Was dürfen die in Kärnten?

9. Dezember 2011, 18:49
  • Artikelbild
    foto: apa/gert eggenberger

    Klar Schiff und Übersicht behalten unter dem Klagenfurter Stadtpfarr- turm: Denn Kärnten will Kärnten bleiben. Halodia! Wir machen weiter wie gehabt.

Nacheinander waren die zwei Berliner Schriftsteller Stadtschreiber in Klagenfurt - Ein Briefwechsel zwischen Karsten Krampitz und Peter Wawerzinek übers Saufen und Badengehen in Kärnten

Moin Moin, Peter!

Es ist wohl Zeit, dass ich Dir einige gastliche Stätten empfehle. Doch auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Gib bloß Acht bei Deinen Recherchen, keine Fraternisierung! Nicht weil Du am Ende noch ein Blauer werden könntest, an diesem Punkt mache ich mir keine Sorgen; wenn überhaupt, bekommst Du nur ein paar blaue Flecken. Schon gar nicht sollst Du aufpassen, weil sonst auch der neue Herr Stadtschreiber so melancholerisch daherkommt wie der alte. Nein, ich sag's Dir: Weil den Kärntnern die Neigung zur Melancholie gegeben sein soll, zusammen mit dem Talent, sich ohne jeden Grund zu Tode zu saufen. Das jedenfalls behauptet der Wiener PR-Experte und geborene Drautaler Wilfried Seywald. Seiner Erfahrung nach geben sich diese Leute ohne Motto und Motiv die Kante, und kein Zugereister kann verstehen, welchen Kampf die Kärntner Seele mit sich selber führt (...). Bei Deiner Trinksafari vor Ort solltest Du unbedingt das Vrabac am Lendkanal aufsuchen, eine Art Trinkerkirche, die Dich auch an Sonntagen empfängt. Diese Schankwirtschaft für Arbeiter und Leute, die schon einmal gearbeitet haben, besticht durch einen entzückenden Biergarten, der von Hecken umschlossen und ein ganz wunderbares Fleckchen Erde ist. (...) Und im Vrabac habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wie schön es bei uns in Berlin am Prenzlauer Berg sein könnte. Bei uns daheim existiert nur noch öde Café-Monokultur (...).

Es hat eine Weile gebraucht, aber irgendwann bin ich hier nicht mehr gefragt worden, was ein Stadtschreiber ist. Ein Stipendium ist das, habe ich gesagt, das am Publikumspreis dranhängt, am Hypo-Alpe-Adria-Publikumspreis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs. Daraufhin haben sie immer gelacht. Denn das nach der Kärntner Kreditanstalt benannte Preisgeld, immerhin 7000 Euro, hat ja in Wahrheit der bayrische Steuerzahler spendiert, dessen Landesbank die Hypo 2007 für weiß ich wie viele Milliarden gekauft und zwei Jahr später ohne Gegenleistung zurückgegeben hat. - Peter, wenn ich es heute bedenke, sind wir beide auf der ganzen Welt die einzigen Hypo-Alpe-Adria-Literaturpreisträger!

Inzwischen hat ja ein Kärntner Glasmacher das Sponsoring für den Preis übernommen, solche wie uns wird es also nie wieder geben. Wobei wir noch einen Dritten im Bunde haben: den bemerkenswerten Dietrich B., den Jörg Haider liebevoll "Birni" gerufen haben soll. (...) Ob er den Hypo-Alpe-Adria-Literaturpreis wirklich verdient hat, kann ich nicht beurteilen. Manche Gutachten sagen ja, andere nein. Auf jeden Fall hat Birni für gerade mal sechs Maschinenseiten satte sechs Millionen Euro kassiert. Mich wundert nur, dass sein Werk Rückführung Wandelanleihe. Anteilsveräußerung Hypo Alpe Adria Bank International AG - Sinnhaftigkeit, Zweckmäßigkeit, Machbarkeit bislang keinen Verleger gefunden hat. (...)

Klagenfurt hat auch noch andere hervorragende Lokalitäten vorzuweisen. Etwa das Raj in der Badgasse. Die haben ein Hausbier, sage ich Dir! Das "Paradies", so die Übersetzung der Vokabel "raj" aus dem Slowenischen, kann sich leider nicht jeder leisten. Und die, die Geld haben, gehen ins Maria Loretto, das auf der berühmten Halbinsel in den Wörthersee hineinragt. (...) Vom Preis-Leistungs-Verhältnis wie auch vom Ambiente her zu empfehlen ist da schon eher das Theatercafé am Stadttheater. Die Wirtin, Frau Veronika, ist in jeder Hinsicht integer und ihr Lokal eine Institution. Frau Veronika kann, mit Günter Grass gesprochen, Gefühle in Wiener Schnitzeln ausdrücken. Wenn Du aber nicht nur ein Erlebnis suchst, sondern auch eine Erfahrung, dann geh ins Gasthaus Zum Pumpe, nahe dem Benediktiner-Markt. Und nach drei Bieren sagst Du in geselliger Runde: "Leute! Ick kann nich verstehn, dass einje von euch so fremdnfeindlich sind, wo ihr ja selber och keene richtjn Deutschn seid. Wa?!" Und dann einfach warten, bis Du stirbst. (...)

Über das Wesen der Klagenfurter Schanken, wo sich die Einheimischen angeblich ohne jeden Grund betrinken, gäbe es noch einiges zu berichten, erst recht über dessen Abgrund: So wurde 1987 auf der Herrentoilette der Hirter Botschaft, die damals noch Volkskeller hieß, Leopold Wagner niedergeschossen. Der damalige Landeshauptmann hat das Attentat zwar überlebt, von diesem Tage an aber ging es mit den Sozen in Kärnten nur noch bergab. Und wie der Volkskeller trug auch das Café Lerch lange Zeit einen neuen Namen: Wiener Wald. Ein gewisser Udo Jürgens (Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden) gab dort vor vielen Jahren seine ersten Konzerte. Veranstalter war kein Geringerer als Ernst Lerch, der ehedem als SS-Sturmbannführer an der "Aktion Reinhardt" mitgewirkt hatte, also an der Ermordung von über zwei Millionen Juden und etwa 50.000 Roma aus Polen und der Ukraine. Werner Koflers Tanzcafé Treblinka, das vor diesem Hintergrund spielt, wurde 2001 im Stadttheater Klagenfurt uraufgeführt - vier Jahre nachdem Ernst Lerch gestorben war, von jeglicher Strafverfolgung unbehelligt.

Und die Kärntner? Die haben lange vergessen, was sie vergessen wollten: Historiker schätzen die Gesamtzahl der NS-Opfer in und aus Kärnten im Bereich von zehntausend gezielt Ermordeten und wissentlich dem Verderben preisgegebenen Menschen. Diese zehntausend Toten sind nahezu völlig vergessen, denn die Erinnerungspolitik konzentriert sich seit jeher auf die 55 toten Abwehrkämpfer nach dem Ersten Weltkrieg.

Am besten, lieber Peter, Du denkst gar nicht darüber nach; genieße die Zeit am Wörthersee und trink Dein Bier. Und dafür empfehle ich Dir das Vrabac am Lendkanal. Das Vrabac ist mehr als eine Schankwirtschaft, wie gesagt: eine Art Trinkerkirche, ein Hort der Meditation und Kontemplation. Hier finden die Menschen Trost. Walter, der Mann hinter der Theke, nimmt bereitwillig die Gebete entgegen, und er vergibt auch, sogar Dir. Denn in Klagenfurt kann man, nüchtern betrachtet, nur saufen - oder baden gehen.

Bis denne erst mal, Karsten

***

Du Karsten im fernen Berlin!

Über Klagenfurt will ich nun eine Geschichte erzählen, die alle Macht hier ins Visier nimmt. Am Tag der Erkenntnis sitze ich beim Pumpe ... weißt Du alter Auskenner überhaupt, warum dieses Gasthaus diesen seltsamen Beinamen hat? Weil man da in schlechten Zeiten auf Pump trinken konnte! Ich also mittendrin in diesem Bedienmichparadies. Am Nachbartisch hocken Politiker. Aus ihren Reihen ist ein Amtsträger zur Haftstrafe wegen verbotener Geschenkannahme verknackt, also, wie ich es verstehe, der Korruption oder der aggressiven Parteispendenbettelei überführt worden. Noch nicht rechtsgültig zwar, aber eu, eu, lieber Brieffreund. Da solltest Du amol die hohen Herren beieinander am Tische tuscheln gesehen haben. Ha, ha, lache ich herzlich auf. In ihren gebügelten Hemden und diesen lila Pullovern, als Unschuldsbekenntnisse in Violett, hocken sie wie übertölpelte Geier beisammen. Haben glattweg vergessen, im Gastraum wie richtige Politiker zu renommieren. Die feinen Herren sind unentwegt am Gestikulieren und stecken ihre Köpfe weibisch zusammen. Diese sonst doch ach so mannisch schick frisierten Politikerköpfe. Nahezu durchwühlt ein jeder Schopf vom Haareraufen, heftigen Nicken. Und blicken sich vereinsmeierisch in die Pupillen. Reden leise, aber heftig. Sehen sich um wie sonst nicht im Leben; wie auf dem Schulhof, auf der unsicheren Seite. Und hören einer dem anderen zu, was ja anderntags unter Politikern kaum der Fall sein muss. He, Du. Dieses Mal hat der Schuss vorm Bug gesessen. Dieses Mal sind sie durchweg, allesamt beunruhigt. Oh ja. Wie sehr es ihnen an den Kragen geht. Verlieren glattweg ihre arroganten Grundwerte und Übermutshaltungen. Verlieren ihr überhebliches Grinsen. Wollen doch nur ungestört weiter die kärntnerische Variante der wohlmeinenden Korruption ausleben! Ist doch uralte Tradition und anderswo auch nicht anders?!

Und wo es nicht hinreicht, am Tische zu tuscheln, stehen zwei der verdächtigen Amtsmissbrauchsherren wie betroffene Hinterbliebene auf, gehen wie kleine Buben aufs Männerklo. Stehen dort, die Arme gekreuzt, und tuscheln weiter, ohne das menschliche Geschäft zu verrichten. Ich erlebe es mit, denn ich spioniere ihnen nach. Sie tuscheln unhörbar zur anstehenden Problematik: die Bedrohung ihrer Macht. Klopfen sich auf die Schultern. Kneifen sich in die Popos, so kommt es mir vor, da an den Männerklos. Und versichern sich ihres Beistandes und schenken sich kärntnerische Stärkung à la: Klar Schiff und Übersicht behalten. Über allem Geschehen sturer Kärntner sein. Halodia. Wir machen weiter wie gehabt. Ob nun im Latrinenbereich, ob nun als Laufburschen der Macht ... Und da fiel es mir auf, wie nahe sich Klo, Po, Latrine und Politik sind. Im Laufe meines Lebens habe ich viel Sonderbares gesehen, nie aber solch verbissenes Karrierebestreben wie in Kärnten angetroffen. Was auch passiert, es wird nicht abgeblasen, aufgegeben. Es wird frech in der Position geblieben, an der gesellschaftlichen Höherstellung festgehalten. Es wird weiter Arroganz gelebt, vom Bewusstsein getankt, über dem Volk, über den Normalmenschen zu stehen. Wir sind Politiker. Wir haben es zu etwas gebracht, sagen sich diese Herren und möchten in ihrem Leben nicht einen Zipfel mehr von ihrer Macht freigeben.

Die Sonderheit der Kärntner Misspolitik besteht in ihrem Pochen auf Sonderstellung. Kärnten will Kärnten bleiben. Der rechtliche Sonderraum. Im am Abend rasch einberufenen TV-Programm befragt, was los sei in Kärnten, wiederholt der Landesvater furchtlos: Ja, was denn! Alle dürfen dürfen, und wir Kärntner sollen nicht dürfen dürfen? Warum dürfen wir in Kärnten nicht dürfen, wie immer in Kärnten gedurft werden durfte, hier, wo doch alle immer alles dürfen. Wir wollen dürfen dürfen, was nur wir Kärntner dürfen! Na dann, gute Nacht,

Peter

 

(DER STANDARD/ALBUM - Printausgabe, 10./11. Dezember 2011)

Der Briefwechsel ist ein Auszug aus "Crashkurs Klagenfurt, Poesie und Propaganda". Das Buch erscheint am 14. 12. bei Edition Meerauge.

Karsten Krampitz, geb. 1969 in Brandenburg, ist Schriftsteller. Er war Chefredakteur bei Straßenzeitungen und veröffentlichte Romane und Erzäh- lungen, zuletzt "Heimgehen" (2009). Er war 2010 Stadtschreiber in Klagenfurt.

Peter Wawerzinek, geb. 1954 in Rostock, ist deutscher Schriftsteller. Er lebt in Berlin. 2010 erhielt er für einen Romanauszug aus "Rabenliebe" (Galiani, 2010) den Ingeborg-Bachmann-Preis. Er war 2011 Stadtschreiber in Klagenfurt.

  • Ich frage mich ...

    Ist es zu viel? Ist es zu wenig? [50]

    TitelbildWas ist, wenn ein Name schon reicht, um alle dumpfen Sinne zu wecken? Der Sohn eines Autohändlers und ewige Schwiegersohn ist es jedenfalls nicht

  • Ich frage mich ...

    Wie bedeutend waren Europas Metropolen? [7]

    TitelbildCharles Baudelaire, Gottfried Benn, Franz Kafka, Siegfried Kracauer und Rainer Maria Rilke: über die Stadtminiatur als literarisches Medium der Moderne. Von Andreas Huyssen

  • "Wird es jemals ganz gerecht sein?" [73]

    TitelbildKapitalinteressen haben landwirtschaftlichen Boden entdeckt, denn seit der Finanzkrise 2007 reißen sich Investoren um die Äcker der Welt. Über den neuen "Neokolonialismus"

  • Warum rennen wir so? [103]

    TitelbildIch denke oft an tausend Dinge gleichzeitig und versuche, die Hälfte davon auch gleichzeitig zu erledigen - Darum liege ich im Krankenhaus, während ich diesen Artikel verfasse

  • Wie viel Wissenschaft braucht die Stadt? [138]

    TitelbildInwiefern ist heute der Wissenschaftsdiskurs noch an die Idee von Urbanität gebunden, die einst in den Städten die Zentren der Aufklärung sehen wollte

  • Ich frage mich ...

    Wie wird der Mensch, was er ist? [41]

    TitelbildMit einem Kaiserschnitt wurde der Leib meiner Mutter geöffnet, und man hob mich heraus. Ich lebte, atmete, schrie - aber war ich ich? Und wenn nicht, wer war ich dann? Ein Essay

  • Was ist bloß mit den Babyboomer-Männern los? [296]

    TitelbildSie sitzen an den Schalthebeln, an denen unterschiedliche Frauen- und Männergehälter budgetiert werden - Von Katja Kullmann

  • "Wenn wir gelitten haben, ist es dann gut?" [259]

    TitelbildIn der christlichen Perspektive ist das Leid nicht nur eine Voraus- setzung des Guten, sondern selbst ein Gut

  • Ist Goethe mausetot? [224]

    TitelbildDie Genauigkeit und der Reichtum seiner Sprache überwältigen auch heute noch: eine vorösterliche Ermunterung, Goethe zu lesen, nebst einem kleinen Quiz über den Weimarer Klassiker - Von Wolfgang G. Fischer

  • Ist Heimat Fiktion? [37]

    Titelbild"Fehlt dir deine Heimat nicht?", werde ich oft gefragt, weil ich so wenig reise, schon gar nicht nach Deutschland

  • Was ist mit dem Sex? [405]

    TitelbildDie Imperative des Wettbewerbs sind uns allen in Fleisch und Blut übergegangen: Begehren zu zeigen wird als Bedürftigkeit ausgelegt, und bedürftig zu sein ist tabu

  • War eigentlich nie Ruhe? [50]

    TitelbildSicher hatte sie sieben schöne Schwestern und wilde Brüder. Eine Horde Geschwister, dachte er schaudernd, mit Indianerfedern und wüster Bemalung, für sie war das ganz normal

  • Ist Konsumverzicht der Weg aus der Krise? [306]

    TitelbildDie Industrieländer hängen am Wirtschaftswachstum wie die Drogensüchtigen an der Nadel - Stockt der Nachschub nur kurz, werden sie von Panikattacken befallen - Eine Konsumkritik von Christoph Deutschmann

  • Warum hat noch niemand die SVA gestürmt? [217]

    TitelbildLieber fett essen als den mageren Parolen der Gesundheitsfunktionäre Gehör zu schenken - Von Richard Schuberth

  • Wie soll ich schreiben? [120]

    TitelbildIch soll Jungautorin sein. Gerade aufgestanden. Ich soll neben meinem Bett ein Blatt Papier liegen haben, um die Ideen, die im Schlaf kommen, sofort aufschreiben zu können

  • Warum kann ich mich so schlecht entscheiden? [30]

    Titelbild151 Fragen und keine einzige Antwort von Christina Maria Landerl

  • Salami oder Mortadella? Wodka oder Whiskey? [21]

    Titelbild"Weder noch", habe ich geantwortet und mich gefragt: "Warum fragt man mich das?" - Von Sabine Gruber

  • "Wer liest heute noch anstrengende Werke?" [165]

    TitelbildLiteratur ist heute ein Minderheitenprogramm - Damit komme ich zu dem, was mir am Herzen liegt: Wer liest heutzutage noch belletristische Titel? Von Michael Stavarič

  • Wie aber geht es weiter? [40]

    TitelbildDie Ratingagenturen, im Grunde Hausmeister der internationalen Kapitalmaschinerie, bescheiden nun Europa: Nein, das passt nicht - Von Peter Rosei

  • "Warum haben wir sie nicht retten können?" [178]

    TitelbildGedanken zur Euthanasie im Dritten Reich: Die Ärztin und Schriftstellerin Melitta Breznik stellt sich persönliche Fragen zum Ausmaß von Schuld und Scham nach dem Zweiten Weltkrieg

  • Was hat es mit den Anfängen auf sich? [39]

    TitelbildAlexander Peer über die Magie des ersten Satzes, vor dem nichts zu stehen kommt

  • Gehen wir unter? [138]

    TitelbildHabt ihr euch nie gefragt, warum in der Krise genau nach denen gerufen wird, die sie verursacht haben? Fondsmanager werden um Expertisen gebeten, und Weltgeldfunktionäre verordnen Sparpakete - Von Eva Rossmann

  • Was soll ich von Weihnachten halten? [74]

    TitelbildChristine Nöstlinger über den Krisenfall Weihnachten

  • Warum lassen wir Menschen ertrinken? [384]

    TitelbildAbschottung ist kein Rezept für die Zukunft - Wer sich abkapselt, wacht eines Tages im Gefängnis auf - Von Christoph Braendle

  • Was dürfen die in Kärnten? [7]

Helmut Schiestl
00
21.12.2011, 18:30
Ist das Bild ein Fake?

Sind in Klagenfurt wirklich die Berge so nahe wie auf dem Bild. Kaum zu glauben. Oder ist das Bild doch eher ein Fake?

expat2
00
20.1.2012, 10:17

kein fake

F.U.T - Freiheit Und Toleranz
02
10.12.2011, 12:28
also

alles, das der karsten über die Frau vroni und über das theatercafe schreibt, kann ich unterschreiben.

el Hakim
01
11.12.2011, 13:53
Theatercafe vs. raj

Uneingeschraenkte Zustimmung zur Vroni! Allerdings kostet das Kruegl hier wie dort (raj) ziemlich gleich. Ueberzeugen kann man sich davon zB bei der Praesentation vom Crashkurs mit Krampitz und Wawerzinek am Donnerstag 15.12. 19:00 im raj.
mbg
elHakim

Sand
01
10.12.2011, 11:48
Danke!!!

haschu65
00
10.12.2011, 10:53
Das macht neugierig …

Wenn ich das vergleich mit Peter Wawerzineks Artikel vom Sommer (http://derstandard.at/130868019... en-waere), frag ich mich: Was ist ihm denn da unten als Stadtschreiber in Klagenfurt passiert? Den Lindwurm scheint er jedenfalls nicht umarmt zu haben, was georgeous freuen wird ;-)

wizenstain
01
9.12.2011, 23:15
Was dürfen die in Kärnten?

sind hier die deutschen in kärnten gemeint?

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.