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Recht verhalten zeigen sich die österreichischen Personalverantwortlichen mit ihren Prognosen für das erste Quartal 2012. Das ist das Ergebnis des Manpower Beschäftigungsausblickes. Sieben Prozent planen Mitarbeiter zu reduzieren, magere fünf Prozent tendieren dazu Personal aufzunehmen. Die Ergebnisse zeigen trübe Aussichten auf das kommende Wirtschaftsjahr, resümieren Experten des Personaldienstleisters in einer Aussendung.
Als einziger Optimist unter den Bundesländern blicke Oberösterreich in die Zukunft. Die besten Chancen auf einen neuen Job hätten Bewerber in den Bereichen Öffentliche Hand und Soziales sowie Finanzwesen und Dienstleistungen. Um auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten erfolgreich zu sein, müssten Unternehmen jetzt verstärkt auf die Bindung und Förderung von Talenten setzen.
"Die Ergebnisse unserer vierteljährlichen Umfrage unter den Personalisten Österreichs machen deutlich, dass der Optimismus der vergangenen Monate sehr verhaltenen Prognosen für das kommende Jahr gewichen ist", so Erich Pichorner, Geschäftsführer von Manpower Österreich über die gedämpfte Stimmung am Jobmarkt. 86 Prozent aller HR-Experten planen den Personalstand nicht verändern, zwei Prozent sind unentschlossen.
Österreich im globalen Vergleich im Mittelfeld
Der weltweite Rekruitingtrend sei durchwegs positiv, in 30 der 41 befragten Länder geben die HR-Experten an, vermehrt Personal aufnehmen zu wollen. Allerdings zeigen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Weltregionen: Während die Spitzenreiter Asien/Pazifik und Amerika schon das zweite Quartal in Folge in keinem der zugehörigen Länder eine negative Stellenbesetzungsrate verzeichnen, sieht die Lage in Europa etwas trüber aus. (red, derStandard.at, 15.12.2011)
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Alle Detailanalysen nach Bundesländern, Wirtschaftssektoren und 36 Ländern unter www.manpower.at
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Herr Management Quatscher und andere Zweifler!
Ich muss ihnen leider 2 Dinge mitteilen:
1. Den nächsten Händeringerartikel in spätestens 3 Monaten erspart uns das nicht.
2. Auch wenns lustig ist -ein Running Gag-, der Fachkräftemangel existiert, wird schlimmer und bald ur arg. Die Wirtschaft wird absaufen weil sie so viele Aufträge mangels Humankapazität ablehnen muss und die Personalverleaser und -vermittler werden zur Menschenjagd blasen und dann ist niemand mehr sicher!
Akademiker unter 25 mit 5jähriger Berufserfahrung, Auslandserfahrung und der Bereitschaft sich z.B.: in der IT inklusive All-In Verträgen und Rufbereitschaft zum Kollektivvertragsgehalt abzuschuften sind nämlich noch immer Mangelware! Warum wohl?
Händeringend (schon wieder mal) abgesagt ?
Dabei hätte schon voriges Jahr der größte Arbeitskräftemangel aller Zeiten eintreten sollen.
Naja ... macht nix, die "Studien" von "Experten" die das Eintreten des Arbeitskräftemangels spätestens im Jahr 2014 "beweisen" sind schon in der Lade und harren der Veröffentlichung in "kritischen" und "unabhängigen" Medien.
in den mund genommen hat dachte noch keiner an den rassanten aufstieg chinas/asien und der massenhaften verlagerung von industriearbeitsplätzen dahin. vielmehr eiferte man den amerikanern nach die einem glauben machen wollten das man gut davon leben kann wenn man sich fleissig gegenseitig die haare schneidet. ich hab weltweit gearbeitet, aber so gute, flexible und willige wie die viel geschmähten (im eigenen land) österreicher fand ich kaum im ausland. darum predige ich auch meinen enkelkindern lernt ein wenig sprachen und dann ab ins ausland um mal die andere welt kennenzulernen. in den 60ern wurden htl abgänger nach 6 monaten bereits projektleiter (meist erfolgreich), heute meint man dazu braucht´s eine wissenschftliche ausbildung....
wäre es denn zu viel verlangt von EUCH liebe Redaktion, solche bezahlten Einschaltungen künftig nicht mehr als "Artikel" maskiert würden?
ich erinnere mich an die unzähligen "Kommentare" in denen ständig der "Fachkräftemangel" heraufbeschworen wurde, und erst jüngst den lustigen Beitrag über die "befristeten Teilzeitmanager" die ein Personaldienstleister gerne verleasen und verleihen würde...
ist euch das nicht selbst peinlich dass ihre hier bezahlte Inhalte mit euren eigenen Artikeln mischt?
am Ende erkennt man keinen Unterschied mehr, und dann bin ich gespannt ob ihr euch noch guten Gewissens in den Spiegel schauen könnt...
Der Fachkräftemangel wird schon seit Mitte der 1980iger Jahre heraufbeschworen/bejammert/vorhergesagt.
Vor dem Jahr des des vorhergesagten Eintretens wird der Fachkräftemangel dann abgesagt ("die Krise konnten wir beim besten Willen nicht vorhersehen") und um ein paar Jahre in die Zukunft verschoben, wo er dann aber wirklich wirklich eintreten wird.
An das Spielchen sind wir seit 25 Jahren gewöhnt, bissl fad ist halt es schon.
Den "kritischen" Medien drucken aber brav weiter den Quargel ab.
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