Büromöbelhersteller

Bene fuhr Verluste massiv zurück

14. Dezember 2011, 09:16

Wien - Der börsenotierte Büromöbelhersteller Bene hat seine Verluste in den ersten drei Quartalen 2011/12 erheblich zurückgefahren und will im Gesamtjahr operativ die Gewinnzone erreichen. Im Neunmonatszeitraum verbesserte sich das Betriebsergebnis (EBIT) gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von minus 8,7 deutlich auf minus 2,2 Mio. Euro. Vor Abschreibungen und Amortisationen erzielte das Unternehmen bereits einen Gewinn (EBITDA) von 4 Mio. Euro - nach einem Minus von 2,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, wie aus der Ad-hoc-Aussendung von heute, Mittwoch, hervorgeht. Der Nettoverlust sank von 11,36 auf 4,01 Mio. Euro. Der Umsatz stieg um 10,1 Prozent auf 132,5 Mio. Euro.

Der kräftige Umsatzanstieg, die gezielte Steuerung des Produktportfolios in den verschiedenen Absatzmärkten und die Konzentration auf margenstarke Projekte hätten sich positiv auf die Ertragskennzahlen ausgewirkt, teilte das Unternehmen mit Sitz im niederösterreichischen Waidhofen/Ybbs mit.

Die Bilanzsumme verringerte sich zum Stichtag 31. Oktober um 8,2 Mio. auf 141,0 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote verringerte sich von 25,9 auf 23,6 Prozent. Die Investitionen wurden gegenüber der Vorjahresperiode von 4,3 auf 4,5 Mio. Euro leicht erhöht. Der Personalstand stieg um 3,4 Prozent auf 1.321 Arbeitnehmer. (APA)

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