Ugandische Rebellen massakrieren Dorfbewohner

5. Juni 2003, 11:45
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Mit Macheten und Knüppeln erschlagen

Kampala - Rebellen haben am Mittwoch im Norden Ugandas 13 Dorfbewohner massakriert. "Sie trafen auf die Opfer, die gerade aus ihren Gärten kamen, und schlugen sie mit Macheten und Knüppeln tot", berichtete ein ugandischer Armeesprecher.

Uganda ist eines der Ziele einer Abordnung des UNO- Sicherheitsrates, die vom 8. bis 15. Juni auch Kongo, Burundi und Ruanda besuchen wird, um sich für die Beendigung der seit Jahren andauernden blutigen Kämpfe in der Region im östlichen Zentralafrika einzusetzen. Auch in Angola und Südafrika sind Gespräche vorgesehen. (APA/dpa)

In dem Konflikt zwischen Regierungstruppen und Rebellen der so genannten "Lords Resistance Army" (LRA) sind im Norden des afrikanischen Staates bisher mehr als 800.000 Menschen getötet worden.
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