Iran und Irak übergaben getötete Soldaten aus dem ersten Golfkrieg

Ansichtssache

Bagdad - Der Iran und der Irak haben am Sonntag die sterblichen Überreste von 93 Soldaten übergeben, die während des Krieges zwischen den beiden Staaten von 1980 bis 1988 getötet wurden. Die Leichen von 90 Irakern und drei Iranern seien während einer Zeremonie an einem Grenzposten in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt, sagte ein Vertreter des irakischen Menschenrechtsministeriums. Während des achtjährigen Krieges waren mehr als eine Million Menschen getötet worden oder werden seitdem vermisst. (APA)

foto: reuters/atef hassan
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