Benko am Gardasee

Per Hubschrauber ins Paradies

Wojciech Czaja, 9. Dezember 2011, 17:33
  • Artikelbild
    vergrößern 756x454
    visualisierung: signa holding

    Pläne für den Garten Eden: Der US-Architekt Richard Meier baut so weiß wie seit Jahrzehnten ...

  • Artikelbild
    vergrößern 756x454
    visualisierung: signa holding

    ... David Chipperfield hingegen orientiert sich an den traditionellen "Limonaie" dieser Gegend.

  • Artikelbild
    vergrößern 756x454
    visualisierung: signa holding

    Architekt und Designer Matteo Thun plant eine Art Wohnbrücke mit Blick nach allen Seiten ...

  • Artikelbild
    vergrößern 756x454
    visualisierung: signa holding

    ... und Sphere wirft elegante, futuristische Klötze in die Landschaft.

    (Visualisierungen: Signa Holding)

Am Gardasee baut René Benko eine Gated Community mit Villen von Richard Meier, David Chipperfield & Co. Sieht so der Garten Eden aus?

Auf der einen Seite die kürzlich verliehene Auszeichnung zum Immobilienmanager des Jahres, eine völlig umgekrempelte, fein herausgeputzte Luxus-Shoppingmeile in der Wiener Innenstadt sowie die sich anbahnende Übernahme des deutschen Warenhauses Kaufhof.

Auf der anderen Seite ein plötzlicher nächtlicher Großbrand im künftigen Hotel Park Hyatt Wien, bei dem denkmalgeschützte historische Bausubstanz beschädigt wurde, der jüngst aufgekommene Geldwäsche-Verdacht, den eine Luxemburger Bank äußerte und den die Staatsanwaltschaft bereits seit zwei Jahren untersucht, sowie der einschlägige, imagemäßig wenig schmeichelnde Satz: Es gilt die Unschuldsvermutung.

Freistehende Badewanne

Der Tiroler Immobilien-Tycoon René Benko, der Mann mit den vielen Ferraris in der Garage, kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Der 34-jährige Selfmade-Man, der sein Familienunternehmen Signa Holding zusammen mit dem griechischen Reeder George Economou führt, katapultiert sich von einem Projekt zum nächsten. Die Baulose werden immer größer, die Transaktionen immer fetter.

Im Abseits der großen Milliardengeschäfte entsteht an den Hängen des Gardasees derzeit ein exklusives Villenprojekt mit einem geradezu bescheidenen Baubudget von rund 65 Millionen Euro. Namhafte Architekten aus aller Welt sind an diesem Neo-Paradies beteiligt: Richard Meier, David Chipperfield, Matteo Thun, das Innsbrucker Büro Sphere sowie der Schweizer Landschaftsplaner Enzo Enea. Der Name des luxuriösen Domizils: Villa Eden.

Der Bauzaun steht. Der Erdaushub ist längst erledigt. Und was offiziell als Baucontainer und Baubüro bewilligt wurde, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als nobel eingerichtetes Fertighaus von Matteo Thun, freistehende Badewanne inklusive.

Blick auf den See

"Offiziell handelt es sich dabei um eine Baubaracke, inoffiziell ist es eine Art Musterhaus", wird ein Mitarbeiter Benkos später sagen. "Rein gesetzlich müssten wir das Haus bis Bauende wieder abbauen. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Hoffentlich viele Interessenten und Käufer!"

Um die Vermarktung der Villen anzukurbeln, lud Benkos Unternehmen, die Signa Holding, vor ein paar Wochen österreichische und deutsche Pressevertreter zur Projektpräsentation ans norditalienische Wasser. Am Westhang des Gardasees, hoch über Gardone Riviera und nur einen Steinwurf vom denkmalgeschützten Vittoriale, dem einstigen Wohnsitz des italienischen Dichters Gabriele D'Annunzio, entfernt, kaufte Benko Anfang des Jahres eine 78.000 Quadratmeter große Hügelkuppe mit Blick auf den See. Die Journalisten, es war uns nicht zu verübeln, grunzten und glucksten vor visuellem Glück.

"Wir haben das Grundstück einem Investor abgekauft, der hier eine Anlage mit 130 Wohnungen errichten wollte", erklärt der Signa-Chef. "Doch sein Konzept war das falsche. So ein Bauvorhaben wird einem Markt wie dem Gardasee nicht gerecht. Außerdem hätte er für die Wohnungen nur 4000 bis maximal 5000 Euro pro Quadratmeter erzielen können. Das ist für diese Lage zu wenig."

Zehn Millionen Euro pro Villa

Benkos Konzept ist viel radikaler. Er lässt sieben Luxusvillen, vier Reihenhäuser und ein Clubhaus errichten. Die nötigen Attraktoren lauten: Landschaft, Luxus und Lifestyle-Architektur. Die Wohnflächen betragen je nach Objekt zwischen 500 und 1200 Quadratmeter. Und das bei einem Verkaufspreis von rund 10.000 Euro für jeden einzelnen davon. Die größten Villen im Garten Eden werden also zwischen zehn und 15 Millionen Euro kosten.

"Ja, das ist viel Geld, und aus diesem Grund richten wir das Angebot an eine entsprechend kaufkräftige Klientel - doch dafür bieten wir auch viel", sagt Benko. Als Ausgleich für den hohen Preis werde es ein Clubhaus mit Swimmingpool und Wellness-Oase geben, ein Gourmet-Restaurant, Gärtnerei, Reinigungsdienst, einen 24-Stunden-Concierge, einen "Hubschrauber-Landeplatz und alles, was sonst noch so dazugehört" (O-Ton Benko).

Doch irgendetwas schmeckt an diesem paradiesischen Menü nicht so, wie es sollte. Und das sind die Gänge, die die einzelnen Architekten auftischen. Richard Meier spult sein weiß kariertes Repertoire ab und errichtet wie schon seit Jahrzehnten einen Würfel mit Metallfassade und frei geführtem Edelstahlkamin. Matteo Thun konstruiert ein elegant geformtes Brückenbauwerk aus Beton und Glas, rundherum Oliven und Lavendel. Und Sphere wirft ein paar futuristische Klötze mit riesigen, bündig in der Fassade sitzenden Panoramafenstern ins Gelände.

Fehlendes Lokalkolorit

Alles sehr schön. Nichts zu bekritteln. Und die Visualisierungen machen Appetit. Doch vom charakteristischen Lokalkolorit des Gardasees fehlt bei diesen Bauten jegliche Spur. Der Corriere della Sera schreibt sogar: "Das Projekt Villa Eden nimmt, um ehrlich zu sein, Anleihen an den Feriendörfern der Siebzigerjahre, die (...) für die lombardische Bourgeoisie errichtet wurden. (...) Mit dem großen Unterschied, dass die Villen hier ein Stückchen zeitgenössischer Architektur sind."

Die einzigen beiden Protagonisten, die nicht gegen die Landschaft bauen, sondern mit ihr, sind David Chipperfield und Enzo Enea. Während Enea sämtliche Bäume dieses ehemaligen Olivenhains vor Baubeginn ausbaggern, in der Baumschule verarzten und anschließend wieder in den nach traditionellem Vorbild rekonstruierten terrassierten Garten einpflanzen will, orientiert sich Chipperfield an den für diese Gegend so typischen Orangerien, an den sogenannten Limonaie.

"Die Landschaft ist geprägt von diesen unverwechselbaren steingemauerten Gewächshäusern, in denen seit Jahrhunderten Zitrusfrüchte gedeihen", erklärt David Müller, Projektleiter bei Chipperfield. "Wir haben uns entschieden, diese Typologie zu übernehmen und in zeitgenössische Architektur zu übersetzen." Was gut ist für die Zitronen, ist auch gut für die Menschen: Luftzirkulation, Beschattung im Hochsommer sowie speicherfähige Masse, die untertags Wärme aufnimmt und bei Nacht wieder abgibt.

Der Ausverkauf des Gardasees

Clevere und feinfühlige Konzepte hin oder her, ein fahler Nachgeschmack bleibt. Schon jetzt bietet der Gardasee, der wegen seines milden, submediterranen Klimas zu den beliebtesten Destinationen der europäischen Hautevolee zählt, kaum noch ein Stück frei zugänglicher Fläche. Das Ufer ist fast zur Gänze privatisiert.

Benko, der durch den Verkauf der Villen einen Gewinn von rund 60 Millionen Euro machen dürfte, errichtet zwar für ein paar Dutzend Bewohner einen Garten Eden, doch gleichzeitig verbaut er die letzten noch intakten Quadratmeter einer vom Ausverkauf bedrohten Kulturlandschaft.

Die Fertigstellung des 65-Millionen-Euro-Projekts, das zur Bewilligung der ökologischen und landschaftlichen Verträglichkeit nach Auskunft der Signa alle Instanzen bis Rom durchlaufen musste, ist für 2013 geplant. (Wojciech Czaja, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 10./11.12.2011)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 44
1 2
Alpensaga_Wurzel
00
21.1.2012, 09:46
Architektonisch,

ist das allenfalls Mittelmaß. Solche Gebäude baut sich ja heute jeder jeder zweite Österreicher.
Abgesehen davon, würde ich mich mit 10 Mio als aller letztes am Gardasee (Meer der unteren Mittelschicht) einkaufen. Schon ein paar km weiter gibt es um Welten bessere Plätze. Aber da kann man dann halt nicht mehr protzen und so tun, als wäre man wer.

Der Waehlerwille
 
00
12.12.2011, 14:25
Dieser Stil ist jetzt aber auch bald wieder 60 Jahre alt ..

FinalDestinati0n
00
11.12.2011, 13:28

Mir gefallen beide Vorschlaege gut.

Es geht nichts ueber eine Fensterfront Richtung See/Meer.

captain__ingwer
01
11.12.2011, 12:53

naja, ich komme auch aus der branche, und nach 10 jahren berufserfahrung maße ich mir doch ein wenig qualifikation an, zumal ich nicht pipfax-projekte aus den bereichen einfamilienhaus oder sozialer wohnbau bearbeite, und meine erfahrung ist halt leider, daß viele leute tatsächlich glauben, alles selber besser zu wissen. Natürlich kostet meine leistung auch etwas, im freundeskreis nicht viel, aber selbst das sind viele nicht bereit zu zahlen, da lassen wir uns lieber vom baumeister übers ohr hauen....

zahlen der lainer oder der podrecca wenigstens anständig, oder sind das eher galeeren, wie mir zugetragen wurde?

Storyteller
00
11.12.2011, 12:37

Kleine rechteckige Kästchen, überteuert verkauft an die Gstopften.
May they burn one day.

Jake Gittes
00
11.12.2011, 11:44

Passt hervorragend in unsere Zeit wo alles den Bach runter geht.

I would prefer not to
01
11.12.2011, 18:19

Eh.
Aber wo landet das Wasser, das den Bach runter geht?
Richtig. In riesigen privaten Pools.

01052004
01
11.12.2011, 10:25
und wieviel kriegt

berlusconi für sein "si" ???

pardon!
08
11.12.2011, 09:56
es erstaunt mich immer wieder ...

zu lesen, dass benko etwas baut. das einzige, was der baut, ist ein höchst fragiles kartenhaus mit höchst fragwürdigen finanzierungshintergrund. aber zugegeben, mit hubschrauberlandeplatz.

wäre interessant zu wissen, wie viel der griechische investor, der hinter benko steht, schon an steuern in griechenland abgeliefert hat, oder ob das auch einer von jenen ist, die für sich daheim die selbst genommene steuerfreiheit in anspruch nehmen.

Ar Mutschgerl
02
12.12.2011, 10:35
Ich vemute mal,

dass der Blender Benko der Abschreibposten bei einer Gruppenbesteuerung österreichischer Prägung ist.

katertier
17
11.12.2011, 08:11
Widerwärtig und Dekatent mehr fällt mir dazu nicht ein

Was mir aber auffällt ist das der Benko in letzter Zeit heftigst promotet wird ich glaub da versucht man die Braut zu schmücken und falls sich kein neuer Bräutigam findet machts Peng beim Österreichischen Madoff.

Childerich von Bartenbruch
01
11.12.2011, 18:39
na ja, nachdem der hype um ...

... den alles rettenden scheich al jaber mittlerweile ein wenig abgeebbt ist, musste ein neuer milliardär und heiland her. außerdem muss der vom-tellerwäscher-zum-millionär-mythos bedient werden.

wieso auch nicht
00
10.12.2011, 23:11

Seien wir doch froh, dass die postmodernen Geschmacksverwirrungen endlich vorbei sind und es ein Zurück zur Moderne gibt.

Meier kann übrigens durchaus was. Schaut euch mal Meier on Rothschild an. Das wird ein wunderbarer Turm.

Eduard B. Lang
01
10.12.2011, 22:42
Wie kaputt ist das denn!!!

Das gibt und gab es vor allem in jeder Form der Diktatur - sei es jetzt, die der Politik bzw. Gewalt oder der des Kapitalismus!
Ob man in den viel geschmähten Ostblock, mit seinen gesperrten Hochsicherheitsbereichen fuhr, oder ins Land der Freiheit USA z.B. nach Florida, wo ganze Key-Inseln nur für erlauchtes Publikum betretbar sind: es ist immer das gleiche - die Wohlhabenden, Besitzenden nehmen der Allgemeinheit die schönsten Gegenden der Welt weg, umzäunen diese und verbringen dahinter ihr ödes, um ihren Besitz angsthabendes Dasein!!!
Wo sieht man hier den Unterschied zwischen den hinter Absperrungen lebenden Tieren im Zoo und den neugierigen Besuchern?
Irgendwer sagte 'mal, es sei alles eine Sache des Standpunktes / Blickwinkels ...

Eduard B. Lang
00
10.12.2011, 22:51

Wenn man sich heute die Probleme im Umgang mit Seegrundstücken in der ehemaligen DDR anschaut, wo Bürger jahrzehntelang an Stränden badeten und denen man jetzt im freien Westen mittels Zäunen die Wege zum Ufer versperrt sich da noch über Baustil und anderem Nonens zu unterhalten ist für mich schlichtweg nicht absurd, sondern eine vom sozialten Standpunkt her gesehene Sauerei!
Weiter so mit Riesenschritten dem Otto-Normal-Verbraucher sogar schöne landschaftliche Ausblicke durch Zäune und Mauern versperren - Ja, besser noch: ihn selbst in irgendwelche Ghettos einsperren, sodaß dieser Nichtsnutz, dieser Hungerleider nicht allein schon durch seinen Anblick die schönsten Gegenden versauen kann ...
Wo bleibt die Freiheit der Masse?

sociovation
29
10.12.2011, 16:12
Little boxes, on the hillside

little boxes, make all tickytacky, little boxes, little boxes, little boxes, all the same...
Square rooms for square heads...

edson arantes do nascimento1
01
12.12.2011, 00:33
http://www.youtube.com/watch?v=2_2lGkEU4Xs

schon geglaubt, ich wäre der letzte der dieses lied kennt! :-D

Karl Krammer
10
11.12.2011, 13:40
oder auf deutsch:

"Gemeindewohnungen"

sweetmaker
 
02
10.12.2011, 16:05
also jetzt ganz ohne polemik und auch das ganze superreich-elitär gehabe auslassend:

warum sollte eine "anlage mit 130 wohnungen", welche der vorherige investor vorsah, besser sein?

"gewinnmaximierung" steht doch generell reziprok-proportional zu architektonischer qualität.
wenigstens wird hier die landschaft nicht vollkommen zugepflastert und "gated" ist doch eh schon jede einzelne villa dort. wenn die signa-blase platzen soll stehen dort 7 luxusvillen samt nebengebäude mehr in der landschaft herum...

von den einzelnen projekten der architekten gefällt mir nur das von chipperfield -die "elegant, futuristischen klötze" sind lachhaft und die beiden anderen "stars" liefern halt ihre gewohnt gestrickte wiedererkannbare ware ab.

RFD
00
11.12.2011, 19:37
gewinnmaximierung" steht doch generell reziprok-proportional zu architektonischer qualität.

Projektkosten betragen 65 mio Euro und Herr Benko gedenkt damit 60 mio Euro Profit zu machen (also das ganze um rund 125 mio zu verkaufen, was dann einen profit von knapp 100% auf das Investment ausmacht).
In diesem Sinne müsste die Architektur auch nichts besonderes sein (bei soviel Profit bleibt dafür nichts mehr über).
Und für mich sieht es auch so aus. Für soviel Geld würde ich mir etwas mehr erwarten. Der Hubschrauberlandeplatz ist wahrscheinlich das architektonische i-Tüpferl.

astemp79
01
10.12.2011, 14:55
Wer den Lago kennt ...

... und wer Gardone Riviera kennt: der weiß, dass diese Bauten dort nicht hinpassen. Nichts gegen moderne Architektur, aber einen guten Architekten zeichnet aus, dass er eine Brücke schlagen kann zwischen Alt und Modern. Dass ein zeitgenössischer Bau sich trotz moderner Architektur eingliedern kann.
Der Architekt kann es bei diesen Gebäuden nicht.

Das Areal in Gardone war lange gesäumt von verfallenden Villen und Bauten der 70-er Jahre; vermutlich hat Herr Benko sie günstiger erhalten, um sie jetzt teuerst zu verscherbeln. Im ungünstigsten Fall findet er keine Käufer, dann verfallen diese Bauten ebenso.
"Reich und schön" spielt es nicht mehr so ...

Traurig für den Lago.

finisterra
01
11.12.2011, 09:24
Dass ein zeitgenössischer Bau sich trotz moderner Architektur eingliedern kann.

Ja, das gibt es auch. Chipperfields eigenes Haus in Corrubedo zum Beispiel. In Österreich die Wohnbauten von Roland Rainer, als schönstes Beispiel sein Haus in St. Margarethen im Burgenland. Aber leider ist das nicht die Regel.

der böse joko
07
10.12.2011, 10:32
Typologie und Kurzgeschichte

benko erfüllt geradezu bilderbuchmaessig die typologie des klassischen Narzisten, was kurzfristig Erfolg bringt (überZeugungskraft, Tatendrang, fehlende Selbstkritik). der Nebensatz "Signa Holding, die er zusammen mit dem griechischen Reeder ...." erklärt endlich den "Erfolg" Benkos: Zugang zu viel Kapital. bislang konnte B klotzen, ohne Rentabilität nachweisen zu müssen. irgendwann wird diese Frage aber kommen, und dann wird sich zeigen, ob B tatsächlich operativ etwas leistet. die Antwort ist jetzt schon klar.

finisterra
00
10.12.2011, 01:29
Weshalb muss man denn die Bäume ausgraben?

Man kann sie doch auch, wie uns dies beispielsweise Bernard Rudofsky bei mehreren Bauten auf so wunderbare Weise vorgeführt hat, einfach in Ruhe lassen und die Grundrisse an die bestehende Vegetation anpassen.

Reinprechtsdorf
00
10.12.2011, 22:11

Bernard Rudofsky, wer soll denn das bitte sein?
;)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 44
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.