Beamtenlohnverhandlung

ÖVP-Nagl schlägt Nulllohnrunde für Bundesbeamte vor

Katrin Burgstaller, 2. Dezember 2011, 15:52
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    foto: derstandard.at

    Der Grazer Stadt-Chef Siegfried Nagl (ÖVP) hält die Forderungen seines Parteikollegen Fritz Neugebauer bei der Beamtenlohnverhandlung für "überzogen"

Der Grazer Stadtchef über die Ungleichbehandlung von Bundes- und Landesangestellten, die zu einer großen Unzufriedenheit führe

"Die Forderungen von Neugebauer sind überzogen", sagt der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (ÖVP), der am Donnerstag das Budget der steirischen Landeshauptstadt präsentierte. Von den Beamten fordert Nagl viel ab: "Mit einer Nullohnrunde auf Bundesebene wären die Sorgen von uns allen mit einem Schlag vom Tisch."  Im Interview mit derStandard.at spricht er sich für eine Finanztransaktionssteuer und gegen eine Reichensteuer aus. 

***

derStandard.at: Sie haben soeben sehr stolz das Grazer Budget präsentiert und gesagt mit einer Strukturreform könne man auch auf Bundesebene einsparen. Wo sind die Einsparungspotenziale?

Nagl: Wir haben bereits vor zehn Jahren aufgrund des Druckes damit begonnen, über Konsolidierung nachzudenken und leben sie seitdem. Wir wissen, dass man zwei, drei Jahre wirklich einsparen kann, aber irgendwann stößt man an seine Grenzen. Deshalb muss man auch an den Strukturen etwas verändern. Wir haben die ganze Stadt Graz mit ihren 70 Unternehmen, die für die Daseinsvorsorge zuständig sind, in eine konsolidierte Betrachtung gezogen. Vieles wurde zusammengelegt und wurde eingespart. Der Weg dorthin war nicht einfach, weil man als Politiker nicht nur anschaffen kann, sondern man muss in harter Verhandlungsarbeit gemeinsam mit der Verwaltung und den Geschäftsführern überlegen, wo man an einem Strang ziehen kann.

derStandard.at: Wo gibt es konkret Einsparungsziele für den Bund?

Nagl: Ich war nie jemand, der anderen ausrichtet, wie sie etwas zu tun haben. Schon alleine eine konsolidierte Betrachtung wäre viel Wert, ich weiß nicht, ob es seine solche gibt.

derStandard.at: Sie haben gesagt, Sie haben hart verhandeln müssen, damit es zu einem Schuldenabbau kommt. Der Bund sagt immer, es sei so schwierig mit den Ländern zu verhandeln, weil diese bei Reformen mauern. Sehen Sie das auch so?

Nagl: Die schwierigsten Projekte sind immer jene, wo alle Gebietskörperschaften zuständig sind. Unser Bad Eggenberg ist beispielsweise Jahrzehnte vor sich hin gerostet. Wir haben versucht, eine Lösung mit Bund und Land zustande zu bringen. Ich weiß nicht, wie viele Sportminister und Bundeskanzler mir Zusagen gemacht haben. Zum Schluss sind wir doch nicht auf einem Nenner gekommen. Ich habe es dann schließlich umgebaut, weil es mir gereicht hat. 

Ich bin also für eine klarere Kompetenzentrennung, etwa auch im Bildungsbereich. Wir Gemeinden sind für die Schulgebäude zuständig und so etwas wie die Hausmeister, auf der Landesebene gibt es bestimmte Zuständigkeiten und wiederrum auf Bundesebene. Andererseits sehen wir in der Gemeinde am besten, was in einer Schule gebraucht wird.

derStandard.at: Würden Sie sämtliche Zuständigkeiten für die Schulen auf die Landesebene verlagern?

Nagl: Es gehört endlich einmal ausverhandelt. Nachdem Bund und Land in Schulfragen oft keine Klärung finden, bleibt letztendlich vieles an den Gemeinden hängen. Wir in Graz bezahlen zum Beispiel Schulpsychologen und Integrationslehrer, obwohl das nicht in unseren Zuständigkeitsbereich fällt.

derStandard.at: Die steirische Landesregierung hat die Nulllohnrunde ausgerufen. Ist das die Politik, wie Sie sich das vorstellen?

Nagl: Grundsätzlich finde ich es gut, dass sich der Landeshauptmann und sein Stellvertreter gemeinsam hinstellen und sagen: "So kann es nicht weiter gehen." Sie sind am Beginn eines Konsolidierungsweges, der auch in der Steiermark ein Jahrzehnt beanspruchen wird. Ich bin froh, dass auf Landesebene etwas geschieht.

derStandard.at: Die Gewerkschafter sagen, das hat es seit 40 Jahren nicht gegeben, dass die Regierung bei den Lohnverhandlungen einfach die Sozialpartner ausschaltet.

Nagl: Es gibt noch keinen Abschluss auf Bundesebene. Vielleicht kommt auch hier eine Nulllohnrunde.

derStandard.at: Das glaube ich nicht.

Nagl: Ich glaube es auch nicht.

derStandard.at: Willi Kolar, Chef der Gewerkschaft für Gemeindebedienstete, hofft, dass es trotz der von der Landesregierung ausgerufenen Nulllohnrunde noch zu Verhandlungen mit dem Städte- und Gemeindebund kommt.

Nagl: Es braucht für die Erhöhung der Gehälter in der Stadt Graz auch einen landesgesetzlichen Beschluss. Das wurde uns klar und deutlich gesagt. Die Nulllohnrunde ist zu akzeptieren.

derStandard.at: Die Gemeindearbeiter organisieren das tägliche Leben. Herr Kolar hat "gewerkschaftliche Maßnahmen" - also Streik - nicht ausgeschlossen.

Nagl: Ich habe zehn Jahre Konsolidierung zustande gebracht und wir haben so gut wie nie einen Streik gehabt. Wir hatten auch im Jahr 2008 schon eine Nulllohnrunde, die wir ausverhandelt hatten.

derStandard.at: Fritz Neugebauer fordert für die Beamten 3,9 Prozent Gehaltserhöhung. Sollen auch die Beamten auf Bundesebene eine Nulllohnrunde machen?

Nagl: Ja, mit einer Nulllohnrunde auf Bundesebene wären die Sorgen von uns allen mit einem Schlag vom Tisch. Hätte auch der Bund die Nulllohnrunde ausgerufen, dann gäbe es keine Aufregung mehr, dann hätten Bund und Länder so wie immer diesen Gehaltsabschluss übernommen. Nun gibt es für einen Bundesarzt eine Gehaltserhöhung von vielleicht vier Prozent, ein Landesarzt erhält nichts. Das führt zu einer großen Unzufriedenheit. Die Forderungen von Neugebauer sind überzogen, aber sie sind auch als Verhandlungstaktik zu sehen.

derStandard.at: Wie stehen Sie zu einer Solidarabgabe für sogenannte Reiche?

Nagl: Schon jetzt gibt es über 2,3 Millionen Menschen in Österreich, die keine Steuern zahlen, der Rest trägt die Steuerlast. Ich bin ein Anhänger der Finanztransaktionssteuer, die ich schon sehr lange fordere. Derzeit werden wieder Feindbilder gesucht, und das gefällt mir gar nicht.

derStandard.at: Welche Feindbilder?

Nagl: Die Reichen, die Beamten zum Beispiel. Eine Gesellschaft ist sehr gut beraten, wenn alle an einem Strang ziehen und die Neidgesellschaft wieder zurückgetrennt wird. Ich bin gegen die sogenannte Reichensteuer.

derStandard.at: Viele in der ÖVP kritisieren die "Verniederösterreicherung" der ÖVP. Zuletzt ist Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch gegangen.

Nagl: Ich sehe das nicht so. Als ich im Bundesparteivorstand war, waren neun Steirer da. Grillitschs Rücktritt ist auch für mich sehr überraschend gekommen. Er ist ein richtiger Kämpfer für den Bauernstand. Ich kann mit ihm sehr gut. (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 2.12.2011)

SIEGFRIED NAGL (48) ist seit 2003 Bürgermeister von Graz und gilt als einer der Hoffnungsträger in der Steirischen Volkspartei. Nach seinem BWL-Studium war er im elterlichen Betrieb und im Wirtschaftsbund tätig. Seit 2008 ist Nagl neben seiner Bürgermeister-Tätigkeit auch Präsident des Ökosozialen Forums Steiermark, seit 2010 Präsident des Internationalen Städteforums Graz.

Kommentar posten
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Gerhard Schwarz6
 
10
6.12.2011, 07:31

So sehen das die Unabhängigen GewerkschafterInnen:

www.kiv.at

Harald Fasching
00
5.12.2011, 09:44

Der gute Mann hat nur vergessen, dass der Landesdienst bei gleicher Verwendung von vornherein etwa ein Viertel mehr bezahlt! Aber dort kommt man ja ohne passenden politischen Background ja ohnehin nicht zum Zug.

kater bruno
10
5.12.2011, 08:44

Ich habe auch einen Vorschlag - eine Gehaltskürzung für alle Politiker.

quirt
10
4.12.2011, 21:37

Der Nagl soll schei**en gehen

Ertl
10
6.12.2011, 15:32
Das macht er sowieso mindestens 1 Mal täglich...

;-)

Herman Toothrot
20
3.12.2011, 20:03

"zurückgetrennt". vielleicht die aufnahme nochmal durchhören. sicher dass er nicht "zurückgedrängt" gesagt hat?

wenn man schon dabei ist könnte man noch die typos entfernen

Abo.4020
00
3.12.2011, 18:05
Erhöhung der Gehälter über 5000€ nur bei Abbau der Staatsschulden um 1%

Solange die Staatsverschuldung über 60% des BIP ist, und nicht jährlich zumindest 1% der Schulden reduziert wird, sollte die gewerkschaftlich ausverhandelte prozentuelle Beamtengehaltserhöhung für Beamte von Bund, Ländern, Gemeinden und ÖBB, ASFINAG und Spitalsträgerorganisationen mit öffentlicher Finanzierung nur für Gehaltsbestandteile bis max. 5000 € Brutto gelten. Alle, welche darüber verdienen, haben auf Grund Ihrer Führungsfuntionen oft Einfluß auf die Kosten des Staates, und sollten daher für alles über 5000 € nur Gehaltserhöhungen bekommen, wenn Sie zusammen Beiträge zur Einhaltung der Maastricht-Kriterien leisten.

D/E
20
3.12.2011, 16:35
Ich find's immer gescheit, wenn die Beamten drankommen, denn das gibt gute Schlagzeilen.

Die arbeiten ja nix, die Pensionisten offenbar schon.

Helenos
24
3.12.2011, 16:11

Es wird immer von Beamten gesprochen, betroffen sind hier allerdings alle öffentlich Bediensteten. Mit den derzeitigen Gehältern im öffentlichen Dienst ist es kaum mehr möglich qualifiziertes Personal zu finden. Ein Facharbeiter wird sich kaum um eine Stelle als Bauhofarbeiter bewerben, wenn dieser in der Privatwirtschaft um einiges mehr an Geld bekommt. Eine Verwaltungsreform ist dringen nötig, ein Reallohnverlust für die öffentlich Bediensteten ist dagegen nicht Zielführend.

Abo.4020
01
3.12.2011, 19:19
In den letzten 10 J. wurden Beamtengehälter am stärksten erhöht

Folgender Artikel zeigt im Gegensatz zur Meinung von Helenos, dass die Einkommen der öffentlich Bediensteten von 1999-2009 wesentlich stärker stiegen als die der Angestellten und Arbeiter:
http://derstandard.at/125674533... -Nase-vorn .
Solange die Gesamtstaatsschulden über 60% sind, und die Staatsschulden im aktuellen Budget trotzdem noch steigen, dürfen Einkommensteile über 5000 € brutto von öffentlich Bediensteten inkl. Länder, Gemeinden, ÖBB, ASFINAG und Spitalsträger nicht mehr erhöht werden, darunter schon. Diese Regelung sollte als Dauerregelung eingeführt werden, und leitende Beamte dazu motivieren, die öffentliche Verschuldung jedes Jahr um 1% zu reduzieren.

asinus
14
3.12.2011, 15:53

Der Nerr Nagl ist witzig. Zuerst kürzt er autoritär seinen Landesbeamten die Löhne (darauf läuft die Nullohnrunde immer hinaus), und dann bemüht er die Gerechtigkeit, dass ein Landesarzt jetzt gegen die Bundesärzte sein muss, wenn die nicht auch eine Nullohnrunde erhalten.
P.S. Er erwähnt 2008; die Bundesbeamten haben schon mehr Nullohnrunden hinter sich als seine Landesbeamten.

Ertl
10
3.12.2011, 20:14
"Der Nerr Nagl ist"

Sie sollten das "e" im zweiten Wort duch ein "a" ersetzen. Danke!
;-)

srinivasa
01
3.12.2011, 16:13

Der Gipfel dabei ist, dass er im gleichen Zug die Schaffung von Feindbildern anprangert.

kakaniengeist
35
3.12.2011, 15:38
die vermögenden wollen unter sich bleiben! und der *nagl* ohne kopf ist ihr sprachrohr und verteidigungsprediger! was bekommt er denn dafür? ein giebelkreuzlerehrenkreuz?

wer für die jüngsten und teuersten seniorInnen des planeten erde, wohnhaft in der alpenrepublik, die alle noch unter bedingungen in den teils NICHT *wohlverdienten* ruhestand *abgedampft* sind, die die nächsten generationen NIEMALS vorfinden werden, 2,7 prozent *nichtleistungs*lohn*erhöhung* übrig hat, wird bei AKTIVBÜRGERINNEN nicht knausern.

sialich NICHT.

übrigens, wie soll ein öffentlicher diener in der alpenrepublik einen zumindest kitzekleinen vermögensaufbau betreiben können, wenn er am anfang seiner berufskarriere mit peanuts abgefertigt wurde und wird und im fortgeschrittenen berufsalter keine gehaltserhöhung mehr bekommen darf?

ach ja, ich hab´s vergessen: NUR die BESTEHENDEN vermögenswerte sind zu sichern und sakrosankt!

Nestor1979
10
3.12.2011, 15:34
Wo ist der Siegfried Nagl für die Wiener ÖVP ??

Tom Potzy
28
3.12.2011, 15:00
Der Herr Nagl mag keine Feindbilder

Darum ist er auch gegen die Reichensteuer. Mit der Forderung nach einer Nulllohnrunde für Beamte stützt er aber das Feindbild des priviligierten Beamten. Die Nulllohnrunde für Beamte wird nämlich immer damit begründet, dass diese einen so sicheren Arbeitsplatz hätten und soviel verdienen würden. In Wahrheit sind aber die Einstiegsgehälter von Beamten sehr niedrig und steigen erst durch die Bienalsprünge in die Höhe von Durchschnitssgehältern, die Pensionsbeiträge von Beamten sind um einiges höher als bei ASVG-Pensionsversicherten und sind auch im Ruhestand vom Beamten zu bezahlen. Und ein Beamter kann jederzeit durch ein Disziplinar -bzw.Beschreibungsverfahren entlassen oder gekündigt werden.

hayseed
02
3.12.2011, 17:09
Das war in den Sechzigern so, heute ist das falsch

Raten Sie mal, wer bei gleicher Ausbildung mehr netto rauskriegt: Arbeiter Angestellte oder Staatsdiener?

Ein kleiner Tipp:

http://derstandard.at/125674533... -Nase-vorn

Gerhard Hofegger
10
3.12.2011, 15:42

Den Nagel auf den Kopf getroffen. Den dort wo man Beamte einsparen könnte geschieht ja sowieso nichts. Auf bei der Kündigung haben sie vollkomrecht - von,wegen geschüzter Arbeitsblatz - sdas war einmal. Wie sicher alles für Staatsbedienstete ist sieht man ja in Griechenland.
Und auch der Unterschied bei den Abzügen Pensionsbeitrag (Gleicher Job ASVG um gute €150 weniger als der Beamtete ) zumindest im Fachpflegebereich. Und mir ist egal wer wieviel, oder wer nichts für die Pension einzahlt - mir fehlt es auf dem Gehaltszettel.

Nestor1979
11
3.12.2011, 15:40
Falsch!

Die sehr angebrachte Forderung nach einer Nulllohnrunde für Beamte stützt sich auch auf die unwahrscheinlich zahlreichen und gewichtigen Nebenleistungen im Rahmen der Besoldung.

Nur ein einziges Beispiel: die automatischen Gehaltsvorrückungen bei den Beamten machen im Schnitt der Jahre allein schon etliche Prozent p.a. aus !!

NMeugebauer hin oder her. Wir könnnen uns einfach diesen gewaltigen Troß der (oft auch noch leistungsschwachen) Staatsdiener nicht mehr leisten.

clicker
12
3.12.2011, 17:17
ach ja?

Auch im privaten Bereich gibt es Gehaltsvorrückungen, außerdem kann man Gehaltserhöhungen verhandeln und sehr oft werden diese auch gegeben.

Mann kann gutverdienende Beamte, normale Beamte, schlechtverdiende Beamte und Vertragsbedienstete nicht in einen Topf hauen.
Wenn dann muß man eine Staffelung vornehmen, dann kann man den Gutverdiener auch grad mal die Inflation abgelten und den kleinen Beamten mehr geben, auch das würde schon genug Einsparung sein.

vor diktat verreist
11
3.12.2011, 15:31
"Der Herr Nagl mag keine Feindbilder..."

Drum ist er gegen die Reichensteuer.
Und stützt das Findbild des privilegierten Beamten, indem er eine Null-Lohnrunde stützt.
Pflichte Ihnen 100%ig bei, TomPotzy!

Ich kenne einen Bundesbeamten, der ist seit mehr als 25 Jahren in einer der Wirtschaft sehr dienlichen Funktion im Bereich Im- und Exporte, in der er sich tatsächlich den ar... aufreißt, und verdient nun, nach sehr vielen mageren Jahren etwa 2.000/p.m.
Und solchen Leuten wird diese ach-so-privilegierte Position geneidet?
Allen, die dieses Beamtenbashing von Nagl & Konsorten unterstützen, sei gesagt: hauts Euch mit der ÖVP über die Häuser, wenn Ihr schon nicht differenzieren könnt!

Curd Hombre
11
3.12.2011, 14:33
2,3 mio menschen zahlen keine steuern

...und einige ÖVPler nix für parkplätze, weil auf Verstorbene ausgestellt

...und einige ÖVPler zahlen recht wnig für große Wohnungen....

...und einige ÖVPler haben aus der HAA sogar Gewinn gehlagen.....

Gibts auch bei anderen Parteien - aber so blöd daherreden wie der tut!

Konfidenzintervall
11
3.12.2011, 14:04

haha 2,3 mio menschen zahlen keine steuern... der hat seinen magister in bwl wohl auch im lotto gewonnen.
Oder vll hoert man von mehrwertssteuer nichts im studium... ich wage es allerdings zu bezweifeln.

und neidgesellschaft - orwell laesst gruessen.
Es ist einfach eine frechheit, dass ein politiker so einen mist von sich geben kann ohne konsequenzen zu erwarten!

Metal Heini_
00
3.12.2011, 14:38
Na, du bist der BWLer

Bitte erklär mir: Pensionist bekommt x Euro vom Staat. Wieviel y von x bekommt er vom Staat? Wieviel y von x bezahlt er nun an den Staat? Was ist mehr?
Mathematik der Klasse 6. - 10., dafür brauchst kein Studium.
Ach ja, es gibt 2,219.923 Sozialversicherungpensionisten ist Österreich, Staatszuwendung zur Versicherung ca. 16 Mrd d.h. 7500,-- pro Jahr/SZP, oder 600 Monat/SZP.

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