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Innsbruck/Salzburg - Seit Anfang Juni dieses Jahres gibt es in der Erzdiözese Salzburg eine eigene "Servicestelle für Präventions- und Bildungsarbeit zum Schutz vor sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen". Salzburg sei damit neben der Diözese Innsbruck, die bereits im April eine eigene Stabsstelle zum "Kinder- und Jugendschutz" ins Leben gerufen hat, Vorreiter bei der Umsetzung der 2010 von der Bischofskonferenz verabschiedeten Rahmenordnung, sagt der Salzburger Generalvikar Hansjörg Hofer. Nach einem halben Jahr Vorbereitungszeit nimmt die Salzburger Servicestelle 2012 die Arbeit auf.
Der Beschluss der Bischofskonferenz war eine Reaktion auf die zahlreichen Missbrauchssfälle in der katholischen Kirche. In der Rahmenordnung wird nicht nur die "Sensibilisierung" für das Thema und die "Professionalisierung der mit den jungen Menschen arbeitenden Mitarbeitern" angeordnet, sondern auch "die Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Stellen" ausdrücklich empfohlen.
Nur ein Drittel mit pädagogischer Ausbildung
Während in Innsbruck die Stabsstelle direkt bei der Diözese angesiedelt ist, hat die Erzdiözese Salzburg die Agenden der Katholischen Jungschar übertragen. Mit rund 7000 Mitgliedern sind in der Jungschar immerhin mehr als zehn Prozent aller Salzburger im Alter zwischen acht und 14 in der Jungschar organisiert. Ihnen sind mehr als 900 Gruppenleiter und -leiterinnen zugeteilt. Nur ein Drittel davon hat derzeit eine pädagogische Ausbildung.
In Innsbruck leiten die Vorbeugeeinrichtung eine Psychotherapeutin und ein Therapeut. In Salzburg steht dem Leiter der Servicestelle, Jungschar-Geschäftsführer Wolfgang Hammerschmid-Rücker, ein Team von fünf Mitarbeitern zur Seite. Neben Psychologen, Theologen und Sozialpädagogen arbeitet auch Jugendstrafrichter Anton Meinhart mit.
"Oberstes Ziel ist ein bestmöglicher Schutz aller Kinder und Jugendlichen, die den Mitarbeitern der Kirche anvertraut sind", sagt Generalvikar Hofer. Die Eltern müssten sich verlassen können, dass ihre Kinder "gut aufgehoben sind".
Innerkirchliche Bildung
Die Aktivitäten der Servicestelle in Salzburg und der Stabsstelle in Tirol sind ausschließlich für ein kircheninternes Publikum konzipiert. Das Motto der Salzburger lautet: "Nähe und Distanz". Den Kirchenmitarbeitern solle in Seminaren und Workshops erläutert werden, "wie gehen wir mit Nähe und Berührung um", erklärt Hammerschmid-Rücker. Ziel der Präventionsmaßnahmen seien auch "starke Kinder", die wüssten, sie dürfen sich wehren und gegebenenfalls auch Hilfe holen.
Hammerschmid-Rücker legt Wert darauf, das Thema sexueller Missbrauch "nicht angstbesetzt" anzugehen. Man müsse nicht "auf Nähe verzichten", es solle "kein Misstrauen" geschürt werden. Eines ist für Salzburgs Jungschar-Chef zudem klar. Auch wenn man mit Prävention die Latte für potentielle Täter möglichst hoch legen wolle: "Es gibt keine Garantie."
Für von Gewalt und sexuellen Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen Betroffene stehen daher in Salzburg wie in Tirol - unabhängig von den Präventionseinrichtungen - weiterhin die jeweiligen Ombudsstellen zur Verfügung. (Verena Langegger, Thomas Neuhold, DER STANDARD, Printausgabe, 13.12.2011)
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"DEIN ARSCH ... EINE TOCHTER DER ZEIT ....." ????
10.) thou shalt not covet thy neighbour's wife, nor his manservant, nor his maidservant, nor his ox, nor HIS ASS, nor any thing that is thy neighbour's.
dabei wärs so einfach:
in alten Übersetzungen trug der Esel noch den selben Namen, wie er heute als saloppe Bezeichnung für 'das Gesäß' Verwendung findet. Ein drastisches Beispiel, dass nicht nur die Sprache, sondern auch das 'begehren' dem Wandel der Zeit unterworfen ist.
Oder, um es im Sinne von ÖVP-Altvater Andreas Khol zu sagen, der ja durchaus ein katholischer Insider sein soll: "Besonders der Arsch, mein Sohn, ist eine Tochter der Zeit!"
"...Kirchenprojekte gegen sexuellen Missbrauch in den eigenen Reihen..."
Ganz einfach, Aufhebung des Zölibats, Beendigung des Sexismus.
A) Würden dann wohl mehr Menschen Priester/Priesterin werden.
B) Würden Kinderschänder mehr auffallen in den eigenen Reihen..
Wer glaubt dass er eine Beziehung zu einem unsichtbaren Freund hat der vor 2000 Jahren von einer Jungfrau geboren worden ist die von einem ebenso unsichtbaren aber lebendigen Gott befruchtet worden ist der sollte sich eigentlich von Kindern fernhalten müssen. Da sollte der Gesetzgeber (die Jugendämter, die Schulen, die Eltern) ein bissl drauf aufpassen...
Wer dran glaubt dass brennende Dornbüsche sprechen, dass es gscheit ist wöchentlich symbolisch seinen unsichtbaren besten Freund (symbolisch?) zu verspeisen und sein Blut zu trinken, der sollte eher psychiatrische Hilfe suchen als Kindern solche Spinnereien mit viel didaktischem Geschick zu indoktrinieren... Die glauben das womöglich echt und das verwirrt sie...
... wir haben einen Arbeitslosen, der überwiegend mit seinen Kumpels abhängt, mit 33 noch bei seiner Mutter lebt, die ER für eine Jungfrau und die IHN für Gott hält ....
den armen Kindern wird von - zu einem hohen Anteil - pädokriminellen Priestern eingeredet, gefälligst an diese Geschichten zu glauben, da sie sonst in die Hölle kommen. Man kann den Sinn dahinter wohl verstehen und trotzdem - oder deshalb - drauflosplaudern. Verglichen mit dem Sinngehalt des röm. Katholizismus wäre auch der Glaube an ein Spaghettimonster nicht so abwegig.
Dazu hat die Nudelsiebfraktion keinen Papst, der beansprucht, Gottes Stellvertreter auf Erden zu sein und in dieser Funktion jahrzehntelange Vertuschung klerikaler Pädokriminalität zu verantworten hat.
ihre Kinderschänder nicht ausmistet, kann sie nicht von Vorbeugen reden und "Kinder stark machen" hat noch kein Kind vor Kinderschändern geschützt. Diese alten Floskeln sollten endlich mit Klaren Aussagen und Taten ersetzt werden auch wenn es 2000 Kinderschänder sind die öffentlich wurden und den Kirchenkommissionen bekannt sind müssen aus diesem Rahmen der Vertuschung raus.
KINDER können nur durch uns Erwachsenen geschützt werden und da sollten wir die Konsequenzen ansetzen, denn die kath.Kirche tut es nicht!
www.gegensexuellegewalt.at
Bisher 5 Beiträge die aus wirrem Geschwafel bestehen und diese "Forumsregeln":
Forumsregeln
Es soll eine echte diskussion entstehen, welche auf der genannten Seite nicht zugelassen wird.
WICHTIG! Das soll KEIN Anti-Pädo oder Pro-Pädophilen-Forum sein, sondern neutral. Wer andere User bedroht oder Kinderpornos zu tauschen versucht, oder ähnliches, der wird verwarnt und für 7 Tage gesperrt, sowie sein Posting gelöscht. Bei wiederhloten zuwiderhandlungen wird das Account gelöscht und bei besonders schwerwiegenden verstößen wie z.B. Morddrohungen wird der User sofort gesperrt.
So, leute, benehmts Euch bitte zivilisiert. "
Da sag ich nur: Spooooky!
Man kann nicht "neutral" gegenüber strafbaren Handlungen sein! Bei ausgelebter Pädophilie ist 100% klar wer Täter und wer Opfer ist und dies sollte auch so komminiziert werden. Da muss man parteilich sein. Kinder sind zu schützen, dem Täter muss man zu verstehen geben dass er sich so schnell wie möglich in Behandlung begeben soll um zu lernen seine Neigung nicht auszuleben! Wenn jemand versucht Kinderpornos zu tauschen sollte dies als strafbare Handlung der Polizei gemeldet werden, ebenso wie Morddrohungen und wenn man Kenntnis über ausgelebte Pädophilie erlangt. Opferschutz geht vor!
Weiters sollte die Rechtschreibung der Forenregeln mal überarbeitet werden... Aber das Forum hat eh weder Schreibende noch leser, also: egal!
das sagt vor allem aus, wie man völlig harmlose Bilder (hier handelt es sich um eine Segnung, das Kind macht gerade das Kreuzzeichen) mit journalistischen Kniffen umdeuten kann. Billigste Stimmungsmache und um nichts besser als die Gratiszeitungen in der U-Bahn.
find ich ja schön..das die kirche nochmal ausdrücklich darauf hinweist, dass auch die lieben kinder mehr dagegen tun könnten vergewaltigt zu werden...
ich denke eher die RKK sollte sich bei diesem thema zu 100% auf sich selber konzentrieren...das wird genug arbeit...wenn sie sich selber wieder im griff haben, dann sollten sie erst anderen ratschläge geben...bis dahin wirkt das irgendwie lächerlich bis beleidigend...finde ich...
beleidigend ist es für mißbrauchsopfer die auf eine öffentliche entschuldigung warten und zu hören bekommen: "hättet ihr euch besser gewehrt wäre das alles nicht passiert..."
da feiern wir die Geburt Jesus Christus.
Dann hatschen wieder viele in die Mette, singen die ersten 4 Takte eines Weihnachtsliedes, irgendwer kramt dan noch die Lesung hervor: Es war in jenen Tagen als Kaiser Augustus.... Naja und dann schmeißen wir uns die Packerl zu und der Konsum hat endlich freien Lauf. Danke Jesuskinderl für die Playstation, für den Diamantring und das viele Essen welches wir dann zur Hälfte in den Müll kippen.
Hauptsache ist ja doch, dass wir aufgeklärt sind und alles wissen, ist ja logisch.
Man mag es für naiv abtun, doch mir gefällt der Glaube besser als der Konsum, auch wenn mir gleich wieder der www.kirchenaustritt.at in den Allerwertesten kriecht um mir zu sagen wie vertrottelt ich nicht bin.
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