November

Ostverkehr wächst am Airport Wien stark

13. Dezember 2011, 08:35

Im November wurden insgesamt 4,8 Prozent mehr Passagiere abgefertigt

Wien - Am Flughafen Wien sind im Monat November 1,62 Millionen Passagiere abgefertigt worden. Das war ein Plus von 4,8 Prozent zum November 2010. Auffällig zugelegt hat in dieser Zeit heuer der Ost-Verkehr. Wie bei den anderen Airlines auch war das Frachtgeschäft zum Teil stark rückläufig.

Wie der börsenotierte Flughafen Wien mitteilte, gab es im Passagierverkehr von und nach Osteuropa einen Zuwachs von 15,5 Prozent. Der Nahe und Mittlere Osten verzeichnete ein Plus von 10,1 Prozent. Dagegen stieg die Anzahl der Passagiere nach Westeuropa nur um 1,1 Prozent.

In den elf Monaten Jänner bis November legte die Zahl der Passagiere insgesamt um 7 Prozent auf 19,5 Millionen zu. Davon waren 6 Millionen (plus 9,2 Prozent) Transferpassagiere. Auf Monatsbasis gab es beim Transferverkehr ein Passagierplus von 14,6 Prozent.

Beim Cargo-Geschäft (Fracht, Trucking) gab es im November Rückgänge um 15,3 Prozent, nach elf Monaten summierte sich das Minus auf 6 Prozent.

Weil die Fluggesellschaften immer größere Flugzeuge im Einsatz haben, kam der Passagierzuwachs trotz rückläufiger Ankünfte und Abflüge zustande. Die Zahl der Flugbewegungen sank im November um 2 Prozent. (APA)

fasziniert
00
17.12.2011, 16:02
Die Die Zahl der Flugbewegungen sank im November um 2 Prozent.

Die Fluglinien machen Verluste. Wozu soll da eine 3. Piste gut sein? Damit der Flughafen auch Verluste macht und noch mehr Personal einsparen muss?

Arno Niesner
 
01
16.12.2011, 15:23
Wir dürfen uns über mehr CO2-Wachstum freuen!

Hurra, weg mit dem Schnee, der verursacht im Flachland ohnehin nur Verkehrschaos und Unkosten hinsichtlich Salzstreuung. Abgesehen von den verschmutzten Schuhen, den leidenden Vierbeinern aufgrund der versalzten Gehsteige etc.

Jede Steigerung der Mobilität ist daher ausdrücklich wünschenswert. Und seien wir uns ehrlich: die paar Kyoto-Milliarden in Euro können wir uns gleich mit sparen. Machen wir es wie Kanada.

Auch für die Politik ist JEDES Wirtschaftswachstum willkommen: da brauch ma uns net so viel sorgen um eine gerechtere Verteilung, das macht dann der Markt schon allein. Und die armen Arbeiter sollen sich halt mehr anstrengen, damit sie aus ihrem Minuswachstum (siehe http://bit.ly/f1alQc) heraus kommen.

Glück auf! Gut Land!

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