Internet Advertising Bureau

Elisabeth Haas ist neue neue Geschäftsführerin des IAB

5. Dezember 2011, 15:15
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    foto: iab

    Elisabeth Haas

Sie ist seit fünf Jahren mit der Marketing- und PR-Agentur merkenswert in Wien selbständig tätig

Elisabeth Haas (45) ist neue Geschäftsführerin des IAB (Internet Advertising Bureau), der Österreich-Sektion des IAB Europe. Sie ist seit fünf Jahren mit der Marketing- und PR-Agentur merkenswert in Wien selbständig tätig und hat sich auf Markenführung für Unternehmen aus der Dienstleistungsbranche spezialisiert. Zuvor war sie als Etatdirektorin für Agenturen wie McCann Erickson, DDB Wien und in London bei Barraclough, Hall, Woolston & Grey tätig. 

IAB-Präsidentin Christine Antlanger-Winter freut sich: "Mit Elisabeth Haas haben wir eine äußerst erfahrene Kommunikationsexpertin mit geballtem Digital-Knowhow an Bord. Sie unterstützt optimal unser Vorhaben, den IAB zur ersten Anlaufstelle für die digitale Wirtschaft auszubauen." (red)

Kommentar posten
19 Postings
eckehart maister
00
15.12.2011, 11:45
ich sage nur Buldogge, you know?

Karin T. Hammer
01
7.12.2011, 10:58
Lasst die Leute reden

Ich würde jenen, die hier so gerne ihren eigenen Schmutz an fremde Wände werfen (fremd = kenn ich nicht..) empfehlen selbst Initiative zu ergreifen. Dazu braucht ihr keinen IAB, da sind alle aufgerufen sich etwas zu überlegen.
Und Elisabeth - dieselben Leute die dir heute Inkompetenz vorwerfen klopfen dir morgen auf die Schulter wenn du Projekte erfolgreich zu einem guten Ende gebracht hast (siehe TKG) oder sie gut bewirtet hast (siehe Web Ad).
Völlig normal, man könnte auch sagen "menschlich" ;)

Facialbook
02
7.12.2011, 11:38
Sehr geehrte Frau Hammer,

selbstverständlich wird Frau Haas diesen Job mit Bravour bewältigen. Was mich allerdings immer wieder verblüfft, ist die offensichtliche Unfähigkeit sogenannter "KommunikationsexpertInnen", die Mehrweg-Natur sozialer Medien zu erkennen, bzw. sich in diesem Raum angemessen zu bewegen: Foren wie dieses geben den LeserInnen nun mal die Möglichkeit, auf Artikel zu reagieren. Ob diese von Neid, Frust, (Frauen)hass, Lust am Trolldasein etc. zu einem Kommentar motiviert werden, ist völlig unberechenbar. Je unvollständiger, falscher, selbstlobender, schlecht formulierter (Bullshit Bingo, Buzzwords ...) Presseaussendungen sind, desto höher möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, negatives Feedback auszulösen. Die Latte für Absender liegt jetzt höher.

Karin T. Hammer
11
7.12.2011, 13:12
die hohe Latte

Wo und wessen Absenderlatte wie hoch hängt ist ja erstmal immer subjektive Bewertung ;). Für mich bedeutet das unter anderem mit Klarnamen zu kommentieren, was ja in Foren wie diesen eher unüblich ist. Wenn Sie sich outen würde es mich ehrlich interessieren, Ihre Meinung zum Expertentum ganz generell und Trollereien im Allgemeinen zu hören.

Roland Kreutzer
11
6.12.2011, 13:55
Probleme...

Liebe Poster unterhalb, schön dass Euch die Tagesfreizeit solche Analysen erlaubt, aber das ganze geht schon weit an der Realität vorbei. Einerseits inhaltlich, andererseits auch an dem Thema des IAB an sich. Den braucht die Branche nämlich ganz dringend und persönliche Angriffe und falsche Behauptungen helfen da nicht weiter.

PS: Gut, dass der IAB viel kommuniziert. Und wenn da mal Fehler passieren sollten ist das noch besser, als nicht zu kommunizieren. Oder?

Matthias Stoecher
11
7.12.2011, 09:31
Danke Roland

Es ist erbärmlich wie viel Neid, hier aus den Postings strotzt.

Jeder hat im IAB die Möglichkeit mitzuarbeiten und zu gestalten, aber offensichtlich endet für viele der Wille dazu mit dem Umtrunk nach der Generalversammlung. Hingegen beim Besser wissen, oder es den anderen nicht vergönnen, sind diese immer Erste.

Anstelle Euren Verein und Eure Vertreter hier öffentlich(!) an zu patzen, lasst doch Christine und, Fr. Hass die Zeit sich zu beweisen, oder zieht die Konsequenzen und tretet aus.

Und das sich ein Präsidium seine Geschäftsführung auswählt ist die natürlichste Sache der Welt - schließlich müssen sie zusammenarbeiten.

Facialbook
00
6.12.2011, 15:18
Tagesfreizeit ... Sie auch?

Lieber Herr Kreutzer, so viel Zeit muss man sich auch in stressigen Zeiten einfach nehmen! Es geht überhaupt nicht darum, Frau Haas zu persönlich zu verunglimpfen, es muss aber gestattet sein, sich auf ihrer Homepage kundig zu machen. Und außer einer Geschäftsbeziehung zu Frau CAW über Mindshare (als Webtexterin) ist da keine Qualifikation für eine GF-Position zu erkennen. Umso verwunderlicher, als seitens Frau CAW von einer Art geplantem "digitalem Schwerpunkt" gesprochen wurde, und Frau Haas in diesem Bereich über keinerlei nennenswerte Referenzen verfügt.

H. Rollins
00
6.12.2011, 22:39
es ist kein Gheimnis...

dass E. Haas aufgrund ihrer Freundschaft mit CAW den Job bekommen hat. Das hat CAW am webad, als sie Wahlwerbung betrieben hat, schon den Leuten mitgeteilt. Die wirklich Guten wollten den Job nicht (schon gar nicht unter CAW) und ausgeschrieben wurde der Job nicht mehr.

Roland Kreutzer
00
9.12.2011, 16:37

Nur in aller Kürze, um das klar zu stellen:

Fr. Präsidentin wurde u.a. wegen ihres Angebotes, auch gleich eine GF "mitzunehmen", gewählt. So konnte der Verein sogar darüber abstimmen statt auf das Urteil des Vorstandes vertrauen zu müssen. Find' ich gut!

Und ja, sie wird den Job gut machen, weil sie ins Team passt und die geforderten Eigenschaften hat. Und auch sonst passt das gesamte Paket, ich hab dem im Vorstand zugestimmt. Wie breit der Konsens war, können Mitglieder dem Protokoll entnehmen.

Bitte Kritik und Aufwand für wichtige Themen aufbehalten, derer gibt es genug. Bringt Euch in den IAB ein, das zahlt sich mehr aus als Bashing ohne entsprechende Basis.

Wenn die Klügeren nachgeben, regieren die Dummen
00
10.12.2011, 15:06
was klarstellen?

steht genau dasselbe wie oben - caw hat haas mitgenommen und das ist kein geheimnis - wo ist das problem? dass sie das gut finden - ok, warum nicht

jedoch den postern zu sagen was sie mit kritik und aufwand zu tun haben - in der position sind sie wirklich nicht.
ich denke, dass viele frau haas einfach nicht kennen (und diese branche ist wie sie wissen sehr klein) und deshalb skeptisch sind - lassen wir sie arbeiten, es wird sich zeigen ob die kritik gerechtfertigt war oder auch nicht.
es gibt auch wirklich wichtigeres...

david crutton
00
5.12.2011, 21:00
und genau dieser Pressetext...

...war heute auch die (sehr persönliche) Vorstellung an die IAB Mitglieder. Finde ich sehr durchdacht von einer "Kommunikationsexpertin" - knapp 4 Wochen nach Dienstantritt einmal "copy-paste" in der dritten Person von der eigenen Emailadresse. Chapeau!

Facialbook
00
5.12.2011, 22:56
Dazu noch das Lob von Christine A.-W.

Frau Elisabeth Haas wird ein "geballtes Digital Knowhow (2 Fehler in einer Wort)" konzediert: auf der Homepage von Frau Haas positioniert sich diese allerdings eindeutig als "Spezialistin für Markenführung bzw. Positionierung". Abgesehen von wenigen Mini-Homepages gibt es allerdings keinerlei Hinweis auf ein derartiges Know-how. Anwenderkenntnisse auf Facebook seinen außen vor gelassen. Ein klassisches Trauerspiel á la Österreich.

PuBär
02
6.12.2011, 15:17

also gerade der Artikel ist mehr als peinlich und weist die gute Dame sicher nicht als Digital/Online-Spezialistin aus.

at the end space wins
00
8.12.2011, 18:03

mutig ist es allemal ;)

Facialbook
02
5.12.2011, 17:43
Gratulation!

Endlich ein Honorar, mit dem sich die Miete auch regelmäßig bezahlen lässt, ein paar super "Branchenkontakte"! Dazu noch das eine oder andere Event-Buffet, ein paar absetzbare "Geschäftsessen" und Taxirechnungen mehr – 2012 kann kommen!

30% part of the game
21
6.12.2011, 09:13
Neid

ist eine Krankheit an der sicher mehr als 50% aller Österreicher leiden.

Facialbook
00
6.12.2011, 15:00
"Neid"

ist ein Totschlagargument, das sich stets trefflich einsetzen lässt. Speziell natürlich in Verteilungsfragen. Damit wird allerdings das Problem, das speziell in der Kommunikationsbranche völlig unqualifizierte Personen aufgrund ihrer "Connections" Vorteile zugeschanzt bekommen, nicht lösen. Denn auch das ist "part of the game".

Che Geh Wara
20
7.12.2011, 05:32
Quak

Tja, manche Leute werden eben was – weil sie etwas wissen und etwas können. Und ihr bleibt hier sitzen und macht das einzige, das ihr könnt: Quak! Vielleicht kommt ja einmal eine Fliege vorbei…

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