Hackschnitzel und Co

Esterhazy macht mit Heizkraftwerken Geld

9. Dezember 2011, 12:21
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    foto: esterhazy gmbh
    Hans Christian Karall (Direktor Immobilien), Stefan Ottrubay (Generaldirektor Esterhazy Betriebe) und Karl Wessely (Direktor Kultur und Marketing) - von links nach rechts.

Generaldirektor Ottrubay: Unternehmen liege in sämtlichen Bereichen im Ziel oder über dem Ziel - Wachstum bei Waldbesitz in Rumänien angestrebt

Eisenstadt - Mit einem Umsatz von 37,8 Millionen Euro im Vorjahr und rund 290 Mitarbeitern zählen die Esterhazy Betriebe zu den Leitbetrieben im Burgenland. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Umsatzwachstum erwartet. "Wir sind eigentlich querbeet sehr glücklich mit den wirtschaftlichen Ergebnissen", man liege in sämtlichen Bereichen im Ziel oder über Ziel, zog Generaldirektor Stefan Ottrubay ein Zwischenresümee. Zentrale Aktivitäten bilden etwa die Sanierung und Neugestaltung des Eisenstädter Schlossbezirks sowie die Waldbewirtschaftung in Rumänien, wo Esterhazy seine Aktivitäten ausbauen will.

Die Branchen, in denen die Esterhazy-Gruppe tätig sei, hätten eine sehr schöne Entwicklung genommen, so rechne man etwa im Bereich des Holzmarktes - von wertvollen Schnittholzarten bis hin zu Industriehölzern - mit einer Zielübererfüllung von etwa fünf Prozent. Freizeitimmobilien im Großraum Wien seien weiter gefragt: "Wir haben Wartelisten", eine Reihe von neuen Parzellen sei entwickelt worden. "Hier ist es denkbar, dass, wenn doch eine gewisse Rezession in Österreich auch Platz greift, die Nachfrage sich zumindest etwas dämpfen wird. Aber wir rechnen in keiner Weise mit einem Einbruch", meinte Ottrubay.

Wein stellt sechs Prozent des Umsatzes

Im Hinblick auf das Weingut, wo derzeit noch das Weihnachtsgeschäft läuft, rechne man mit einer weiteren Umsatzsteigerung von circa zehn Prozent. Das sei "in dem heiß umkämpften Markt ein sehr gutes Ergebnis." 2010 lag der Umsatz bei rund 2,1 Millionen Euro. In die Verankerung des esterhazyschen Namens in allen wesentlichen Absatzmärkten im Ausland werde man im nächsten Jahr weiterhin viel investieren, so Ottrubay. Gab es heuer mit Korea und China in Asien große Präsentationen, seien 2012 die USA ein Schwerpunktmarkt.

Im Bereich Biomasse sei Esterhazy ein sehr großer Player und liefere große Mengen Hackgut an Anlagen im ostösterreichischen Raum. Neben den Bundesforsten sei man wichtigster Partner für die Belieferung des Heizkraftwerkes in Simmering. "Wir sind an dem Punkt angekommen, wo wir selbst aus unseren Wäldern nicht mehr Hackgut entnehmen können, ohne die Naturbalance der Wälder zu gefährden", sagte Ottrubay. Deshalb kaufe man zum Teil aus dem Osten ein. Die Handelskanäle reichten bis nach Rumänien: "Wir versuchen so, die Liefersicherheit der Werke zu gewährleisten."

Viel Wald in Rumänien

In Rumänien, wo Esterhazy im Holzhandel und Consulting tätig ist und mit Partnern rund 11.000 Hektar Wald bewirtschaftet, wolle man "sicher in einem bedeutenden Ausmaße wachsen", erläuterte der Generaldirektor. Dies sei auch notwendig, um die Fixkosten gut abdecken zu können. Zum Umfang der geplanten Erweiterung äußerte er sich nicht: Im Moment laufe noch die strategische Planung. In den vergangenen drei Jahren habe man in dem osteuropäischen Land mit einem Team von 25 Mitarbeitern "ein sehr hohes Know-how" - von der Flächenübernahme bis zur Flächenbewirtschaftung, Logistik und Transport einschließlich der internationalen Verschiffung - etabliert: "Das ist für uns heute ein Kernbereich, den wir weiter ausbauen werden."

In Österreich habe die Zahl der Bioenergieanlagen ein Limit erreicht. Das könne dazu führen, dass in intensiven Jahreszeiten - sprich im Winter - der Nachschub beim Hackgut sehr gut organisiert werden müsse: "Das ist dann ein sehr anspruchsvoller Markt. Es hat im letzten Jahr zum Beispiel Preissprünge gegeben innerhalb von Tagen, weil die Lieferung an diese große Menge an Werken kaum mehr darstellbar war", schildert Ottrubay: "Das hat man in der Politik, glaube ich auch voll realisiert und es werden größere Hackschnitzelwerke nicht mehr geplant."

Vom Ausbau der Windenergie im Burgenland sei man hinsichtlich der Eignungszonen weniger betroffen: "Es gibt immer wieder Anfragen für ganz kleine Gruppen mit vier, fünf Windrädern. Da prüft man dann die Wind- und Landschaftseignung, aber es ist nichts Konkretes und Aktuelles bei uns." (APA)

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das ist fix
00
10.12.2011, 11:10

Die Überschrift suggeriert, dass es schlecht ist "Geld zu machen".

Benjamin Klein
01
10.12.2011, 16:27
nein - die Überschrift informiert darüber

dass man als innovativer Großgrundbesitzer aus dem Wald viel mehr hgerausholen kann als es die kleinen Waldbesitzer tun,

er informiert weiters, dass man bereits die ökologischen Grenzen bei der Ausbeute im eigenen Wald erreicht hat und jetzt akls Händler ( Zwischenhändler ?? ) auch noch Geld am rumänischen Wald verdient ...

ob das gut oder schglecht ist kann jeder beliebig beurteilen (verurteilen )

......

Der Tod
00
12.1.2012, 09:42

und das die regionalität wurscht ist,
weil statt den Kleinen auch was zu gönnen, kommen die fehlenden Tonnen an Hackschnitzel (die den Preis natürlich steigen lassen) aus Ungarn, Rumanien und sonst wo her. Nur ja nicht aus der näheren Umgebung des Heizwerks von den vielen Kleinwaldbesitzern.

Reinhold Loecker
00
9.12.2011, 18:08
Eine echte Innovation

Hack ein Esterhazyschnitzel klein,
dann kriegst du Esterhazyhackschnitzel
und heiz' dir damit ein.

werauchimmer1
 
13
9.12.2011, 16:03
Blödsinn

"In Österreich habe die Zahl der Bioenergieanlagen ein Limit erreicht."
Das meint er nur, weil die Esterhazys nicht mehr liefern können. Und in der Überheblichkeit des Großen meint er dann sowas. In Österreich wächst noch immer mehr Wald nach als genutzt wird.

nix fir unguad
01
11.12.2011, 00:01
Der nUnsinn mit den Hackschnitzelkraftwerken soll aufhören

Kostet viel und bringt nichts.
Esterhazy scheint dies erkannt zu haben und will da auch nicht mehr länger mitmachen.
Es ist nichts verwerfliches den Mitschnitt vom Nutzholz irgendwie zu verwenden, aber dem sind halt Grenzen gesetzt.
Nebenbei muss der Stromkunde dafür extra bezahlen. diese Kraftwerke machen keinen sinn. Simmering macht sich schon Sorgen wie es weiterlaufen soll wenn die Förderungen auslaufen. ein Umbau zu Gas und auch sogar Kohle wird in Erwägung gezogen.

werauchimmer1
 
00
11.12.2011, 15:34

es gibt auch stämme und holzmengen, die nicht als nutzholz geeignet sind. solches energieholz kann sehr gut verwendet werden - siehe u.a. das beispiel güssing.

Ja bitte
00
11.12.2011, 20:14
Sie meinen wohl, nicht als Schnittholz?

Das nennt man dann seit jeher Schleifholz und wird von der Papier, Faser, usw. Industrie aufgekauft.
Wenn der Bauer glaubt die Papierindustrie zahlt zuwenig dafür, husst er die örtlichen Grünen auf, sie sollen ein Biomassewerk bauen.
Das geht solange gut bis die Papier-, Faser- usw. Industrie genug rationalisert (Arbeitsplätze abgebaut) hat und ihre Einkaufspreise anpasst: der Rohstoff ist für das Fernheizwerk dann zu teuer und es geht trotz Subventionen in Konkurs. 100e Haushalte die in je mehrere tausend Euro teure Anschlüsse investiert haben bleiben als Geschädigte zurück.

werauchimmer1
 
00
12.12.2011, 09:59
interessante rechnung

ich frag ganz offen: kennen sie ein biomasse- oder fernheizkraftwerk, das auf diese weise in konkurs gegangen ist?

Ja bitte
00
12.12.2011, 13:29
Na, fragen Sie mal bei den Bundesforsten nach

wie viele Fernheizwerke die ihnen für ein Butterbrot verkaufen würden? - alle die Sie haben?
Egal ob, das Wirtschaftsblatt, div. Tageszeitungen oder mein Installateur: außer Ihnen scheine schon alle zu wissen, dass mit diesen Fernheizwerken kaum Geld zu verdienen ist!

werauchimmer1
 
00
12.12.2011, 15:17

ist natürlich eine frage des rohstoffpreises, da haben sie recht. immer wenn öl und gas billig sind, hat holz wenig chancen. dass ein zumindest teilweiser energiekreislauf aus heimischen nachwachsenden ressourcen sinnvoll ist wird aber wohl niemand bestreiten.
nur mal schnell beim von ihnen genannten wirtschaftsblatt gesucht und folgendes gefunden : http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/45... 1/index.do es wird also scheints eher investiert.
und wegen anziehender preise für biomasse aus holz gleich das ende der sinnhaftigkeit für diese art der energieerzeugung auszuriufen halte ich für übertrieben. nach diesen rechnungen können sie in gar nichts investieren, dass sich nicht binnen zwei jahren amortisiert hat.

Ja bitte
00
12.12.2011, 19:28
Zu ihrem Link:

In Synergie mit anderen Holzverarbeitungslinien wie Schnittholz, Pellets usw. macht Holz-Nahwärme vieleicht noch am ehesten Sinn. Da kann man wenigsten Abfälle vor Ort, also ohne Transport verwerten bzw. Trachieren: Qualität a ist gut genug für Schnittgut, b) noch immer für Pellets geeinet, c) aber nur zum verbrennen in einer geeigneten Großanlage (z.b. Rinde)
Prinzipell ist aber die Simmung in der Branche schon eher auf Sturm:
z.b.: http://www.kleinezeitung.at/nachricht... e-ab.story
oder der Redet von "Buden zusperren":
http://salzburg.orf.at/news/stor... s/2510852/
oder zu Biomasse Simmering: "Die Eigenkapitalrendite ist seit Inbetriebnahme insgesamt leicht negativ"

Ja bitte
00
12.12.2011, 19:28
Teil2:

http://derstandard.at/130329143... n-Verluste
oder wieder im Wirtschaftsblatt:
http://derstandard.at/130329143... n-Verluste

Das hat ja auch System: die Leitungsverluste sind vorallem im Sommer sehr hoch(Warmwasserbereitung). und auch im Winter gilt: Eine Öl-/Gas-Brennwertterme hat 104 bzw. 109% Wirkungsgrad bezogen auf den (unteren) Heizwert. Der Hackschnitzelofen ~95% und da kommen nochmal ~20% Leitungsverluste weg.
Dafür wären theoretisch die Anschaffungskosten/kWh billiger und der Brennstoff auch im Vergleich zum Einzel-Pelletofen(Großeinkauf, gröbere Qualitäten).

Ja bitte
00
12.12.2011, 19:28
Teil3:

Nur ist dieser Vorteil durch steigende Hackgutpreise weitgehend aufgebraucht und ein Großteil der Branche in der Zwickmühle.
Womöglich kann man einen Großteil der bestehenden Anlagen retten wenn man den Sommerbetrieb mit Solarthermie(Vakumröhrenkollektoren) entlastet und bei den Brennstoffen nochmal "kreativ" wird. zb. Altstoffe wie Alt-Spannplatten oder Klärschlamm verbrennt oder wo entsprechende Flächen zugänglich sind auf Elefantengras usw. umstellt. Trotzdem sollten der Neubau weitgehend gestoppt werden. - Das führt sonst nur in ein Fiasko.

werauchimmer1
 
00
13.12.2011, 09:41
hm

Danke.
Bin ja Argumenten immer zugänglich.
Wenn ich das richtig verstehe ist also eher nur die Nutzung zur Wärmegewinnung und dann auch vornehmlich in kleinen und von lokalen Lieferanten belieferten Werken sinnvoll, am besten, wenn das verheizte Gut Abfallprodukt etwa der Sägeindustrie ist.
Wissen Sie, ob das "Modell Güssing" betriebswirtschaftlich noch funktioniert?

Benjamin Klein
01
10.12.2011, 16:29
wo wächst was ???

es gibt viele Waldgegenden wo die Bringung mehr kostet als das Material wert ist !

werauchimmer1
 
00
11.12.2011, 15:36

natürlich gibt es schwer zugängliche wälder, es wird aber noch immer nicht annähernd der zugängliche zuwachs genutzt.
vgl. waldbericht 2008 http://www.lebensministerium.at/publikati... _2008.html zB Seite 30

Ja bitte
01
11.12.2011, 20:18
Eine Puplikation aus 2008??

Ist das echt Ihr Ernst? Wissen Sie wieviele Hackgut- und Pelletsöfen seit 2008 dazugekommen sind?
Und wie kommts wohl dass wir zwar angeblich 15-20MioFM Holz an jährlichem Zuwachs haben aber alleine unsere Sägeindustrie 10MioFM/Jahr aus dem Osten(vorw. Russland) importieren muss?

werauchimmer1
 
00
12.12.2011, 10:04
genauer lesen

1.) das ist der aktuellste waldbericht, der vom landwirtschaftsministerium veröffentlicht worden ist
2.) Hätten Sie an der angegebenen Stelle nachgelsen hätten sie gesehen, dass eine Projektion 20 Jahre in die Zukunft angestellt wurde, bei der der Holzvorrat konstant bleibt, der gestiegenen nachfrage aber rechnung getragen wird.
Ich versuche meine Aussagen belegbar zu machen, was man von Ihnen bis jetzt nicht behaupten kann.
3.) Importiert werden verschiedene Qualitäten, die teilweise aus dem Ausland billiger zu haben sind, zum Teil in Österreich gar nicht oder nicht ausreichend vorhanden sind. Wald- und Forstwirtschaft ist ein bissl komplexer als nur Festmeterzahlen. Da gehts um eine Unzahl von Holzarten, -Produkten und -Qualitäten.

Ja bitte
00
12.12.2011, 20:24
Also ich habe jetzt das Paper durchgesehen aber

die von Ihnen erwähnte Projektion nicht gefunden. Auf welcher Seite soll die sein?
Und mir ist schon klar, dass beim Schnittholz, vor allem Sorten wie z.b. (Sibirische-) Lärche importiert werden, es ist ja auch unmöglich in unserem Klima Lärchenwärlder zu kultivieren.. :) -nein schon klar, wir haben wärend dem "Hölzernen Zeitalter" ALLE Wälder übernutzt(Kahlgeschlägert) und manche Baumarten wachsen eben so lansam, dass es nicht möglich war in ~200Jahren wieder ordentliche-schnitttaugliche Wälder davon heranzuzüchten.
Was mich zur jetztigen Situation bringt: Ich wohne abwechselnd im Mühlvirtel und im Salzkammergut, 2 sehr waldreichen Gegenden und was mir auffällt ist, dass es überall wo der Wald leicht zugänglich ist größere Einschäge gibt

werauchimmer1
 
00
13.12.2011, 09:45
ist

auf seite 30/31
die grafik heißt "Nutzungspotentiale nach der Holz- und Biomassenaufkommensstudie für das Szenario „Konstanter Vorrat“" Der Satz dazu "Nach dem Nutzungsszenario „Konstanter Vorrat“ ergibt sich ein Mehrpotential von 7,6 Mio. Erntefestmeter/Jahr für die stoffliche und energetische Nutzung (3siehe Abbildung 8)."

Ja bitte
00
12.12.2011, 20:23
Teil2

oder vor ein paar Jahren gegeben hat und jetzt gerade 1-2Meter hohe "Christbäume" rumstehen. Größere Flächen unberührter Hochwälder finden sich vor allem noch in schwierigen Hang- und Gebirgslagen wo das Holz kaum bringbar ist.
Und wenn man das mit den Berichten über Französische+Rumänische Hackscnitzel, Nordamerikanische Pellets und dahin-Sichender Nahwärmewerke zusammen sieht, sieht es für mich eben so aus als ob der Plafond sehr bald erreicht ist.
Haben Sie zufällig irgend wo eine vollständige Handelsbilanz über Holz: Also alles was rein und raus geht(Schnittholz, Hackgut, Scheitholz, Pellets) mich würde schon brennend interessieren ob wir netto Exporteure oder schon längst Importeure sind?!

werauchimmer1
 
00
13.12.2011, 10:03
das

mühlviertel kenn ich auch. da haben sie schon recht. manche experten meinen ja auch, dass bei stärkerer nutzung des rohstoffes holz als energieträger verstärkt auf kurzumtriebswälder gesetzt werden müsste. aber dafür gibts passendere flächen weiter weg, womit wieder das transportproblem auftaucht...
ist schon kompliziert das ganze.

Ja bitte
00
13.12.2011, 16:13
Zu Güssing habe ich jetzt leider keine

greifbaren Infos(auch wenn mir scheint, dass ich dazu mal eine Schlagzeile gesehen hätte).
Das mit dem Transport ist spezeill bei Hackgut problematisch. Die haben oft nur ein Gewicht von ~180kg/Srm brauchen also viel Platz auf dem LKW oder Eisenbahnwagon.
So gesehen kann ich mir eher vorstellen Kurzumtriebs- und Miscantus-Plantagen auf irgend welchen Rand und Grenz(Ertrag)-Flächen zu setzen die also eben zu klein, zu steil, zu Ertragsschwach usw. sind um für den Ackerbau interrsant zu sein. Sicher werden diese Flächen heute auch meist genutzt(als Graswiesen und Weideflächen. Aber entlang von Waldrändern wachsen solche Flächen ohnehin immer wieder irgend wo von selber zu(z.b. weil die zugehörigen Viehbauern die Landwirtschaft aufgeben oder

werauchimmer1
 
00
14.12.2011, 09:54
mit

den grenzertragsflächen und den zu kleinen flächen sind wir aber am ende wieder bei der selben frage wie am anfang: wie rentabel und sinnvoll kann kleinwald für die energie- oder wärmeerzeugung genutzt werden? :-)

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