Android Market 2011 (links) und ein Screenshot der Beta-Version von August 2008
screenshot: the verge
Keyboard in Android 1.5
screenshot: the verge
Keyboard in Android 2.3
Ein Rückblick auf die bisherige Geschichte von Googles mobilem Betriebssystem zeigt dessen rasche Entwicklung
Angesichts der Entwicklung von Android ist es kaum zu glauben, dass Google die erste Version des mobilen Betriebssystems erst im Herbst 2008 veröffentlicht hat. Mit Ice Cream Sandwich ist Android mittlerweile bei Version 4.0 angekommen. The Verge gibt einen Rückblick auf die bisherige Entwicklung des Systems mit zahlreichen Screenshots.
Am Anfang war das Dream
Im Herbst 2008 erblickte mit dem G1 - auch HTC Dream genannt - das erste Android-Smartphone das Licht der Welt. Erfunden hat Google das System allerdings nicht. Der Suchmaschinen-Riese übernahm den Entwickler Android Inc. bereits im Jahr 2005 und kündigte Ende 2007 offiziell an, ein eigenes Betriebssystem für Smartphones zu entwickeln. Android Inc. war 2003 von Andy Rubin, Rich Miner, Nick Sears und Chris White gegründet worden. Mit der Übernahme holte Google auch Miner und White an Bord und machte Rubin zum Chef der Android-Entwicklung.
Die Key-Features von Beginn an
Auf dem HTC Dream lief zunächst Android 1.0, im Februar 2009 kam das Update auf 1.1. Bereits in der erste Version waren die zentralen Android-Features vorhanden: die Benachrichtigungsleiste, die Widgets am Homescreen, eine tiefgehende Gmail-Integration und der Android Market, auch wenn die Zahl der Apps zu Beginn stark begrenzt war.
600.000 Apps
Der Android Market selbst hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls stark gewandelt. Von etwas mehr als 2.000 Apps Anfang 2009 wuchs die App-Download-Zentrale mittlerweile auf 600.000 Anwendungen und Games (nach den inoffiziellen Statistiken von AndroLib). Mittlerweile sollen nach offiziellen Google-Angaben über 10 Milliarden Apps heruntergeladen worden sein.
Interface-Versteckspiel
Google wird oft dafür kritisiert unfertige Produkte zu veröffentlichen. Doch wie kaum ein anderes Unternehmen schaffen es die Entwickler neue Funktionen schnell nachzureichen - oft zum Leidwesen der Hardware-Hersteller, die mit dem Update-Tempo nicht mithalten können. So fehlten etwa in der ersten Version noch das On-Screen-Keyboard (das erste Android-Handy Dream hatte eine physische Tastatur) und Videoaufnahmen, die in 1.5 nachgereicht wurden. Das hat dazu geführt, dass die meisten Hersteller ihre eigenen Benutzeroberflächen über das eigentliche Android-Interface legen.
Süßes aus Mountain View
Mit der Veröffentlichung von Version 1.5 führte Google das Namensschema für sein System ein, bei dem jeder Release in alphabetischer Reihenfolge nach einem Dessert benannt wird. So folgten nach Cupcake bislang Donut (1.6), Eclair (2.0/2.1), Froyo (2.2), Gingerbread (2.3.x), Honeycomb (3.x) und Ice Cream Sandwich (4.0).
Nach aktuellen Angaben von Google ist Gingerbread derzeit die am weitesten verbreitete Version mit einem Anteil von knapp über 50 Prozent, gefolgt von Froyo mit 35,3 Prozent (der WebStandard berichtete). Honeycomb war die erste Version, die von Google offiziell auch für Tablets bestimmt war, wobei Hersteller wie Samsung oder HTC davor auch Tablets mit Froyo oder Gingerbread auf den Markt gebracht haben.
Eiskunstlauf
Vergleicht man die Screenshots der ersten Versionen mit aktuellen, erkennt man die Evolution, die Android in der kurzen Zeit hinter sich hat - sowohl was Funktionen, als auch die Oberfläche und das Design des Systems angeht. Android 4.0 gilt dabei als größter Sprung für die bisherige Entwicklung der Plattform (siehe auch den WebStandard-Test).
Das Galaxy Nexus, gefertigt von Samsung, ist nach dem Nexus One und dem Nexus S das neueste Lead Device von Google, das ebenfalls neue Maßstäbe setzt (hier nachzulesen im Test).
Und nach Ice Cream Sandwich?
Wie es nun weitergeht, ist derzeit noch Stoff für die Gerüchteküchen. Der Name für die nächste Version muss dem Schema folgend mit einem J beginnen, was die Möglichkeiten stark eingrenzt. So ist "Jelly Bean" ein heißer Anwärter als nächster Namensgeber. Was die Features der nächste Version angeht, heißt es vorerst noch abwarten. (br/derStandard.at, 11. Dezember 2011)
Mein Nexus S fühlt sich beim surfen immer hakelig an im Vergleich zu einem iphone.
Leider, is aber so.
Mit Firefox ist es etwas besser geworden, aber im direkten Vergleich mit Apple fällt es sofort auf.
Und was die Apps machmal für Rechte fordern - bizarr. Einfache Spiele wollen Telephonzugriff, SMS senden, Telephonbuch lesen, etc.
Da kann eine Gratisapp ein ziemlicher Griff ins Klo werden.
Bei Android müssen diese ja auch mit angegeben werden. Bei ihrem iPhone sieht es da schon anders aus, da ist es keine Pflicht sowas mit anzugeben. Somit haben sie bei Android die Wahl ob sie das Programm nun wirklich wollen während sie bei dem iPhone es blind installieren ohne zu wissen welche Rechte es denn nun benötigt.
Beim scrollen im Internet läuft bei mir bisher alles flüssig, das es hakelig ist wundert mich doch etwas, wenn man zB. LiveWallpaper anhat dann kann das schonmal vorkommen. Ansonsten läuft alles sehr gut.
Nein das war allgemein gemeint - nicht auf dich bezogen. Ich füttere weder eine, noch die andere Krake. Aber die holen es sich die Infos sowieso von alleine ;-)
Offensichtlich Sie - man kann jedes Android Handy auch ohne Google Account nutzen. Cyanogenmod hat in seiner Version sogar nicht mal irgendwas von Google integriert. Die Open Source Teile beinhalten keine Datensammelstelle - das wäre schon längst bekannt geworden.
Die Aussage bezieht sich dann aber nicht wirklich auf Android sondern auf jegliche Software auf allen Systemen. Im Unterschied dazu, zeigt aber Android bei der Installation an, auf welche Komponenten zugegriffen wird...
Und...
Android != Google
Android = Open Handset Alliance (84 Unternehmen)
Ist die Battery Lebensdauer.
Die ist alles andere als Lange, mit eingeschaltetem GPS, WiFi und natürlich Netz überlebt bei mir eine 1245 mAh Batterie gerademal 12 Stunden, und mein 2450mAh Batterie macht gerademal etwas über einen Tag, Handy HTC Wildfire S.
In diversen Foren hab ich schon gelesen, das ich nicht der einzige bin mit solchen Problemen.
also ich hab ein galaxy i5510, da schalte ich, wenn ich es nicht brauch (und da ich eh so 60h die woche vorm pc sitz brauch ich nicht wirklich oft das volle programm am mobile), alles ab bis auf die telefonfunktion.
akku hält damit 1woche++.
mir ist übrigens aufgefallen, dass die 'hintergrunddaten' ein echter fresser sind. deswegen mach ich auch den exchange-syncs nur mehr am abend vor dem lichtaus im büro während der pc runterfährt. ;)
GPS wird in Android sowieso immer dann erst zugeschaltet wenn eine App den GPS-Sensor aktiv requestet.
Bei WLAN dürft das akkufressende sein dass er regelmäßig nach verfügbaren Netzen scannt.
Aber wie schon jemand anderer geschrieben hat, das Display ist wohl der größte Akkufresser, das zeigt auch die Akkustatusanzeige die das ja aufschlüsselt.
ich hab selbst kein iPhone, freunde aber schon.
bei denen gibts exakt die gleichen probleme mit dem akku. bei gps, wifi und etwas mehr nutzung hält deren akku auch nur ca. 14 stunden.
Aber gut ... ?!?!
Beim Auto wundert sich auch niemand wenn er den Normverbrauch überschreitet wenn er immer zu schnell unterwegs ist und den Motor laufend hochdrehen lässt ...
Im Buero hab ich schlechten Empfang und somit haenge ich im Wifi den Ganzen Tag, praktisch fuer die Privaten Emails und alles andere fuer zwischen durch.
GPS ist halt an an da ich oft SatNav verwende.
Wenn ich Outdoor unterwegs bin dreh ich WiFi ab.
Zuhause verwende ich auch mein WiFi, fuer updates usw.
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