Virtuelle Kampagne

Wer gefällt mir verteilt, verliert

5. Dezember 2011, 14:03
  • Artikelbild
    foto: screenshot

    Wirbt mit Offlinezeit: Fachverband der Seilbahnen Österreichs

Skifahren statt Socializing: Fachverband der Seilbahnen Österreichs will die Jugend in die Natur locken

Weil Skifahren und Social Media parallel nicht zusammengehen, hat sich der Fachverband der Seilbahnen Österreichs ein Gewinnspiel überlegt, das das Sozialleben der Jugend vom Internet in die freie Natur verlagern soll. "Go offline - Go for Ski" ist das Motto. Drei Facebook-Freunde können sich zu Teams zusammenschließen und dann gemeinsam versuchen, drei Tage lang nicht auf Facebook aktiv zu werden. Wer nicht durchhält und einen Kommentar verfasst oder auf den Like-Button klickt, fliegt raus, mitlesen geht durch. Verlost werden unter anderem Skier, Helme, Skipässe oder Saisonkarten.

"Wir sind uns dessen bewusst, dass eine derart außergewöhnliche Aktion in der Facebook-Community sowohl Befürworter, als auch Kritiker an den Start rufen wird", erklärt der Geschäftsführer des Fachverbands, Erik Wolf, „doch man muss bis zu einem gewissen Grad polarisieren. Primär geht es darum, ein neues Bewusstsein für die Freude am Sport, den Genuss der freien Natur und den Spaß an der Realität - in der heimischen Bergwelt - zu etablieren." (red)

Credits: Marketing Forum; Fachverband der Seilbahnen Österreichs, Geschäftsführung: Erik Wolf, Marketingleitung: Mag. Elke Basler | Projektmanagement: yourbrand e.u. (Alicja Schwendinger) | Konzept, Grafik und Programmierung: Junge Römer - Büro für Mediengestaltung

Jujilla
00
5.12.2011, 23:52

Ohne Schnee verliert man natürlich doppelt und dreifach.

malso malso
00
7.12.2011, 18:05
aktuelle schneelage in .at angesehen?

kommt ja quasi fast "on time" ;))

Da Chigurh Toni
11
5.12.2011, 17:23
Wer gefällt mir verteilt, verliert

Wer keine Anführungszeichen verteilt, verliert

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.