Honda arbeitet mit dem Roboter ASIMO seit Jahren an der Reproduktion menschlicher Bewegungsmuster. Im November zeigte der Konzern die neueste Version der humanoiden Maschine, die leichter, schneller und beweglicher als ihre Vorgänger ist.
Keine wackeligen Beine
Der neue Asimo wiegt 6 Kilogramm weniger und kann bereits 9 Kilometer pro Stunde laufen - je nach Situation auch rückwärts. Gleichgewichtssinn beweist der Roboter beim kontinuierlichen Springen auf zwei oder sogar einem Bein und beim automatischen Ausbalancieren, sobald er gestoßen wird oder auf nicht gefestigten Untergrund gerät.
Fingerspitzengefühl
Die neuen Hände sind ebenfalls sensibler als zuvor. So kann nun jeder Finger einzeln etwa für Zeichensprache bewegt werden. Eine Kombination auf taktilen und visuellen Sensoren erlaubt die Erkennung und den adäquaten Umgang mit Gegenständen. In einer Demo öffnet Asimo eine Flasche mit Drehverschluss und schenkt Flüssigkeit behutsam in einen Papierbecher.
Schärfere Sinne
Die Integration einer Reihe Sensoren erlaubt es dem Roboter zudem, sich besser seiner Umgebung anzupassen. Beispielsweise sorgen visuelle Sensoren für kurze und lange Distanzen dafür, dass Asimo die Bewegungen von mehreren Menschen auf einmal erfassen und vorhersehen kann. Überdies versteht er nun Stimmen auch bei höherem Geräuschpegel.
Autonomer
Nicht zuletzt ist Asimo nun damit in der Lage, eigenständig zu operieren. Das System kann nicht bloß Situationen einschätzen, sondern lernt auch aus gemachten Erfahrungen. Das Ziel ist es, Asimo im Alltag neben Menschen einsetzen zu können, ohne dass der Roboter in jemanden hineinläuft oder strenger Kontrolle unterstehen muss.
Ich muss mal wieder rummotzen. Zwar hab ich nichts dagegen, wenn man eine Nachricht ein paar Wochen später im Webstandard veröffentlicht (diese hier ist mind. aus dem November, wenn nicht Oktober)... aber wenn der Artikel dann 5 Absätze kurz und stinkfad ist, hätte man das doch auch gleich im Okt./Nov. kurz abtippen können.
So wirkt es wie die simple Übersetzung eines Artikels, der mir vor Wochen auf anderen Nachrichtenportalen mehrmals begegnet ist.
Wenn das jetzt selten der Fall wäre, würde ich nicht so herumsudern. Schau ich in den Webstandard rein, sind die Nachrichten leider in sämtlichen Fällen alt, Ausnahme sind die Hands-On-Tests und ausführlicheren Tests, die gut gelingen und auch Hintergrundinfos bieten.
schöner Werbetext, macht sich sicher gut in der neuen Asimobroschüre.
schön dass er jetzt auch hüpft aber wie stehts denn um die KI, den interessantesten Aspekt und bisher auch größten Schwachpunkt des zukünftigen Rentnerschrecks? irgendwelche Weiterentwicklungen in der Hinsicht?
Dieses "Schellengeräusch" geht Einem schon im Video aufn Geist. Generell ziemlich beeindruckend, beängstigend und vor allem lächerlich, hat was von Satire.
Auch wenn er noch wirkt wie ein Schlaganfallpatient der die grundlegenden Bewegungen wieder erlernt, finde ich hat er doch etwas sehr unheimliches an sich...
Wow, dass sieht wirklich stabil aus! Das ist das erste Video von dem Roboter, dass mich wirklich beeindruckt.
Am schnellsten könnte man sicher die Entwicklung vorantreiben wenn man Basisbewegungsabläufe in fertigen Klassen ausliefert und die Kunden eine Art Mod für ihren Roboter schreiben dürfen.
Wenn man diese dann im Internet austauscht kommen da sicher bald ganz brauchbare KIs raus.
Ne coole Sache, was Honda da treibt - aber irgendwie ist so ein Roboter schon unheimlich - ich weiß jetzt nicht so genau, wo der eingesetzt werden soll, aber ob man dem dann vertrauen kann ...
wir konsturieren uns menschänliche roboter die uns saft aus einer flasche in einen becher füllen, wow.
selbst wenn nun das argument kommt : 'aber in der alten od. krankenpflege ist soetwas sehr sinnvoll' - erhöhen wir damit nicht das risiko trotz überbevölkerung immer mehr zu vereinsamen. ich denke gerade kranke menschen würden die menschliche ansprache nötiger brauchen als einen hirnlosen roboter...
alter fuchs, wie blind kann man sein - es gibt wahrscheinlich millionen an einsatzmöglichkeiten, wie man menschen dadurch von unguten tätigkeiten befreien könnte. stichwort pflege: grade da wär's großartig! während die roboter essen holen, reinigen, helfen, den patienten zu transportieren etc. können sich pfleger, befreit von diesen tätigkeiten, noch mehr auf die patienten konzentrieren. und wenn's hart auf hart kommt, ist ein roboterpfleger immer noch besser, als gar keiner. zb bei der heimpflege kann die familie entlastet werden. mann, das ding hat so viel potential! besser, die guten seiten so weit wie möglich ausnutzen, für die schlechten kommt er sowieso zum einsatz ...
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