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"Die Zukunft der Menschheit liegt im Weltraum. Nur wenn wir es schaffen, andere Planeten zu kolonisieren, haben wir eine Chance, auch die kommenden Jahrhunderte zu erleben, meint Astrophysiker Steven Hawking. Aber ist der menschliche Körper in der Lage, die Strapazen des Weltraumfluges durchzustehen? Forscher der Universität von Nottingham glauben, dass der nur knapp 1 mm lange Fadenwurm Caenorhabditis elegans eine entscheidende Rolle bei der Kolonisierung anderer Planeten spielen wird. Frühere Experimente zeigten, dass sich der Wurm unter Schwerelosigkeit genauso entwickelt und Nachkommen hervorbringt wie auf der Erde."
Juhu, die Zukunft der Menschheit ist gerettet!
Öööh ... moment, wie verwandeln wir uns jetzt in so einen faden Wurm?
kann man sich leicht vorstellen.
Wie soll denn der Wurm im kalten Nichts überleben? (im Vakuum des nahe des absoluten Gefrierpunkts liegenden Weltalls).
Bei Hawkins muss man hier das Wort Planet mit dem Wort Moral ersetzten. Dann macht das Sinn.
"Nur wenn wir es schaffen, eine andere Moral zu entwickeln, haben wir eine Chance, auch die kommenden Jahrhunderte zu überleben".
Hawkins tradiert hier nur den sozial-ökonomischen Materialismus des englischen Kapitalismus und Klassengesellschaft in die Fantasie der Kolonisierung des Weltalls. Ändern will er sich nicht.
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