"Junge Generation findet den politischen Zirkus in Russland lächerlich"

Teresa Eder, 15. Dezember 2011, 06:15
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    Jerzy Maćków ist Professor an der Universität Regensburg und hält dort den Lehrstuhl für vergleichende Politikwissenschaft (Ost- und Mitteleuropa). Auf seinem Blog kommentiert der gebürtige Pole die europäische Tagespolitik und die Beziehungen zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn.

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    Die russische Mittelschicht lässt sich von Putin nicht durch Vergünstigungen beim Bahnfahren und Telefonieren überzeugen.

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    Prochorow könnte Putin im Präsidentschaftswahlkampf wertvolle Stimmen kosten.

Politikwissenschafter Mackow über die politische Defensive, in die Putin seit den Parlamentswahlen geraten ist, und die wütende russische Mittelschicht

Präsident Putin ist derzeit in einer strategischen Zwickmühle und wird sich gegenüber den protestierenden Russinnen und Russen auch weiterhin einigermaßen handzahm geben müssen. Vor den Präsidentschaftswahlen im März kann er sich einen Eskalation auf den Straßen nicht leisten. Wieso es dennoch keine Aussicht auf einen baldigen politischen Wechsel in Russland gibt und der Rücktritt des russischen Parlamentspräsidenten nicht von großer Bedeutung ist, erklärt Politikwissenschafter Jerzy Maćków im Interview mit derStandard.at

***

derStandard.at: Putins Partei hat trotz Wahlfälschungen bei den Parlamentswahlen massive Verluste erlitten. Wäre das Wahlergebnis ohne Fälschungen denn noch katastrophaler ausgefallen?

Maćków:  Es ist ohnehin schon katastrophal genug. Wir haben keine Angaben darüber, an welcher Stelle die Fälschungen tatsächlich geschahen. Man kann ja allein durch den administrativen Druck den Wahlkampf so unfair gestalten, dass das eigentlich als Wahlfälschung einzustufen wäre. Oder es wird eben das Wahlergebnis per se "nachjustiert". Bis jetzt haben wir keine glaubwürdigen Aussagen darüber, dass die Stimmenzählung gefälscht worden ist, wenngleich wir davon ausgehen können, dass mancherorts  die Zettel bereits in den Urnen waren, bevor die Wahlen gestartet haben.

derStandard.at: Glauben Sie, dass die Zustimmung für Putin, Medwedew und "Geeintes Russland" nach wie vor ungebrochen ist?

Maćków: Für russische Verhältnisse nicht. 30 bis 50 Prozent Unterstützung ist wenig für eine Partei, die realiter die einzige ist, die auf der politischen Bühne etwas bedeutet. Das heißt immerhin ja schon, dass diese Partei nicht mehr von der Mehrheit des Volkes unterstützt wird.  Für eine de facto Monopol-Partei ist das sehr schlecht. Dass Putin und Medwedew das sogar öffentlich zugeben zeugt davon, dass sie die Wahl offensichtlich nicht nachträglich gegen die Stimmung im Lande fälschen wollten.

derStandard.at: Wie lassen sich der Aufschrei der Bevölkerung und die Proteste nach der Wahl erklären? Warum nicht schon davor?

Maćków: Die neue Mittelschicht fühlt sich betrogen. Es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass arme Menschen gegen die Machthaber aufstehen. Die armen Menschen gehen normalerweise nicht zur Wahl. In Russland ist die Mittelschicht eine sehr kleine Gruppe  im Vergleich zu westlichen Gesellschaften. Sie umfasst je nach Region in etwa 10 bis 30 Prozent der Bevölkerung.

derStandard.at: Warum protestiert die Mittelschicht? Wegen mangelnder wählbarer Alternativen? Wegen dem Wahlergebnis?

Maćków: Putin ist mittlerweile – in welcher Funktion auch immer – gut 10 Jahre an der Macht. Als er an die Macht gekommen ist, ist er unglaublich populär geworden. Er konnte sich vom oft alkoholisierten, gebrechlichen Präsidenten Boris Jelzin, der dazu noch die in ihn gesetzten Hoffnungen enttäuscht hatte, leicht absetzen. Die Russen haben beinahe traumatische Erfahrung mit kränkelnden Führern. Das Land wurde schon von Halbleichen wie z.B. Breschnew oder Tscherneko geführt. Putin verkörperte bis vor Kurzem Dynamik, Sportlichkeit, Jugendlichkeit, auch die "harte Hand" und der KGB-Ursprung kamen ihm in Russland entgegen. Darüberhinaus hat er von einer guten Wirtschaftskonjunktur gezehrt. Mittlerweile ist aber eine neue Generation herangewachsen, die sich nicht mehr an Jelzin erinnert. Diese Generation findet den politischen Zirkus, den Medwedew und Putin seit Jahren veranstalten, einfach lächerlich. Es bedarf einer obrigkeitshörigen und sehr unkritischen politischen Kultur, um sich von der plumpen Manipulation der "gelenkten Demokratie" beeindrucken zu lassen. Mittlerweile fallen nur mehr 30, vielleicht 40 Prozent der Wähler darauf herein.

Die Protestierenden hingegen sind Menschen, die ihr Leben selbst gestalten wollen und nicht auf Putin, den lieben Onkel, der ihnen möglicherweise das monatliche Bahnfahrticket schenkt, angewiesen sind. Es sind Menschen, die sich über das kleinwüchsige Duo an der Spitze des Staates einfach lustig machen. Menschen, die sich in ihrer Würde durch diese Art Herrschaftssystem verletzt fühlen.

derStandard.at: Während der Wahl gab es Cyberattacken und regierungskritische Websites wurden abgedreht. Werden soziale Medien und das Internet Putin noch zum Verhängnis werden?

Maćków: Ich habe bisher nie gehört, dass in Russland das Internet zensiert wird. Das war bisher das erste Mal, dass das so massiv und gezielt für politische Zwecke geschehen ist. Die Erfahrung aller Revolutionen und Proteste dieser Art in der Welt hat sehr viel mit den neuen Medien zu tun.

Putin zehrt neben seiner Popularität und den Rohstoffpreisen auf den Weltmärkten auch von den gleichgeschalteten Medien. Aber erfahrungsgemäß gilt die Regel, wenn in etwa 30 Prozent der Bevölkerung Zugang zum Internet haben, funktionieren die staatlich-gelenkten Medien nicht mehr als wirksames Instrument zur Beherrschung der öffentlichen Meinung.

derStandard.at: Putin und Medwedew versuchen nun die protestierende Bevölkerung zu beschwichtigen und kündigen eine Untersuchung der Wahlfälschungen an. Wollen beide die Proteste aussitzen?

Maćków: Beide sind jetzt in der Defensive. Wahrscheinlich haben sie die gezählten Wahlergebnisse der Parlamentswahlen nicht gefälscht, was schon ein Zeichen der Schwäche war. Denn sie wissen, niemand würde glauben, dass sie 60 Prozent bekommen haben. Das zeugt von dieser Defensiv-Haltung. Lukaschenko hat in einer ähnlichen Situation in Belarus die Polizei auf die Demonstrierenden gehetzt und damit gezeigt, wer die Macht im Staat hat. Er hat auch seine Gegner als Agenten des feindlichen Auslands zu verunglimpfen versucht. Putin kann das nicht in gleichem Maß tun, weil er die Präsidentschaftswahlen erst vor sich hat. Er müsste also sein System der "gelenkten Demokratie", das darauf beruht, dass man alle staatlichen Ressourcen für den Zaren einsetzen darf, aber auch darauf, dass man die Menschen nicht bei jeder Gelegenheit verprügelt, für tot erklären. Vor den Präsidentschaftswahlen wäre das sehr ungünstig.

Deshalb muss der russische Premier nun entscheiden, ob er die Präsidentschaftswahlen mit oder ohne Wahlbetrug gewinnen will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich von diesem Wahl-Schock schon soweit erholt hat, dass er diese Entscheidung bereits getroffen hat. Er muss auch sehen, ob es neue Konkurrenten geben wird.

derStandard.at: Der russische Milliardär Michail Prochorow hat sich jetzt in Stellung für die Präsidentschaftswahlen gebracht. Wie schätzen Sie seine Kandidatur ein? Ist das ein Mittel, um zu zeigen, dass die Opposition in Russland doch zugelassen wird?

Maćków: Die Regierenden sind in einer schwierigen Lage. Sie wollen nicht den Eindruck zerstören, dass sie die demokratischen Prinzipien wenigstens ein bisschen achten. Prochorow hat sich selbst ins Spiel gebracht, zumindest habe ich nicht gehört, dass seine Kandidatur in Wirklichkeit Teil eines abgekarteten Spiels ist. Wenn er jedoch tatsächlich ein autonomer Akteur ist, dann wird es für Putin sehr schwierig. Nicht weil er die Wahlen verlieren wird. Aber wenn es jemanden gibt, der viel Geld hat, dann steht Putin vor der Alternative: Entweder bekommt er besonders die regionalen Medien unter Kontrolle oder er akzeptiert den Umstand, dass sein Gegner ebenfalls die Öffentlichkeit erreichen kann. Übrigens auch über das Internet. Ich kenne Prochorows politische Positionierung nicht genau. Es ist trotz allem nicht auszuschließen, dass er ein Kreml-Kandidat ist, der die Opposition lediglich vortäuscht.

derStandard.at: Gestern ist der Parlamentspräsident und Putin-Vertraute Boris Gryslow zurückgetreten. Wie bewerten Sie diesen Schritt?

Maćków: Betrachtet man das im politischen Gesamtkontext, muss man anerkennen, dass Gryslow und das Amt des Parlamentspräsident relativ unwichtig sind. Daher würde ich auch seinen Rücktritt nicht überbwerten. Ob der Rücktritt Teil einer neuen politischen Strategie Putins ist, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilen.

derStandard.at: In welche Richtung kann sich das politische System in Russland denn in Zukunft entwickeln?

Maćków: Das hängt davon ab, wie stark sich eine echte Opposition wird etablieren können. Wird ein Gegenkandidat bei den Präsidentschaftswahlen tatsächlich mehr als 10 oder vielleicht sogar als 20 Prozent bekommen? Das "Putinsche" politische System zeichnete sich ja durch die vollkommene Verdrängung der politischen Opposition von der offiziellen politischen Bühne aus. In Russland gab es in den 90er Jahren immer ein Potential von 10 bis 15 Prozent für pro-westliche, demokratische Kräfte. Heute bekommen sie nur mehr zwei bis drei Prozent. Mit einer starken Opposition könnte sich der russische Autoritarismus in Richtung mehr Wettbewerb entwickeln. Käme irgendwann noch praktizierte Rechtstaatlichkeit hinzu, könnte man vielleicht in wenigen Jahrzehnten auf Demokratie hoffen.

Man muss sich auch die Frage stellen, wer Putin eigentlich irgendwann ersetzen könnte. So jemanden gibt es derzeit zweifellos nicht, auch nicht in der Opposition.  (derStandard.at, 14.12.2011)

Kommentar posten
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06
16.12.2011, 11:20
In soviet russia

president votes for you.

D.S.1
01
19.12.2011, 14:05

Who are the founders of soviet russia?
Lenin, Trotzki, etc.
Who were their financial supporters?
Wall Street, Emporer Wilhelm II (Germany)
Why theiy should ask the russian poople?
No reason, they have other interests...

(Die gekaufte Revolution)
http://www.youtube.com/watch?v=oaRrMPg7sFI

trestigres
 
105
16.12.2011, 07:55
Es ist einfach nur absurd...während in Russland Menschen auf die Strasse gehen um für ihre politische Selbstbestimmung zu protestieren, posten hier ein paar flachgeistig, dass Putin doch eigentlich ganz OK ist und überhaupt der wahre Welten Erzfeind

immer die USA bleiben muss. Es folgen die üblichen einstudierten Rechtfertigungsphrasen die schnell auf einen einfachen Nenner zu bringen sind; Putin, der geliebte Führer in Nordkorea, die KP Chinas, jeder noch so grosse und kleine Diktator dieser Welt, jedes noch so autoritäre Herrschaftssystem ist immer noch besser als der Dämon USA. Was das alles mit den Protesten in Russland zu tun hat? Richtig, nichts! Aber die Spule in den Köpfen einiger Forumsposter ist für eine solche schlichte Unterscheidung einfach nicht geschaffen worden. Wichtiger allerdings ist das, was auf Bolotnaja-Platz in Moskau geschah.

google:"Andreas Hauß+Strafanzeige" und "Bernd Senf"
20
16.12.2011, 11:50
Na da sind wir aber glücklich, dass von Ihnen so viel kommt.

Es ist falsch, es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass die Farbrevolutionen mit Vorsicht zu genießen sind. Die Problematik mit Chodorchowski und und und

Timagoras
 
71
16.12.2011, 11:23
"dass Putin doch eigentlich ganz OK ist und überhaupt der wahre Welten Erzfeind immer die USA bleiben muss"

.
was haben Sie denn erwartet? ;o)

in Russland ist (dank des lupenreinen demokraten Putin) alles perfekt,
die menschenrechte und die pressefreiheit werden nirgendwo auf der welt mehr geachtet also in Putins reich,
der wohlstand ist in den letzten jahren ins unermessliche gestiegen, armut ist praktisch abgeschaft, daher kann Putin sich ja auch das wohlwollen der EUropäer mit milliardenzuschüssen erkaufen.
das ist doch ein land, wo (dank Putin) milch und honig fließen (vergleichbar allenfalls noch mit Venezuela), und da muss doch jedes kritische wort beinahe als blasphmie betrachtet werden.

und die USA sind ja (nebst Israel) wirklich an ALLEM bösen auf der welt schuld, das wird doch wohl niemand bestreiten?!

Liburna
23
16.12.2011, 11:40
England vergessen

USA, Israel, England; das ist die unheilige Trinität.

maulwurfmeister
03
16.12.2011, 10:04
"Wichtiger allerdings ist das, was auf Bolotnaja-Platz in Moskau geschah."

Und was ist da so Weltbewegendes geschehen?

Superserbe reloaded
00
16.12.2011, 12:59
ev. meint der spaßvogel ja die athener palmen, die

im moskauer dezember das überleben geschafft haben ...

ich schätze aber, man muss sich wirklich das selbstverliebte gekritzel auch bis zum ende antun.

mfg

barney
08
16.12.2011, 06:14
Methoden

"Putins Partei hat trotz Wahlfälschungen bei den Parlamentswahlen massive Verluste erlitten."
Schön: jetzt werden die "Wahlfälschungen" schon als Tatsache gefeiert, nicht nur vermutet! Irgendwelche Beweise?
Und einen "Zirkus" zu inszenieren, um sich dann darüber aufzuregen, ist auch nicht neu.
beide Formen von Kampagnen-Jounalismus sind seit dem "Völkischen Beobachter" wohlbekannt...

kants richtschnur
47
16.12.2011, 01:13
gesetzt den fall, es gäbe freie wahlen in ru

welche im moment mit hoher wahrscheinlichkeit von den KOMMUNISTEN gewonnen werden würden, was für ein geheule könnte man sich hier im forum zu gemüte führen...

europa sollte sich russland annähern und die freunde überm teich überm teich lassen.

die eurasische karte kann auch einvernehmlich gespielt werden. mr. marc rousset plaudert dazu ein wenig:

http://de.rian.ru/opinion/2... 44992.html

europa hat know how, russland hat die rohstoffe.

gute vorraussetzungen für eine wirtschaftliche starke partnerschaft.

paris, berlin, moskau.

putin hat das auch schon angedeutet, angeboten.

aber das werden die angelsachsen wohl nie zulassen: wer bräuchte denn dann noch grünes papier?

Timagoras
 
80
16.12.2011, 11:54
"gesetzt den fall, es gäbe freie wahlen in ru"

.
Sie sagen also, es gibt keine freien wahlen in ru?

das gilt in diesem forum aber als blasphemie!

kants richtschnur
04
16.12.2011, 18:38
in keinen meiner posts habe ich behauptet dass die wahlen in ru frei gewesen wären.

nur lösen sie sich von der illusion es gebe im westen ein "demokratie". gibt es nicht, gab es nie und selbst den vorhang, der den faschismus verhüllte, ist man gewillt zu demontieren.

lesen sie keinen wirtschaftsteil? was die iwf-banksterin lagarde da so von sich gibt, passt auf keine kuhhaut mehr.

sie wollen ein demokratisches ru? ich auch.

aber zuerst hätte ich gerne ein demokratisches europa und keinen esm und keinen iwf und den restlichen banksterbullshit.

niemand braucht diese gelderfinderclowns, die meinen, ihnen gehöre die welt.

geld erfinden können wir selbst. zinsfrei. etwas für dass die gründungsväter der usa gekämpft haben...

googlen sie einfach mal "colonial script" und was ein gewisser ben franklin dazu sagte.

Liburna
07
15.12.2011, 22:54
Jetzt gibt es echte Kohle für EU von Onkel Vladimir

Der hat sich nicht von Finanzvampiren aussaugen lassen wie unsere "demokratischen" Politiker die uns in die Schuldknechtschaft geführt haben. Ach ja, das undemokratische russische Paralament hat Gestze verabschiedet dass kein strategisches Unternnehmen an Ausländer verkauft werden darf. Nein, wie undemokratisch, jetzt können die Wall Street- und City of London-Vampire nicht ans Eingemachte.

kants richtschnur
08
15.12.2011, 21:53

NATOdbomben zwecks "demokratisierung" nach moskau?

lol

genau. aber vorher betteln wir noch onkel medwedew um ein wenig kleingeld an^^

http://www.n-tv.de/politik/M... 12631.html

los ihr kindsköpfe, schnappt euch sturmgewehr und sommerausrüstung und lebt eure "ostphantasien" aus.

unternehmen barbarossa II^^

los los!

trestigres
 
70
16.12.2011, 08:02
Wenn Menschen in Russland für Ihre politische Selbstbestimmung, für ehrliche Wahlen protestieren, posten Sie ins Forum hinaus es gäbe im Westen nur der Gedanke in Russland einzumarschieren...

Dann delirieren Sie etwas von Unternehmen Barbarossa....

Werden Sie erst mal Erwachsen - so einen Stuss kann nur aus einer wabblig unreifen Gedankenblase stammen.

Kants Richtschnur ist das jedenfalls nicht.

Timagoras
 
60
16.12.2011, 11:31

Sie glauben jetzt aber nicht ernsthaft, dass man mit dem (wie viele accounts hat der eigentlich?) ernsthaft diskutieren kann?
ich bin etwas erstaunt ;o)

Timagoras
 
10
16.12.2011, 15:11
"wie viele accounts hat der eigentlich?"

.
also 5 ;o)

Bossa Nova do Brasil
81
15.12.2011, 21:56
Eine ehrliche Frage: Bist du krank?

kants richtschnur
27
15.12.2011, 22:05

nein. wie wär es mit: nicht ideologisch verblendet?

es ist immer das selbe:

http://de.wikipedia.org/wiki/The_Great_Game

seit jahren kreist man russland ein.

ihr werdet wieder grandios scheitern...

Bossa Nova do Brasil
81
15.12.2011, 22:06
Sei ehrlich, wir wollen es endlich wissen: Wo lebst du?

kants richtschnur
210
15.12.2011, 22:15
in österreich. hier geboren.

es gehr immer um die weltherrschaft oder die verhinderung derer.

die wichtigste karte in diesem spiel heißt EURASIEN.

napoleon wollte sie ausspielen ohne den russen zu fragen um die city of london auszuhungern und ihr umtreiben einzudämmen. grandios gescheitert.

hitler ist im auftrag der londoner city und ihrer zweigstelle wallstreet gen osten um den falschen kommunistischen erbprinzen stalin abzusetzen. grandios gescheitert.

und ihr werdet wieder scheitern.

zu guter letzt: ich zähle mich nicht zu euch. PUNKT.

Timagoras
 
80
16.12.2011, 11:26
"es gehr immer um die weltherrschaft oder die verhinderung derer"

.
wohl zuviel
www.youtube.com/watch?v=iJPFSNu_QNs
geschaut? ;o)

kants richtschnur
19
16.12.2011, 01:59
die finanzierung des 3. reiches mittels ig-farben

http://www.reformed-theology.org/html/book... ll_street/

http://www.amazon.de/Sutton-Wa... 3907564693

kein einziger der amerikanischen direktoren und teilhaber der ig-farben musst sich in nürnberg verantworten, obwohl sie genauso an zyklon b mitverdient haben und die ig zum ende des krieges gut 90% der dt. rüstungsgüter produzierte. umgeleitet wurde das geld über die biz, die eben dafür gegründet wurde.

sämtliche fabriken der ig-farben wurden von den allierten verschont.

der marxismus war ebenfalls ein projekt der üblichen gelderfinder:

http://www.reformed-theology.org/html/book... evolution/

mit stalin hatte sich bloß der falsche gekrönt, trotzki war der mann londons...

Timagoras
 
60
16.12.2011, 11:27
"hitler ist im auftrag der londoner city und ihrer zweigstelle wallstreet gen osten ... grandios gescheitert"

.
klassische "rechtfertigungen" heutiger rechtsextremer.

alles klar ...

kants richtschnur
01
16.12.2011, 18:27

sutton hat mit originaldokumenten seine arbeiten untermauert.

so waht?

wer mit offenen augen durch die welt geht, kann die parallelen zwischen deutschland in den 1930ern und den vereinigten staaten heute gut erkennen.

was juckt es mich was glatzendeppen von sich geben? das sind, in den worten des 'enossen stalins, nützliche idioten (und die gibt es rinks wie lechts).

die, wie wir in deutschland vor kurzen wieder einmal feststellen durften, mit steuergeldern finanziert werden...

verfassungsschutz - npd

noch fragen oder haltlose anschuldigungen?

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