Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Es ist ja eigentlich nur eine Kleinigkeit, aber gerade deshalb ist sie so eine lehrreiche Kleinigkeit: Das peinliche Gemurks um Werner Faymanns Social-Media-Auftritt und seine falschen Facebook-Freunde. Das eigentlich Erschütternde daran ist ja: Dass da ein "Team Kanzler" in monatelanger Arbeit etwas aufsetzt, was jeder 18-Jährige in vier Stunden Bastelei viel besser könnte. Vielleicht ist die Orientierungslosigkeit und programmatische Dürre in der "großen Politik" auch nur der simplen Unfähigkeit der handelnden Akteure geschuldet. Ja, es ist wohl so: Es sind hier, unabhängig von politischen Überzeugungen, Leute am Werk, die es einfach nicht können. Die alles, was sie anpacken, vergeigen und versemmeln.
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
In diesen dämlichen Laden zahlen wir 10% des gesamten Bundesbudgets (freilich der Frühpensionistentzunami noch nicht mit eingerechnet). Wie bitte soll dabei ein fairer Wettbewerb entstehen? Die senken die Preise auf Kosten der Steuerzahler - und diese bluten wegen dieses Haufens aus.
"fahren auf den schienen, welche wir alle finanziert haben" - ergo gibt es auch keine wirkliche konkurrenz im bus- und taxiunternehmesbereich, da die strassen auch aus öffentlichen geldern finanziert wurden.
die westbahn, wie jede das öffentliche schienennetz benutzende bahn zahlen dafür einen erheblichen obolus.
in österreich darf gleichsam der strasse auch das schienennetz benutzt werden: selbst das wiener strassenbahnnetz steht nicht unter dem monopol der wiener linien.
das argument mit dem "markt" und der "öbb" ist hinterfragenswürdig.
wohin die öbb ohne markt gereist ist, sehen wir an den jährlichen zuschüssen und den zuerst abgewirtschafteten, und dann stillgelegten nebenbahnen.
die westbahn darf auch nicht umsonst durchs land fahren, sondern bezahlt gesetzes konform ein "Infrastrukturbenutzungsentgelt", sagt der §10a eisenbahngesetz lt. wiki.
der "markt" ist also nicht das schienenbauen um die wette, sondern die passagierbeförderung und nutzung der vorhandenen infrastruktur.
wie anders ist zu erklären, daß auf einmal öbb tickets in den westen verschleudert werden, und WLAN im zug ist wohl auch keine innovation http://derstandard.at/1322872949833
Ich beziehe meinen Strom vom Anbieter X aus dem Netz der Wienstrom.
Ich beziehe mein Gas von Anbieter Y aus den Leitungen der Wiengas.
Ich telefonierte (bevor ich mein Festnetz abmeldete) über den Anbieter Z in Leitungen der Telekom.
Ich fahre (vielleicht irgendwann) in Waggons des Herrn Haselsteiner auf Gleisen der ÖBB.
Was ist da jetzt plötzlich so verwerflich? Und wenn Ihrer Ansicht nach doch, hätten Sie sich schon vor 10 oder mehr Jahren aufregen müssen.
lieber robert, sehr direkt, dieses mal, sehr direkt, aber es pfeifen die spatzen auch schon seit langem von den dächern, muss zur spö nix mehr sagen, wurde in dem beitrag schon alles erwähnt
zur öbb, der schienenverkehr ist ein natürliches monopol, daher nicht marktwirtschaftlich in sinne von mehreren mitbewerbern zu betreiben....
gilt nur für die infrastruktur der schiene selbst, dies gilt weder für den personen- noch für den güterverkehr selbst!
ich habe nix gegen den öbb personenverkehr, fahre gerne damit, dennoch belebt konkurrenz das geschäft! die öbb kriegen ein konkurrenzmodel, dürfen sich was dazu überlegen, sollten über die eigenen kosten nachdenken, etc..... ich sehe in keinster weise ein nachteil
Österreich hatte in seiner ganzen Geschichte noch nie einen geistig so engen und kleinkarierten Bundeskanzler wie Faymann.
Die „Höhepunkte“ seines bisherigen Lebens, bevor er durch untergriffige Winkelzüge ins Kanzleramt kam: kein Studium, nur Versorgungsposten der Partei, Mietervereinigung, Rathaus, Kronenzeitung: Das ist Gemeindebau-Mief aus der untersten Lade, der geistig kaum über die Wiener Stadtgrenze, geschweige denn die Republiksgrenzen hinauszublicken imstande ist.
heisst immer im Innersten nicht mehr sein wollen.
Sozialdemokratie als Dünnschichtfilm.
p.s. ich hätte mir gewünscht, Sie hätten sich das Bahnbeispiel verkniffen. Herr M. Gleich Leistung zum halben Preis (Vorteilscardpreis ohne Vorteilscard), bei gleichen Infrastrukturkosten.
Eine Watschn für die ÖBB.
Kapitalismus mit Steuergeld funktioniert eben nicht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.