Viertes Quartal

Intel spürt Folgen der Fluten in Thailand

13. Dezember 2011, 08:18

Der weltgrößte Chiphersteller senkt wegen Festplatten-Engpässen seine Umsatzprognose und erwartet einen Gewinneinbruch

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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10 Postings
LCD
00
13.12.2011, 11:06

Intel hat was mit Festplatten zu tun?
Ich dachte, die bauen sowas ähnliches wie CPUs also so etwas ähnliches wie der Prozessorhersteller AMD.

rudi.ratlos
00
13.12.2011, 13:14

da festplatten zur zeit sehr teuer sind, werden auch weiniger computer bzw. laptops verkauft. da wartet man dann besser ab bis die preise wieder fallen.

LCD
00
13.12.2011, 14:41

Aber diejenigen die upgraden wollen, werden sich trotzdem die CPUs kaufen, nehme ich mal an. Wenn Intel die Preise stark absenkt, z.B. bei i7 prozessoren, werden viele Leute die Gelegenheit wahrnehmen. Die Preise von Intel sind sowieso nicht gerechtfertigt.

Walter Kaiser.
00
13.12.2011, 18:32
wer gradet heutzutage noch CPUs ab?

Das ist lange her, dass man einen Intel-486SX16 ersetzt hat durch einen DX50 oder so ähnlich. Und nein, es werden nicht viele die Gelegenheit wahrnehmen, das werden prozentuell nur ganz wenig sein. Dafür sind die Preise dann im Keller. Bei Notebooks machts sowieso niemand und die Kunden der grossen Player wie Dell, HP, IBM, Lenovo etc. machen das auch nicht, grade mal ein paar Bastler.

Und was bedeutet "die Preise sind nicht gerechtfertigt"? Von der Seite des Konsumenten her ist jeder Preis zu hoch, von der Seite der Produzenten ist der Preis gerechtfertigt, der (langfristig) den meisten Gewinn ermöglicht. Etwas, das einem Konsumenten üblicherweise wurscht ist.

LCD
00
14.12.2011, 11:41

Ich habe noch nie einen fertigen PC gekauft sondern mein System immer maßgeschneidert, weil die Systeme der "Großen Player" niemals meinen Anforderungen entsprochen haben. Ich kenne auch viele Kunden der "Big Player" die darüber schimpfen dass man die Mainboards nicht tauschen kann,er dass die Geräte ein kastriertes BIOS haben. Solche Geräte landen dann unnötigerweise auf Mistplätzen. Habe letztes mal dort einen haufen Dells gesehen.
Schön dass es so viele Müllberge gibt!
Ich tausche nur veraltete oder defekte Module aus.
Die Preise: Herstellung eines Core i7 mit 3 GHz kostet nicht viel mehr wie das mit 2 GHz, der Unterschied im Preis beim Händler ist aber gewaltig. Habe schon gesehen dass eine CPU mit 200 MHz mehr, um 500 € teurer war.

Walter Kaiser.
00
14.12.2011, 16:17
Ich habe noch nie einen fertigen PC gekauft sondern mein System immer maßgeschneidert, weil die Systeme der "Großen Player" niemals meinen Anforderungen entsprochen haben.

Ja, sie werns nicht glauben, ich mach das auch. Und nicht nur das, ich leb auch ganz gut. Aber ausser Festplattentauschen macht keiner meiner Kunden später mal was - es sei denn, irgendwas ist hin, dann wird u.U. getauscht. Upgraden um der Geschwindigkeit willen hab ich seit Jahren nimmer gemacht - und glaubens mir, durch meine Hände sind schon eine Menge PCs gegangen.

Ich nehm jedenfalls die "Alt" Kastln zurück und schaue, dass die irgendjemand günstig oder gratis bekommt, der sie wirklich brauchen kann - z.B. rumänische Schulen etc.

LCD
00
14.12.2011, 23:52

Sehr nobel...
Geschwindigkeitsupdates mache ich ca. alle zwei Jahre. meist kaufe ich am Anfang ein Mainboard mit dem billigsten Prozessor, und später rüste ich, wenn die günstiger werden, aud den slsten verfügbaren Prozessor für diese Plattform auf.
Wenn man eine Renderfarm hat, bringt es wirklich sehr viel.

vandermonde
00
13.12.2011, 12:04
Nur indirekt...

http://www.golem.de/1112/88368.html

außer vielleicht mit Solid State Disks....

insofern ist der Artikel ungenau...

LCD
00
13.12.2011, 14:39

Es gibt immer noch die Upgrader.

Roter Baron
02
13.12.2011, 10:19
>Die Bruttogewinnmarge soll nach Intels Schätzung nun bei 65,5 Prozent auf Basis der Bilanzierung nach non-Gaap betragen. Hier hatte das Unternehmen bislang 66 Prozent erwartet.<

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