Im Video demonstriert Entwickler Yifan Lu seinen Jailbreak am Kindle Touch.
Eröffnet neue Möglichkeiten für Kindle-App-Entwickler
Auf seiner Website prahlt Entwickler Yifan Lu Amazons Kindle Touch gehackt zu haben. In einem Video demonstriert er, wie das Touch über eine manipulierte MP3-Datei geknackt werden kann. Damit werden Beschränkungen des Geräts beseitigt, der einen Markt für Kindle-Apps ermöglicht.
Dabei stellt sich heraus, dass das Betriebssystem sich kaum von vorigen Kindles unterscheidet und bedeutend mehr HTML im User Interface nutzt als Java. Für den Moment heißt dies, dass es einfacher zu knacken ist, schreibt TheVerge.
Hardware zum Schleuderpreis
Mit dem breit propagierten Kampfpreis von 99 US-Dollar wird der Kindle Touch als iPad-Konkurrent gehandelt. Finanzieren sollen sich die Tablets langfristig über den Vertrieb von Content. Gemäß dem Motto "Hardware zum Schleuderpreis", und danach über die Software das Geschäft profitabel machen.
Legitimiert
Nun haben einige Anwenderkreise durch den Jailbreak neue Möglichkeiten für die Hardware. Eine Stellungnahme des Online-Händlers Amazon steht noch aus. Der Konzern könnte den Hack als Verstoß gegen das US-Urheberrechtsgesetz DMCA vorbringen. Jedoch haben die Ausnahmeregeln bereits den iPhone-Jailbreak als gesetzeskonform bezeichnet.
Was man vom Jailbreak des Kindle Touch hat? Derzeit noch nicht viel mehr als die Zufriedenheit darüber, es geschafft zu haben und die Hoffnung, dass bald Entwickler Jailbreak-Apps veröffentlichen. (ez, derStandard.at, 12.12.2011)
Der Spanier José Ramón Carbajosa ist der neue Chef des EU-Verbands der Elektro- und Elektronikrecycler. Elektronikabfälle sind nicht nur ein Umweltproblem, sie haben auch strategische Bedeutung, sagt er zu Jan Marot
Bei solchen "Angeboten" wäre ich vorsichtig. Denn dass Kindle Fire und Touch von Amazon in Europa nicht angeboten werden, hat rechtliche Gründe: http://www.zdnet.com/blog/netw... cerns/1516
Weiters sind die von diesem "Buchclub" (der übrigens erst seit weniger als einem Jahr existiert) angebotenen Kindles die werbegesponsorten US-Versionen und dieser Umstand wird in der Beschreibung sehr, sehr, SEHR gut versteckt. Das Wort "Werbung" wird überhaupt ganz verschwiegen - was in Summe auf mich einen weitgehend unseriösen Eindruck macht. Diesbzgl. ev. die Mitgliedsbedingungen mit der Lupe zwischen den Zeilen durchsuchen, was da ggf. noch alles zu verschweigen versucht wird.
@ die Resi-Tant Evil:
Ich verstehe deine Bedenken und habe die zuerst auch gehabt - hab mich dann aber in Foren umgehört und dort gelesen, dass alles mit rechten Dingen zugeht - auch wenn die Truppe ein klein bisschen chaotisch ist :-)
Dass die Kindle-Beschreibung nicht so genau ist liegt daran, dass sich Mexxbooks eben eher als Buchclub sieht und die Kindles eigentlich nur als Service für Mitglieder importiert. Dass es sich um "Special-Offer" Geräte handelt steht aber auf der Bestellseite - auch wenn es mehr hervorgehoben werden könnte.
Bezüglich der Mitgliedsbedingungen muss man lediglich einwilligen, dass man ein Jahr lang wöchentlich einen Newsletter von mexxbooks kriegt. Ich bin jedenfalls mit dem Touch und mexxboks zufrieden. lg
"... Dass es sich um "Special-Offer" Geräte handelt steht aber auf der Bestellseite ..."
Pardon, das ist nun aber wirklich Bauernschläue. Es wird mit keinem Wort erwähnt, worin das "Special" dieser Special-Offer-Modelle besteht. Ich überlege, ob ich Amazon per Mail darauf aufmerksam machen sollte. Denn abgesehen vom EU-rechtlichen Hintergrund, weshalb diese Modelle nicht im EU-Raum angeboten werden, wird wohl auch das Werbesponsoring nur auf US Kunden ausgerichtet sein. Sollte mich nicht wundern, wenn Amazon es gar nicht lustig findet, dass diese regionale Preisstützung von einem "Buchclub" missbraucht wird, seine eigene Gewinnspanne aufzuschlagen. Mit 30,- Aufpreis für die Normalvers. ist man sogar 10,- teurer als Amazon selbst!
ich hab nach anfänglicher Skepsis dort einen fire für mich und einen touch für die mutti zu Weihnachten bestellt.
Ich hab' beide geliefert bekommen und von "Werbeeinblendungen" oä. hab' ich bis jetzt noch nichts gesehen.
@Versandkosten.
Vergiss nicht, dass die Dinger aus den USA verschickt werden und ich musste auch für die Lieferung nach Österreich (über Deutschland) nichts extra bezahlen.
Die Preise sind schon fair meiner Meinung nach, da es auch etwas Aufwand bedeutet sich die Dinger nach Europa schicken zu lassen.
die letzte art, Werbung zu machen oder seine schläue preiszugeben.
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