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Plowdiw/Sofia - In Bulgarien soll von 1. Juni 2012 an ein totales Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen eingeführt werden. Das beschloss die Regierung des Landes am Mittwoch auf einer Sitzung in der zweitgrößten Stadt Plowdiw.
Zu Beginn der Sommer-Saison 2010 war in dem Land am Schwarzen Meer ein liberales Rauchverbot weiter gelockert worden, um den heimischen Tourismus in der Krise zu unterstützen. Die Bulgaren stehen in puncto Rauchen EU-weit auf Platz zwei nach den Griechen. (APA/dpa)
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Ab Juni Verbote für Bahnhöfe und andere öffentliche Plätze
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Kommen einheitliche Zigarettenpackungen auch in der EU, sei mit mehr Schmuggel zu rechnen, sagt Trafikantenobmann Peter Trinkl
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Gesundheitssteuer auf zuckerhaltige Softdrinks und alkoholische Getränke geplant
http://regionaut.meinbezirk.at/wien-01-i... 25850.html
und die Messwerte:
http://www.youtube.com/watch?v=xHHb9mNNemI
denn in diesem Forum gibt es auch Leute, die die Zigaretten für gesund halten. Für sie ist der Feinstaub im Zigarettenrauch eine reine Lüge. Und der Passivrauch ist geradezu gesund, sagen sie.
Und solchen Menschen wollen Sie etwas erzählen? Da können Sie es ja genausogut der Mauer im Lainzer Tiergarten erzählen...
Wein, Weib und Gesang ... und eben gelegentlich auch einmal einen "Stinkbolzen" qualmen, warum nicht? Vieles kann man geniessen, solange es im vernünftigen Rahmen bleibt. Wird aber, so wie vor dem Verbot, oft total übertrieben (Luft zum Schneiden in manchen Gasthäusern) dann muss der Gesetzgeber zur §-Keule greifen.
Ich werd jetzt allen diesen 4 Lastern gleichzeitig den Kampf ansagen und zunächst einmal aus dem Gesangsverein austreten ... und dann werd i zum militanten Nichtraucher, Antialkoholiker und Weiberfeind, kann aber leider net garantieren, dass mir net hie und da einmal beim Anblick eines besonders lieblichen jungen Blondinchens vor Begeisterung der Tschick ins Bierglasl fällt
Und hat drei Zigaretten pro Tag geraucht. Das noch nichtmal sein ganzes Leben lang, aber nehmen wir an, er hätte - dann hat er in 70 Jahren genau so viel geraucht wie ein "normaler" Raucher (ein Packerl pro Tag) in 10 Jahren (!!!)...
Dass ein Achterl Wein pro Tag was anderes ist als SIEBEN Achterl, dürfte klar sein, denke ich.
Mit einem Achterl sind die 105 zu schaffen.
Mit sieben Achterl garantiert NICHT.
Nun ist Statistik für den gemeinen Hauptschulabsolventen, der Rauchen super findet, ja nicht so leicht verständlich, aber soviel dazu:
Selbst wenn die Lebenserwartung durch Passivrauch nur um einen Monat sinkt, bedeutet das ja nicht, wie Sie in Ihrer Einfalt vielleicht annehmen könnten, dass wir alle einen Monat zu früh abtreten.
Sondern, dass es einen von sagen wir 100 Nichtrauchern erwischt, der dadurch fast 10 Jahre vor der Zeit krepiert.
Nun muss man sich aber die wichtige Frage stellen: Warum sollte ich das Risiko eingehen, für die ungustiös riechende Suchtproblematik irgendeines Kasperls auch nur einen Tag meines Lebens zu verschenken???
Sowohl die Probennahme als auch die Messmethodik, die zu diesen "Messwerten" führten, wurde schon mehrmals als unseriös entlarvt.
Der Mann ist Mediziner und fanatischer Antiraucheraktivist. Was mich ärgert ist, dass er sogar Studenten und gutgläubige Journalisten für seine Zwecke missbraucht. Ein typischer MNR eben, dem jedes Mittel Recht zu sein scheint, von wegen Hyppokrateseid und akad. Ehre ... einfach nur widerlich!
Nun ja, Holzschuh-Mann, der Professor IST nun mal Wissenschaftler - damit ist jede seiner Äusserungen zu dem Thema einige Milliarden mal wertiger als Ihre, der Sie von der Wissenschaft so weit weg sind wie ein Amphiprion Clarkii von der Tour de France.
Es gibt so etwas wie "Wissenschaftsgläubigkeit" nicht. Das ist ein sinnloser Begriff. Der Stand der Wissenschaft ist immer Faktum. Ob Sie oder ich das glauben oder nicht, ist eher wurscht.
Umso mehr, wenn sich der Befund mit der Erfahrung jedes normal begabten Volksschülers, nämlich dass Rauchgase halt einfach potentiell gesundheitsgefährdend sind, deckt.
Es gibt so etwas wie "Wissenschaftsgläubigkeit" nicht. Das ist ein sinnloser Begriff. Der Stand der Wissenschaft ist immer Faktum. Ob Sie oder ich das glauben oder nicht, ist eher wurscht.
Umso mehr, wenn sich der Befund mit der Erfahrung jedes normal begabten Volksschülers, nämlich dass Rauchgase halt einfach potentiell gesundheitsgefährdend sind, deckt.
... dann würden Sie wissen, dass die naturwissenschaftliche, "objektive" Sicht auf die Welt nur eine mögliche von vielen vergangenen und genau so vielen zukünftigen Weisen des Erkennens ist.
Natürlich ist sie nicht falsch oder sinnlos. Sie entspricht eben dem Reifegrad des dzt. Menschen. Aber bitte nicht die "Wissenschaft" wie wir sie verstehen und anerkennen, für die letztmögliche Form des Bewußtwerdens und -seins über/von Mensch und Welt halten.
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