Rund 2.000 Menschen randalierten in Münchner S-Bahn

11. Dezember 2011, 17:54

"Abschiedstrinken" wegen Alkoholverbots eskalierte

Rund 2.000 zum Teil stark betrunkene Menschen haben in der Nacht zu Sonntag in der Münchner S-Bahn randaliert. Im Zuge eines "Abschiedstrinkens" in den Zügen kam es zu erheblichen Sachbeschädigungen, wie ein Sprecher der Bundespolizei am Sonntag mitteilte. Die Versammlung in den Zügen, zu der im Internet aufgerufen worden war, sei zunächst friedlich verlaufen, am späten Abend dann aber eskaliert. Anlass für die Ausschreitungen war das am Sonntag in Kraft getretene Alkoholverbot in der Münchner S-Bahn.

Videoaufzeichnungen

Die Beamten nahmen von insgesamt 14 Beteiligten die Personalien auf, um sie demnächst vorzuladen. Ihnen wird Sachbeschädigung, Widerstand und Beleidigung vorgeworfen. Ab Montag will die Polizei auch durch die Sichtung von Video-Aufzeichnungen aus den S-Bahnen die Täter dingfest machen. (APA/AFP)

so eine news im web bereich? ...

es wurde im internet aufgerufen. ;)

tja

alkohol ist eben ein so gutes geschäft für so viele, dass er trotz der schlimmsten folgen nicht verboten wird. selbiges gilt für tabak. und die opfer dieser drogen wehren sich auch noch kräftig an vorderster front gegen etwaige verbote und werden dafür abgestraft.
schon bemerkenswert, wie hinterhältig, skrupellos und doof der mensch doch ist!

an den verbotenen drogen verdienen auch eine ganze menge leute.

das schon...

aber das ist geld, das der "gesellschaft" nicht rückgeführt werden kann. und da ist schon das problem: da man sucht ja nicht verhindern kann, erzeugt sie zwangsläufig last für das gesundheitssystem, die einen höheren finanzierungsbedarf generiert. bei illegalen drogen verschwindet dieses geld mit den nicht steuerbaren gewinnen, ausserdem geht noch steuergeld für die punktuelle bekämpfung des handels drauf.
dass hanf die welt retten wird, glaube ich persönlich nicht, obwohl ich viele jahre lang gerne und grosszügig konsumiert habe.

und eine legalisierung von cannabis

würde dieses geschäft stark einbrechen lassen, daher bleibt es wohl verboten.

naja

denke eher, dass die einnahmen dann in die breite wachsen. es wird auf lange sicht dann nicht mehr konsumiert, zumindest nicht der legalisierung wegen, siehe holland. Die bestehenden konsumenten zählen dann eben zum grossteil auch einnahmenseitig für den fiskus dazu.

bravo!

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