Erst mal Texas

14. Dezember 2011, 23:26
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Neben den Houston Texans lösten am vergangenen Wochenende auch die New Orleans Saints ihr Ticket für das Playoff. In Kansas City und Miami lösten sich dafür Verträge auf.

Das erste Mal seit ihrem Bestehen (2002) haben die Houston Texans (10-3) die Playoff-Phase der NFL erreicht. Dabei sah es im Spiel bei den Cincinnati Bengals (7-6) zunächst nicht danach aus, als könnten die Texaner als Sieger vom Feld gehen. Die Gastgeber aus Ohio führten zur Pause 16:3, vor dem Schlussviertel immerhin noch mit 19:10, als Texans-Rookie Quarterback T.Y. Yates zum Matchwinner avancierte, in dem er acht Sekunden vor Schluss Kevin Walter mit einem Touchdown-Pass bediente. Der 20:19-Erfolg sicherte den Texans den Gewinn der AFC South, denn gleichzeitig unterlag Tennessee (7-6) zu Hause New Orleans (10-3).

Die Saints ihrerseits haben damit ebenfalls bereits das Playoffticket gelöst; ihre Division, die NFC South, aber noch nicht gewonnen. Hier sind ihnen die Atlanta Falcons (8-5) noch auf den Fersen. Am 26. Dezember gibt es das zweite direkte Duell. Das erste ging an New Orleans. Das Team aus Georgia ist momentan die Nummer 5 in der Setzliste der NFC, vor und hinter den Falken spielten sich hoch interessante Dinge ab.

ROUTE 166: Carolina Rookie Quarterback Cam Newton warf bei der 23:31-Niederlage der Carolina Panthers gegen Atlanta für 276 Yards und zwei Touchdowns. Newton hat jetzt 3.573 Passing Yards am Konto. Nur mehr ein Mann ist in der Kategorie Passing Yards von Rookie-Quarterbacks vor ihm: Peyton Manning. Der warf 1998 für 3.739 Yards. Bleibt Newton fit, gehört dieser Rekord vermutlich kommenden Sonntag schon Cam Newton.

Die Detroit Lions (8-5) kehrten mit einem mühsam errungenen Heimsieg über die bereits eliminierten Minnesota Vikings (2-11) auf Platz sechs zurück, auch weil Chicago (7-6) in Denver unterlag. Dazu später mehr.

Dezemberspiele gegen Dallas

Die New York Giants (7-6) fügten den Dallas Cowboys (7-6) ihre zweite Niederlage im zweiten Dezemberspiel zu und das, obwohl die Boys sechs Minuten vor Ende des Spiels noch zwölf Punkte Vorsprung hatten. Cowboys-Kicker Dan Bailey hätte es, ähnlich wie schon gegen Arizona, am Fuß gehabt, doch sein Kick zu einer möglichen Verlängerung wurde geblockt. War das Glück lange Zeit ein Vogerl aus Dallas, ist es nun anscheinend davon geflogen. Die Boys und die G-Men werden die letzten drei Wochen der Regular Season um den Division-Titel in der NFC East kämpfen. Dallas fährt nächste Woche nach Tampa Bay (4-9) und empfängt danach Philadelphia (5-8). Die Giants spielen nur mehr im Heimstadion: Gegen Washington, bei den Jets und zum krönenden Abschluss könnte es am 1. Jänner kommen, wenn die Cowboys nach East Rutherford reisen.

QUARTERBACK-LEAGUE: Zum ersten Mal in der NFL-Geschichte haben nach 14 Wochen vier Quarterbacks über 4.000 Yards geworfen: Drew Brees (NO, 4.368), Tom Brady (NE, 4.273), Aaron Rodgers (GB, 4.125) und Eli Manning (NYG, 4.105).

Wir sind immer noch am Leben

Ein wenig überraschend halten sich zwei NFC-West Teams mit Beharrlichkeit über Wasser. Die Chancen der Seattle Seahawks und der Arizona Cardinals (beide 6-7) auf ein Playoff-Ticket, die blieben nach der letzten Woche intakt. Die Seahawks bezwangen Montagnacht St. Louis (2-11) und haben nun vier ihrer letzten fünf Spiele gewonnen. Darunter befindet sich ein durchaus bemerkenswerter Erfolg über die Baltimore Ravens (10-3). Ein Team mit zehn Siegen am Konto schlugen am Sonntag die Cardinals, die den San Francisco 49ers (10-3) ihre dritte Saisonniederlage zufügten, welche Headcoach Jim Harbaugh wohl ein wenig nachdenklich machen wird. Seine Offense brachte es auf 233 Yards und konnte nur ein einziges Mal die Endzone der Wüstenvögel besuchen. Das ist, selbst wenn man den Cardinals eine deutliche Verbesserung im Defensivbereich attestiert, ein bisschen wenig für einen Playoff-Contender. So stark die Defense der Rotgoldenen auch agiert, ihre Offense ist stati(sti)sch die #26 der Liga und damit die schwächste aller Teams, die mehr als fünf Siege am Konto haben. Irgendwie bedenklich und so ganz der Titelkandidat sind sie damit natürlich auch nicht. Andererseits muss man auch in Betracht ziehen, woher San Francisco kam. Aus einer Versenkung, die sich fast über ein Jahrzehnt erstreckte. In jedem Fall, so scheint es zumindest, kommen auf die 49ers nun einige sehr gute Jahre zu.

Für die Cardinals war es jedenfalls der fünfte Sieg im sechsten Spiel, obwohl (oder weil?) Starting Quarterback Kevin Kolb einmal mehr nach einer Verletzung von John Skelton ersetzt wurde, die mit Cleveland, @Cincinnati und Seattle auch ein interessantes, weil nicht völlig unlösbares Restprogramm vor sich haben. An Seattle glaube ich deshalb nicht mehr so sehr, da die noch nach San Francisco müssen und ein zweites Mal werden die 49ers vor einem Divisionsrivalen nicht offensiv verbluten. Klar ist jedoch: Die Chancen der Nachzügler aus dem Westen sind da, aber sehr klein. Verlieren ist verboten und andere Teams müssen ihnen noch den einen oder anderen Gefallen tun. Man hat in der Vergangenheit jedoch schon ganz andere Sachen in den letzten drei Wochen der Regular Season erlebt, als ein vormaliges 2-6 Team in ein Playoff einziehen zu sehen.

Große Fische

Wesentlich mehr Gedanken um ihre Zukunft müssen sich Tony Sparano (Miami) und Todd Haley (Kansas City) machen. Beide Headcoaches wurden von ihren Bossen am Montag gefeuert und in beiden Fällen kommt das nicht ganz überraschend. Zwar haben die Chiefs noch theoretische Chancen auf eine Playoff-Teilnahme, praktisch aber keine mehr. Zu den fünf Niederlagen in den letzten sechs Spielen kam bei Haley erschwerend dazu, dass sein Team beim 10:37 gegen die New York Jets 128 Yards an Strafen kassierte, 15 gingen auf die Kappe von Haley wegen Unsportlichkeit.

In Miami wusste das Spiel der Dolphins zwar öfter durchaus zu gefallen, nur die Ergebnisse blieben aus. Knappe Partien verlor man und in Florida würde man doch gerne hoch hinaus wollen. Den Meistermacher, der muss erst gefunden werden. Teambesitzer Stephen Ross will dem Vernehmen nach einen großen Fisch an Land ziehen. Bisher hat noch keiner angebissen.

On Top der AFC setzte sich der Parallel-Lauf der Vorwoche fort. Baltimore, New England, Pittsburgh und die eingangs schon angesprochenen Houston Texans gewannen ihre Spiele und stehen alle vier nun bei 10-3. Bemerkenswert: In der Donnerstag-Härteschlacht (Steelers LB James Harrison muss nach der Aktion mit einer Sperre rechnen) verletzte sich neben dem Browns QB Colt McCoy (Gehirnerschütterung) auch Steelers QB Ben Roethlisberger am Knöchel. Roethlisberger wurde vom Feld begleitet, kam allerdings nach Halbzeit wieder und warf leicht humpelnd noch einen Touchdown.

WILD WILD WES: New England Wide Receiver Wes Welker hatte sieben Catches für 86 yards und einen Touchdown. Er hat damit 100 Receptions heuer und bildet zusammen mit Jerry Rice und Marvin Harrison ein elitäres Trio von Receivern mit vier 100-Reception-Saisonen.

Wieder auf einem Playoff-Platz stehen die New York Jets (8-5), die sich nach drei Siegen in Serie auf Platz 6 der AFC wieder finden und die sich in den letzten drei Runden (@Philadelphia, New York Giants und @Miami) die Bengals, Titans und Raiders vom Leib halten müssen.

In einer „Seattle/Arizona"-Situation befinden sich die San Diego Chargers, die nach Jacksonville (4-9) auch Buffalo (5-8) eliminierten. Die zweite starke Leistung von Chargers Spielmacher Philip Rivers in Folge (46/61 für 534 Yards, 6TDs, keine INT in den letzten beiden Spielen) hat nur zwei Schönheitsfehler: Das kommt alles reichlich spät und auf San Diego warten mit Baltimore, @Detroit und @Oakland drei schwere Pflichtsiege im Kampf gegen Denver (8-5) um den Divisionstitel der AFC West.

Wenn Worte nicht reichen

Sie haben es sicher bemerkt. Ich habe einen Namen bisher ausgelassen. Jenen, der gerade in aller Munde ist. Der ORF beschäftigt sich mit seiner „Mission", erstmals sind aber auch Klatschblätter voll mit Geschichten über den jungen Mann, in dessen privater VIP-Lounge im Broncos-Stadion Alpin Ski-Ikone Lindsey Vonn regelmäßig Platz nimmt, was die Gerüchteküche um eine mögliche Affäre der beiden (Vonn lebt ja in Scheidung) anheizte. Er sei ein Vorbild, sagte sie in einem „berührenden" Interview mit Rainer Pariasek im ORF-Sport, was natürlich völlig neue Zielgruppen erschließt. Letzthin im Einkaufszentrum wurde ich als „der eine vom Football im Fernsehen" von meiner mir zugewiesenen Friseuse enttarnt, die gierig auf eine „Inside-Lindsey"-Story hoffte, als ob ich das Mäuschen in Vonns' Schlafgemächern wäre. „Na was glauben's, haben die zwei was am Laufen?". Ich wollte nicht unhöflich sein, hätte in dem Fall mit „Hinten kurz mit Maschine, vorne berufsjugendlich ohne Strähnchen" geantwortet, redete sie dann aber mit „Fegefeuer", „Vorhölle", dem neunten mit gleich dem zehnten Gebot derart ins Klerikale, dass sie von sich aus die Konversation beendete. Du sollst nicht begehren! Gar nichts!

Ein anderes Gespräch führte ich mit meinem lieben Freund Hany Razi, Headcoach der Vienna Knights. Weil ich nicht mehr zur Gänze verstehe, was in Denver passiert und warum es passiert. Für Hany, der sich als Trainer auch intensiv mit Motivations- und Mental-Coaching beschäftigt, ist die Sache eigentlich relativ einleuchtend.

Hany sagt: Denver ist ein gutes Footballteam. Ihre Defense ist meistens in der Lage, das Spiel knapp zu halten, die Special Teams sorgen häufig für eine gute bzw. für den Gegner schlechte Feldposition. Den Rest macht der Junge mit dem starken Glauben am letzten Abdrücker.

Warum war das zu Beginn der Saison nicht so?
Der Wille kann tatsächlich Berge versetzen, wenn du das Grundgerüst als Voraussetzung hast. Warum spielt ein Golfer über Jahre hinweg herausragend und die Konkurrenz in Grund und Boden, gerät in eine private Krise und trifft den Ball nicht mehr?

Denver ist mental mittlerweile so gefestigt durch den Wechsel auf der Spielmacherposition, dass es viel stärker als andere Teams an sich und seinen Erfolg glaubt. Und dieser Glaube wird, wenn er sich bestätigt, Woche für Woche stärker und damit zum gesicherten Wissen, dass man gewinnen kann, wenn man nur daran glaubt. Das ist ein unglaublicher Vorteil für ein Team, aber auch für jeden Spieler individuell, der dann immer an sein Limit und darüber hinaus geht. Leadership ist hier das Schlagwort.

Warum werden die Spiele von Denver immer erst am Ende gewonnen?
Denver hat, wie jedes NFL-Team, einen strukturierten Spielplan. Den ziehen sie mal durch. Es ist immer noch nicht zu 100 Prozent der Gameplan, der zu diesem Quarterback passt, daher funktioniert er über weite Strecken auch nicht. Ist man dann im vierten Quarter hinten, dann fällt dieser Plan und man schaltet auf den Verzweiflungsmodus um. Gebt dem Jungen den Ball, er wird schon ein Play machen. Und der macht die Plays dann auch. Das ist dann schon einzigartig, weil dazu natürlich auch außergewöhnliches Talent gehört. Noch dazu kommt: Die Gegner wissen jetzt bereits, der hat es vorher schon ein paar Mal mit anderen gemacht. Das ist dann plötzlich am Ende immer eine mentale Geschichte. Chicago war die letzten Minuten ja vollkommen von der Rolle. Was dachte sich Marion Barber eigentlich dabei, als er FÜR Denver Out Of Bounds lief? Wir werden es nie erfahren. Das macht er sonst in keinem anderen Spiel. Das spielt sich alles im Kopf ab. Oh je, ich habe nur zehn Punkte Vorsprung und die haben noch ein paar Minuten Zeit. Chicago sah ab dann so aus, als würden sie bereits wissen, dass sie, wie die anderen zuvor, das Spiel verlieren werden. Und so haben sie dann auch gespielt. Und verloren. Großartiges Fallbeispiel.

Sollte man dann nicht von Anfang an verzweifelt spielen?
Nein, denn du kannst nicht vier Viertel lang planlos agieren und hoffen, dass daraus schon irgendwas wird. Das hat ja nur funktioniert, weil es eben eine Last Minute-Sache ist. Natürlich kann man bereits vom Kickoff weg den Panic-Button gedrückt halten, aber die Gefahr, dabei völlig den Faden zu verlieren, die ist riesengroß. Viel gescheiter wäre es von Denver, den Gameplan weiter zu modifizieren, um früher im Spiel zu mehr Scores zu kommen. Sie können dabei allerdings nicht alles an einer Person aufhängen. Das würde in der NFL nicht zum Erfolg führen. Eigentlich machen sie in der Situation schon fast alles richtig.

Wird auch New England in Denver verlieren?
Das glaube ich deshalb nicht ganz, weil die Patriots nicht an Hype glauben. Die sind gegenüber solchen Spielchen immun. Zumindest waren sie das bisher. Ich gehe davon aus, dass die Patriots extrem trocken auftreten, sich auf ihre Spiel konzentrieren und damit einen Vorsprung heraus spielen werden, der sich dann nicht mit zwei Drives plus einem starken Kicker wett machen lässt. Aber ganz sicher bin ich mir dabei auch nicht angesichts der letzten Wochen. Jedenfalls ist das das Spiel, welches man - so oder so - nächstes Wochenende keinesfalls versäumen sollte.

Danke Hany, jetzt kenne ich mich aus.

COMEBACK KIDS: Die Denver Broncos schlugen Chicago 13:10 in Overtime und stehen auf Platz 1 der AFC West. Denver ist das erste dritte Team in der NFL-Geschichte, welches nach einem 2-5 Start (oder schlechter) danach sechs Spiele in Folge gewinnen konnte. Die anderen beiden sind die Cincinnati Bengals (1970) und die Minnesota Vikings (2005).

TV-Schedule
Nächsten Sonntag zeigt PULS 4 eben genau dieses von Razi angesprochene Spiel ab 23:20. Denver Broncos vs. New England Patriots****. Es ist das letzte zeitversetzte Spiel im heimischen TV, denn ab Woche 16 ist PULS 4 dann wieder durchgehend live drauf.

ESPN America bringt am Donnerstag ab 2:00 Atlanta vs. Jacksonville***, am Sonntag ab 19:00 Chicago vs. Seattle****, gefolgt vom Broncos-Patriots Spiel (22:00) und dem Sunday Night Game (2:20) San Diego vs. Baltimore***. Die Montagnacht wird dann wohl eine für Defense-Feinschmecker: San Francisco vs. Pittsburgh**** ab 2:30.

ORF SPORT + strahlt die 14. Folge von „NFL Gameday" am kommenden Samstag um 22:45 und am Sonntag um 10:45 bzw. 1:45 aus.

NFL Playoff Race 2011/2012
AFC
Seed
Team
Division
Record
1.
Houston*
South
10-3
2.
Baltimore
North
10-3
3.
New England
East
10-3
4.
Denver
West
8-5
5.
Pittsburgh
North
10-3
6.
New York Jets
East
8-5
Auf der Lauer
7.
Tennessee
South
7-6
8.
Cincinnati
North
7-6
9.
Oakland
West
7-6
10.
San Diego
West
6-7
12.
Kansas City
West
5-8
Eliminiert
11.
Buffalo
East
5-8
13.
Cleveland
North
4-9
14.
Miami
East
4-9
15.
Jacksonville
South
4-9
16.
Indianapolis
South
0-13

NFC
Seed
Team
Division
Record
1.
Green Bay**
North
13-0
2.
San Francisco*
West
10-3
3.
New Orleans*
South
10-3
4.
New York Giants
East
7-6
5.
Atlanta
South
8-5
6.
Detroit
North
8-5
Auf der Lauer
7.
Chicago
North
7-6
8.
Dallas
East
7-6
9.
Seattle
West
6-7
10.
Arizona
West
6-7
11.
Philadelphia
East
5-8
Eliminiert
12.
Carolina
South
4-9
13.
Washington
East
4-9
14.
Tampa Bay
South
4-9
15.
Minnesota
North
2-11
16.
St. Louis
West
2-11

NFL Ergebnisse Woche 14:

Pittsburgh Steelers vs. Cleveland Browns 14:3
Baltimore Ravens vs. Indianapolis Colts 24:10
Washington Redskins vs. New England Patriots 27:34
Tennessee Titans vs. New Orleans Saints 17:22
New York Jets vs. Kansas City Chiefs 37:10
Miami Dolphins vs. Philadelphia Eagles 10:26
Carolina Panthers vs. Atlanta Falcons 23:31
Cincinnati Bengals vs. Houston Texans 19:20
Detroit Lions vs. Minnesota Vikings 34:28
Jacksonville Jaguars vs. Tampa Bay Buccaneers 41:14
Arizona Cardinals vs. San Francisco 49ers 21:19
Denver Broncos vs. Chicago Bears 13:10 n.V.
Green Bay Packers vs. Oakland Raiders 46:16
San Diego Chargers vs. Buffalo Bills 37:10
Dallas Cowboys vs. New York Giants 34:37
Seattle Seahawks vs. St. Louis Rams 30:13

Tabellen auf nfl.com

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Yards in die Overtime und in dieser aus 51 Yards zum erneuten Sieg. Denver
erwartet nächste Woche New England auf Mile High.
    foto: gabriel christus/denver broncos

    Deshalb heisst es Football! Matt Prater (5) kickte die Broncos aus 59 Yards in die Overtime und in dieser aus 51 Yards zum erneuten Sieg. Denver erwartet nächste Woche New England auf Mile High.

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