Schärfer

MacBook Pro mit "Retina-Display" erwartet

Zsolt Wilhelm, 14. Dezember 2011, 14:19
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    foto: apple

    MacBook Pros bald schärfer?

Apples Notebooks sollen sich bald durch höhere Auflösung von der Konkurrenz unterscheiden

Apple soll Berichten des Branchendienstes DigiTimes zufolge seine kommenden Modelle der MacBook Pro-Serie mit Displays mit drastisch höherer Auflösung als bisher ausstatten wird. Um sich von der Konkurrenz abzusetzen, werde man Screens mit bis zu 2.800 x 1.800 Bildpunkten verbauen. Die Notebooks würden im zweiten Quartal 2012 in den Handel kommen.

Steigerung  

Derzeit werden MacBooks mit Auflösungen von 1.680 x 1.050 und 1.280 x 800 angeboten. Gleichzeitig ist die Konkurrenz aber schon einen Schritt weiter. Full HD-Displays (1.920 x 1080) sind zumindest in Top-Geräten keine Seltenheit mehr. Im ersten Halbjahr wollen unter anderem Acer und Asus auch ihre Ultrabooks mit Full HD-Displays ausstatten.

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DigiTimes

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Frau Trude
00
20.12.2011, 13:58

es gibt seit jahren ein macbook pro mit 1920*1200 pixel.

wasndas
 
03
16.12.2011, 14:52

Man kann über Apple Produkte und vor allem die Apple Firmenpolitik sagen was man will aber die Qualität der Hardware ist immer schon sehr gut gewesen. ich besitze noch immer eines der letzten Power Books mit G4 Prozessor und das Teil hat noch nie auch nur irgendwelche Macken gehabt. Bei meinem Dell Notebook sind mir schon nach 1 Jahr 2 Tasten raus und das Netzteil musste ich auch mittlerweile austauschen...

bibliothekar
00
17.12.2011, 11:00

Also das display meines 2 jahre alten MacBook Pros gibt gerade den geist auf. Und das, obwohl es immer auf dem schreibtisch gestanden ist :(

John Swollenballs
00
16.12.2011, 10:35

An meinem MacBook schätze ich die Hardware. MacOS brauche ich allerdings weniger.

kipfal
00
17.12.2011, 16:26

wozu dann einen den 500er mehr ausgeben?

rote stricherl ->
04
15.12.2011, 16:26

das spannende wird sein, wie vom os her mit der hohen auflösung umgegangen wird. bei windows bedeutet hohe auflösung, dass alles entsprechend winzig wird. die gerüchte um die doppelte auflösung bei den macbooks deuten aber darauf hin, dass die gui-elemente & schriften die selbe grösse behalten (wie bei der umstellung auf retina beim iphone).

Professor Marcus
00
30.12.2011, 13:42

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple das anders angehen würde. Hier wird die höhere Auflösung/höhere Pixeldichte dazu genutzt werden, eine schärfere, detailliertere Darstellung von Text, GUI Elementen etc. zu erzielen, genau wie beim Retina Display des iPhones. Alles andere wäre meiner Meinung nach kaum sinnvoll.

no way01
60
15.12.2011, 12:45
außen hui, innen pfui

ein besseres display kann die technischen unzulänglichkeiten innen auch nicht wettmachen

[[Object alloc] init];
 
00
16.12.2011, 08:05
Welche zB?

rubinek
00
16.12.2011, 10:34

kein 3G Sim Slot.

Vor allem beim Air ein großes Manko.

[[Object alloc] init];
 
00
16.12.2011, 14:05
Ja das stimmt.

Ein 3G Modem im Air wäre echt super.

Aber das ist kein Grund zu sagen "innen pfui"

xray -
00
15.12.2011, 09:57

wenn das UI damit endlich wirklich auflösungsunabhängig wird ... begrüßenswert.

LCD
50
15.12.2011, 00:04
"Apples Notebooks sollen sich bald durch höhere Auflösung von der Konkurrenz unterscheiden"

Und womit unterscheiden sie sich bisher von der konkurrenz?

no way01
32
15.12.2011, 14:15
durch höhere preise bei schlechterer qualität

wait for it ...
03
15.12.2011, 13:10

Verarbeitungsqualität, Aluminium Gehäuse, Akku Laufzeit und das (aus meiner Sicht) schönste, weil schlichteste Design. + was die Kollegen schon gepostet haben

ernst weber1
 
03
15.12.2011, 10:21
robustheit

zumindest bei meinem macbook pro und um nur eine sache zu nennen.

Akuma
01
15.12.2011, 12:54

die robustheit ist wirklich top. ich bin mit meinem macbook pro schon einige male mit schwung gegen den tuerstock gelaufen, ohne dass es auch nur einen kratzer abbekommen haette. waere mir das mit dem firmen-dell passiert, haette ich alle einzelteile in der hand gehalten... ;)

hellfast
01
16.12.2011, 08:32

ich wusste schon immer, dass die profi-wrestler mit mac arbeiten.

Akuma
01
16.12.2011, 15:12

sorry, natuerlich bin ich unbeabsichtigt gegen den tuerstock gelaufen! obwohl...ich sollte mal beim nachbarn ausprobieren ob ich ihn mit macbook pro in der hand bodyslammen kann. wetten wer danach unbeschaedigter ist werden gerne angenommen... :D

Pit
01
15.12.2011, 18:13
Hmmm...

Spricht das jetzt für das MacBook, gegen den Besitzer oder für/gegen den Türstock?

Ich bin verwirrt...

:-)

Akuma
00
16.12.2011, 15:10

ich wuerde sagen

- fuer das macbook
- gegen den besitzer (riesenschussel)
- gegen tuerstoecke (unnoetige, boese erfindung, schussliger besitzer hat sich daran schon 3x eine zehe gebrochen!)

:)

hellfast
04
15.12.2011, 11:57

und die kleinen details, wie der stromanschluss (magsafe), beleuchtete tastatur.

und das trackpad.

hauptargument wird wohl aber bei den meisten OSX sein.

LCD
20
16.12.2011, 11:12

Magsafe mag zwar nett sein, aber es genügt mir auch der normale Stromanschluss.
Beleuchtete Tastatur? Der Bildschirm beleuchtet die Tastatur ohnehin gut. Abgesehen davon ist beleuchtete Tastatur mit spiegelndem Bildschirm eine Fehlentwicklung die hoffentlich bald ausstirbt.
Trackpad ist okay, aber ich arbeite ohnehin mit der Maus obwohl es bei meinem NB auch Multigesture unterstützt.
OSX ist kein Argument!

hellfast
01
17.12.2011, 13:26

osx war für mich das hauptargument ein mbp zu kaufen.

für windows sind mir meine nerven zu schade...

[[Object alloc] init];
 
01
16.12.2011, 14:11
Die Tastaturbeleuchtung

ist ein Hammer.

Viel angenehmeres als wenn die Tastatur nur passiv beleuchtet ist.

Das mit den Spiegeldisplays stimmt allerdings, hoffe dass es bald bei allen Modellen "matt" zur Auswahl gibt.

Wenn man sich einmal an das Trackpad gewöhnt hat will mans nicht mehr hergeben. Für pixelgenaues Arbeiten taugt es zwar nicht, aber für "normale" Aufgaben wie Surfen, Mail, Textverarbeitung, ... (alles für das man keine Präzision mit der Maus benötigt) ist es allem was aus dem PC Bereich kommt weit überlegen.

OS X ist mMn schon ein Argument, ich arbeite schließlich mit dem Betriebssystem (und den darauf laufenden Programmen) und nicht mit der Hardware.

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