Neugebauer und Heinisch-Hosek verhandeln am Sonntag weiter

2. Dezember 2011, 15:13

Nationalratsbeschluss bis Mittwoch angestrebt

Wien - Die Beamtengehaltsverhandlungen gehen am Sonntagnachmittag in die vierte Runde. Nach den ersten drei Gespräche liegen die Vorstellungen noch weit auseinander: Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (S) hat zuletzt 2,5 Prozent angeboten, die Forderung der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) liegt jetzt bei 3,9 Prozent. GÖD-Chef Fritz Neugebauer geht mit einem - diese Woche gefassten - gewerkschaftlichen Vorratsbeschluss für Kampfmaßnahmen in die weiteren Verhandlungen.

Er hat allerdings angekündigt, zu verhandeln "bis weißer Rauch aufsteigt", solange die Gespräche sinnvoll sind. Die Zeit drängt jedoch, der Nationalrat hat am Mittwoch seine letzte Sitzung vor Weihnachten. Da müsste der Gehaltsabschluss für 2012 abgesegnet werden, um mit 1. Jänner wirksam zu werden.

Die Angestellten im Handel haben ihre Kollektivvertragsverhandlungen am Mittwoch deutlich über drei Prozent - durchschnittlich mit 3,6 Prozent - abgeschlossen. Nulllohnrunden gibt es hingegen für die Bundespolitiker und die steirischen Landes- und Gemeindebediensteten. (APA)

kakaniengeist
11
4.12.2011, 07:49
der alte *fritzl* wird wieder umfallen! wetten, dass?

von seinen vorgeschlagenen 4,65 prozent wird er weit entfernt sein.

und das magere *ergebnis* wird er wieder versuchen zu *verkaufen*.

man muss ja schauen, dass man mit den werten kollegInnen im parlament noch *gütlich* auskommen kann, als vorsitzender,

ganz weit vorne

und

OBEN.

der *liebe* fritzl hat schon einmal seine *kollegInnen* über den jordan gehen lassen, 2003, als er im parlament, als *braver schwoazzer* abgeordneter, FÜR die *harmonie* im pensionssystem gestimmt hat.

didi111
01
3.12.2011, 12:34
Ich kann mir nicht helfen..

Ich persönlich finde Neubauer attraktiver als Neugebauer.

Aber jetzt ernsthaft:

Um hier zumindest den Versuch einer (zukünftig) einheitlichen Vorgangsweise zu erreichen, könnte doch geprüft werden, den Abschluss der Pesnionisten für die Beamten zu übernehmen.

Natürlich mit den Grenzen wie prozentuales Plus bis 3.300 Euro, anschliessend nur noch Fixbeträge.

Weiters müsste sofort angedacht werden, Parallelläufe zu vermeiden und die dann freiwerdenden Beamten müssten sofort anderweitig eingesetzt werden.

Das käme final gedacht quasi einem Aufnahmestopp in den öffentlichen Dienst gleich.

Die Länderkompetenzen könnten dann reduziert und zentral erledigt werden (Jagdagenden, Bauordnungen,...).

Mut Freunde...!!

Chrifa
21
2.12.2011, 18:04
Kriegen die dann

100%ige Überstunden dafür ausbezahlt?

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.