Diskussion um Ärztekammer

Die Ärztekammer vertritt die Interessen der Ärztekammer

Leser-Kommentar | 9. Dezember 2011, 10:35

Seit Wochen bombardiert die Österreichische Ärztekammer ihre (Zwangs-)Mitglieder mit E-Mails zum Thema ELGA und auch die "Österreichische Ärztezeitung" widmet dem Thema breiten Raum

Es ist unbestritten, dass Datensicherheit für die Patienten ein hohes Gut ist und jede missbräuchliche Verwendung gesundheitsbezogener Informationen verhindert werden muss.

Nüchtern betrachtet geht es dabei um zwei mögliche Risiken: Zum einen herrscht Angst vor der Gefahr des Hackens, zum anderen Sorge um den Zugriff auf sensible Daten durch (private) Versicherungen. EDV-Sicherheit ist aber, wie man seit dem Anonymous-Angriff auf die Tiroler Gebietskrankenkasse weiß, auch ohne ELGA schon jetzt ein Problem, das man vermutlich nie ganz ausschalten wird können. Was die Dateneinsicht von Versicherungen auf medizinische Details des Patienten betrifft, so sollte man sich besser keinen Illusionen hingeben. Denn natürlich sind den Krankenkassen schon aufgrund der Zuweisungen zu Untersuchungen und der Speicherung von Daten über die Abgabe rezeptpflichtiger Medikamente an den einzelnen Patienten die wichtigsten Informationen bekannt. Interessant ist auch, dass die Standesvertretung der Ärzte derzeit ganz in der Rolle der Patientenvertretung aufgeht. Ist das ihre Aufgabe?

Lang negierte Probleme

Das wichtigste am Verhalten der Ärztekammer ist aber wie so oft, das was sie nicht tut. Damit sind schon wieder, oder noch immer aktuell die praktisch nicht vorhandene Reaktionen zum viel dringenderen Problem des Zugangs zum Medizinstudium und zu dem seit Jahren bekannten, aber genauso lange negierten Problem des drohenden Ärztemangels gemeint. ("Hilfe, die Ärzte kommen!", Der Standard 7.7.2011)

Man sollte der Meinung sein, dass hoch bezahlte Kämmerer in der Lage sein müssten, demografische Daten, die eine Zunahme der Lebenserwartung zeigen, mit den im besten Falle konstanten (in Wahrheit durch den derzeit, allerdings nicht EU-konform, gedeckelten Zustrom nicht-österreichischer Studenten künftig rückläufigen) Ärztezahlen zu kombinieren und daraus die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Wenn hier nicht sehr bald gegengesteuert wird, droht eine Situation, die schon in den 1960er Jahren durch genau dieselben Versäumnisse dazu geführt hat, dass die Bevölkerung am Land schlecht versorgt war und ausländische Ärzte mit großem finanziellem Einsatz ins Land gelockt werden mussten.

Unverständliches Agieren der Kammer

Warum tut die Ärztekammer also in diesem Fall (fast) nichts? Warum bedarf es einer Pressekonferenz der Freiheitlichen, um dieses Thema in die Öffentlichkeit zu bringen?

  • Erstens, weil die Kammer auf dem Standpunkt steht, dass Medizinstudenten eben keine Ärzte sind und daher einer Vertretung durch die Kammer nicht würdig.
  • Zweitens, weil die Funktionäre fürchten, die eingesessenen (Burn-out-gefährdeten) Kollegen durch eine Forderung nach mehr Ärzten in Vorwahlzeiten vor den Kopf zu stoßen.
  • Und drittens, weil ihr die medizinische Versorgung der Bevölkerung egal zu sein scheint. Sonst müsste sie nämlich dafür sorgen, dass es in Zukunft überhaupt genügend Ärzte geben wird, um Einträge in die ELGA vorzunehmen.

Womit wir beim Ausgangspunkt dieser Betrachtungen sind. Die Ablehnung gegen ELGA entspringt wohl kaum der Sorge um die Datensicherheit der Patienten (jüngste Umfragen zeigen nämlich, dass 81 Prozent der befragten Patienten dafür sind). Sondern sie dient zur Ablenkung von systemimmanenten Problemen. (Leser-Kommentar, Andreas Schindl, derStandard.at, 9.12.2011)

Autor

DDr. Andreas Schindl, geboren 1968 in Wien, Studium der Medizin in Wien und der Photobiologie in Padua und Sassari. Er arbeitet als Hautarzt in Wien

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Beschwerer
00
11.12.2011, 09:18
Ärztemangel

Kann bitte jemand auf die offizeooeln Zahlen von Statistik Austria schauen:

Wir "produzieren" Ärzte seit Jahren in die Luft. Jährlich fast 800 zusätzliche praktizierende Ärzte in Österreich! Plus 75% Ärzte in den letzten 2 Jahren (1990: 10.000, 2010: 40.000)!

Wir sind damit - neben Griechenland - weltweit absolute Nr. 1 in Ärztedichte!

mattk
00
14.12.2011, 14:16
Nr. 1 in Ärztedichte!

Warum wartet man dann wochen- bis monatelang auf einen Termin beim Facharzt? Inzwischen gibt es sogar schon Wahlärzte (ohne Kassenvertrag!) mit Aufnahmestopp.

Andreas Schindl
Andreas Schindl
 
00
12.12.2011, 18:57
EU-Kommission und selbst ÄK sagen Ärztemangel voraus

Im Herbst 2010 hat die EU eine Studie vorgestellt, wonach in 10 Jahren europaweit 230.000 Ärzte fehlen werden. Österreich ist da keine Ausnahme. Die ÖÄK hat dies in einer halbseitigen Presseerklärung bestätigt und auf die Burnout-Gefahr v.a. bei älteren Kollegen am Land hingewiesen. Unternommen wurde seitens der ÄK bisher nichts. Stattdessen lenkt man mittels ELGA-Diskussion von Kammer-internen Missständen ab.

Herzerzog Johann
00
9.12.2011, 18:22
Die Ärztekammer vertritt die Interessen der Ärztekammer

Wenn es so ist, dann haben deren Mitglieder jede Möglichkeit das zu ändern. Wer sonst sollte es tun? Wenn sie es nicht tun, dann ist es von ihnen offensichtlich so gewünscht.

Krahberg
11
9.12.2011, 16:26
Dänemark als Vorbild

Dänemark hat seit 1968 alle Daten in riesen Datenbanken gespeichert- die können das System offenbar seit 40 Jahren vor Missbrauch schützen. Und gewinnen dadurch enorm an Qualitätssicherung und auch an möglichen wissenschaftlichen Untersuchungen über mögliche Zusammenhänge.
Bei uns gehts das nicht- kein Morbiditätsregister, keine gscheite Epidemiologie- nichts- dabei sind die Daten eh da. Sie werden nur nicht vernünftig genutzt zum Schaden aller.

NoComment
00
9.12.2011, 14:00
ein dank an die ärztekammer!

nämlich dafür dass sie seit jahren verhindert, dass wlan-netze in arztpraxen und krankenhäuser verwendet werden dürfen. weil wo komma denn da hin dass dann jeder arzt mit so einem komischen teil herumgeht und alle daten plus lexica immer dabei hat. voll ur pro ärzte, echt!

meinemeinungdazu
00
14.12.2011, 20:06
nonsens

was der kammer alles angelastet wird

wenn ich in meiner praxis ein wlan haben will, dann installiere ich mir eines-da hat die kammer nichts dagegen, es geht sie auch nichts an, das problem ist eher die datenmenge für die das wlan fit sein müsste

NoComment
00
15.12.2011, 08:58

nein, kein nonsens. sie dürfen keine patientendaten übers wlan transportieren, nicht mal ausdrucken von patientendaten dürfen sie. klar können sie ein wlan installieren, aber wie gesagt: nicht für patientendaten, d.h. die ordi-software darf da nicht drüber laufen (egal ob die software selbst nochmal verschlüsselt oder nicht). damit ist das wlan relativ sinnfrei.

meinemeinungdazu
00
15.12.2011, 12:44

woher haben sie die information?
als ich mir meine ordi-software eingerichtet habe wurde mir ausschließlich wg datenvolumenproblemen vom wlan abgeraten. von einem verbot höre ich zum ersten mal

NoComment
00
15.12.2011, 13:20

unser ordi-software-anbieter (betreue eine kleine ordination nebenbei) hat da ganz was anderes erzählt, und sich dabei auf die ärztekammer bezogen, die eine verordnung durchgesetzt hat (schon länger her). das gleiche gilt für krankenhäuser (ärztin ist auch im kh tätig sowie bei der gkk, beide institutionen haben das gleiche problem).

meinemeinungdazu
00
21.12.2011, 20:06

ich habe jetzt den verdacht es handelte sich bei der auskunft ihrer softwarefirma um eine schutzbehauptung.

habe gerade erfahren daß in nö landeskrankenhäusern in zukunft die "laptopvisite" beginnend in wn eingeführt wird mit wlan

schreibe das jetzt nicht weil ich so besserwisserisch sein will, vielleicht können sie ja doch noch ihre kabellose wunschkonfiguration bekommen

NoComment
00
21.12.2011, 21:34

hab mir das thema in den letzten tagen auch noch mal "gegeben": das ganze geht von der ärztekammer aus und de facto setzen die die ärzte unter druck wenn sie das verwenden. sie promoten auch nur firmen die mit dieser meinung gleich gehen. gesetzliche regelungen diesbezüglich gibt es de facto keine, d.h. es ist vollkommen legal das über wlan zu betreiben.

mattk
26
9.12.2011, 13:22
Doppeluntersuchungen/Nachvollziehbarkeit

Hauptgrund für die Ablehung durch die ÄK sind zwei Themenbereiche:

Durch ELGA soll Verschwendung wie unnötigen Doppel- und Mehrfachuntersuchungen Einhalt geboten werden. Dadurch wird aber der "Kuchen" kleiner, weniger Untersuchungen = weniger Ärzteeinkommen.

Zweitens würde die ELGA den Diagnose- und Therapieverlauf
jedes Patienten exakt dokumentieren. Dadurch werden aber auch Behandlungsfehler viel besser nachvollziehbar. Davor haben wohl auch manche Angst.

hot doc
01
14.12.2011, 09:12
Dopeluntersuchungen: oft notwendig, nicht so teuer wie kalkuliert und den Ärzten nicht gewinnbringend

als doppeluntersuchungen gelten in kurzem abstand wiederholte laborwerte. wenn nun jemand plötzlich eine anämie aufweist, kann ich nicht sagen: schauen wirs uns in einem halben jahr an, sondern da brauche ich rasch eine kontrolle - doppelbefund? wenn der radiologe eine hochgradige verengung der halsschlagader feststellt, so wird vor der op im krankenhaus nochmals geschaut, ob das übereinstimmt: überflüssiger doppelbefund oder patientensicherheit?
wenn ich jemanden mit lungenentündung nach einer woche zum kontrollröntgen schicke: doppelbefund?
und was bringen mir doppeluntersuchungen? ich verdiene nichts am labor oder röntgen. also was soll die unnütze rederei, die uns als unredlich erscheinen lassen will???

mattk
00
14.12.2011, 10:00
unnötige Doppeluntersuchungen

Ich habe nicht geschrieben, dass jede Doppeluntersuchung unnötig ist, aber dass es solche unnötige sehr wohl gibt. Selbstverständlich sind Verlaufskontrollen, Befundabsicherung etc. notwendig und sinnvoll, aber viele Wiederholungen entstehen nur dadurch, dass viele Patienten nicht in der Lage sind, Befunde geordnet aufzubewahren und mitzubringen.

Und an zusätzlichen Laboruntersuchungen verdient natürlich das Labor, an zusätzlichen Röntgenuntersuchungen der Radiologe. Auch Ärzte.

hot doc
00
14.12.2011, 11:27

diese behauptung müssen sie aber jetzt schon irgendwie belegen. in meinem bereich kommt das eigentlich nicht vor, aber ich hab auch assistentinnen, die sich unter anderem drum kümmern, dass relevante vorbefunde auch auf meinem tisch liegen.

ja, und was habe ich davon, den röntgenarzt oder laborarzt zu verwöhnen? das gesundheitsbudget ist beschränkt, und jeder euro an diese kollegen kann einmal einen euro weniger für mich bedeuten. das muss auch klar gesagt werden.

und ihr argument, dass behandlungsfehler besser nachvollziehbar sind, stimmt ebenso wenig, weil behandlungsfehler auf andere weise entstehen und auch nur mit anderen mitteln überprüfbar sind.
jedenfalls werden damit behandlungsfehler nicht verhindert, und d.i. entscheidend.

mattk
00
14.12.2011, 13:14
relevante vorbefunde

Woher wissen Sie oder Ihre Assistentinnen, welche "relevanten Vorbefunde" es schon gibt? (Der Patient hats leider schon vergessen.)

Konkretes (reales) Beispiel: Schwiegervater, knapp 90, hat eine Einnahmeliste fast eine A4-Seite lang. Leider sind einige der Medikamente untereinander oder zu anderen Vorerkrankungen inkompatibel. Niemand hat zB. dem Neurologen, bei dem er wegen seiner Vergesslichkeit war, gesagt, dass auch eine leichte Niereninsuffizienz vorliegt. Wer ist verantwortlich?

Mit der elektronischen Krankenakte liessen sich solche Probleme vermeiden, oder aber klar nachvollziehen, wer uU wann eine Fehlverschreibung vorgenommen hat.

meinemeinungdazu
00
14.12.2011, 20:01
ohne es zu wollen haben sie ein riesenproblem mit elga auf den punkt gebracht

der schwiegervater hat ein neurologisches problem und eine niereninsuffizienz

vielleicht ist er auch noch antikoaguliert, hat schmerzen und verträgt keine opioide

sie werden keine behandlung finden bei der nicht permanent die arzneimittelwarnungs-pop-ups aufspringen

soll der schwiegervater halt schmerzen erleiden???
soll man die demenz nihilistisch fortschreiten lassen???

die medizin ist viel zu kompex um sie in einen analogen, computerkonformen algorhytmus aufarbeiten zu können, das muß man an-und erkennen ob es einem sympathisch ist oder nicht

mattk
00
15.12.2011, 08:22
Problem mit elga?

Natürlich ist die Behandlung multimorbider Patienten nicht einfach und der Arzt ist immer wieder gezwungen, Kompromisse zu machen und Chancen und Risken gegeneinander abzuwägen. Aber man kann doch nicht fachfremde Befunde einfach ignorieren und so tun, als gäbe es sie nicht. Es ist doch nicht das Problem von Elga, dass man nicht mehr "Vogel Strauß" spielen kann, wenn der gesamte Status des Patienten ordentlich dokumentiert ist. Niemand will deshalb die Behandlung an ein Computerprogramm delegieren. Der Arzt hat auf dem bestmöglichen Informationsstand Entscheidungen zu treffen. Für die ist er dann auch verantwortlich.

meinemeinungdazu
00
15.12.2011, 12:52
natürlich problem mit elga

sie selber sprechen vom bestmöglichen informationsstand - diesen hat man sicher nicht durch ein datensammelsystem, von dem bisher nicht bekannt ist welche datenwartung/priorisierung von wem jemals durchgeführt werden soll.
das verschreiben/einlösen der medikamente sagt ebenso wenig über die (nicht-)einnahme aus.
außerdem bedingt elga, daß die apotheker bei jedem zweiten medikament den patienten verunsichern werden und die compliance gegen null gehen wird.
elga brächte information, genauso wie desinformation (um ein paar hundert millionen) - ist das gescheit?

hot doc
00
14.12.2011, 13:46

wenn sie einen schweigervater haben, der eine a4-seite voll medikamente hat, dann sollte er mal zu einem arzt gehen, der die spreu vom weizen trennen kann und auch den mut hat, das zu tun. daran kann elga nichts ändern.
und manchen neurologen sind alle nicht-neurologischen medikamente mangels sachkenntnis schlichtweg wurscht. solche kollegen kann man auch mit elga nicht dazu bringen, ihre pharmakologiekenntnisse zu verbessern.
sie schreiben von fehlverschreibungen. medizin ist komplex und hat viel ermessensspielraum. so einfach ist das nicht, zu sagen was ist richtig, was ist falsch verschrieben, solange man einen nützlichen effekt ableiten kann. wichtig ist zu wissen, was früher schon ein fehlschlag war.

Denkorant
01
9.12.2011, 13:20
Warum die Gesundheitsakten gestohlen werden und warum jeder davon betroffen sein wird. (Teil 1)

Erstens: Gestohlen wird, was wertvoll ist!
Wertvoll sind die Gesundheitsdaten weil jeder Arbeitgeber lieber gesunde als potentiell krankheitsanfällige Mitarbeiter beschäftigt. Wenn wir annehmen, dass ein Mitarbeiter einem Arbeitgeber 80.000€ pro Jahr kostet, lassen sich hierdurch schon Millionenbeträge an Einsparungspotential (in dem Fall für Arbeitgeber) berechnen. Hierbei sind Begehrlichkeiten von Versicherungen noch gar nicht berücksichtigt. Daher: Diese Gesundheitsakte ist hunderte Millionen von € wert.

ornamental hermit
00
9.12.2011, 15:35
Die Angst davor, sich zuzugeben, das ist die Angst aus der Provinz (Andre Heller)

Diese ganze Heimlichtuerei um den Gesundheitszustand erinnert mich stark an den Umgang mit Vermögenswerten in Österreich - ja niemandem erzählen, wieviel man verdient oder besitzt.
Außerdem: jeder Arbeitsnehmer ist potentiell krankheitsanfällig, und desto jünger und gesünder die Leute sind, desto größer ist das Risiko, dass sie Freizeitunfälle und anschließend wochenlange Krankenstände haben, wenn ich mir über die Jahre die Krankenstände in meinem Familien-, Freundes- und Kollegenkreis anschaue.

Esstbakterienjoghurt Damitdanonewasverdient
13
9.12.2011, 17:13

Schon mal versucht, mit einem angeborenen nicht symptomatishen Herzfehler, mit einer chronischen, bestens beherrschten Erkrankung (Diabetes, Hochdruck) oder gar nach einer durchgemachten ernsthafteren Erkrankung eine leistbare Lebens- oder Krankenversicherung zu bekommen? Eben !
Sie können sich ausmalen, wie super dann auch die Arbeitsplatzsuche wird. Die verschiedenen Science fiction-Filme welche eine Aufteilung der Bevölkerung in genetische Oberklasse versus Abschaum zeichnen, sind nicht weit von der Realität entfernt.
Was nicht heisst, dass gerade die Ärztekammer Retterin vor solchen Zuständen sein wird. Die stellen sich gegen alles -sogar gegen eine vernünftige Umstrukturierung doppelgleisiger Landspitals-Keuschen.

wolf stroh
 
00
9.12.2011, 13:41
...und warum sind ärzte gegenüber diesen begehrlichkeiten gefeit?

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