hypervisor war nur ein anfangs-produkt von vmware und dieser wird inzwischen auch gratis von vomware hergeschenkt (ESXi).

lindstroem
00
21.12.2011, 14:59

das ist schon klar... und genau das hat sich das oVirt projekt ja vorgenommen etwas vmware vergleichbares zu produzieren.
oVirt-node schaut nicht schlecht aus und ich bin gespannt, was sich da herum alles entwickeln wird.

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