Auf wilder See, löchrigen Reifen und am Pickup

Ansichtssache |

Nach drei Wochen auf dem touristischen Bali verbringt Florian den Rest seiner Reise auf der ruhigeren Nachbarinsel Lombok. Bevor es wieder zurück nach Österreich geht, warten noch zwei große Highlights: Der Vulkan Rinjani und die paradiesischen Gili-Inseln

Bild 1 von 38»
foto: florian bayer

Viele bezeichnen die Insel Lombok als "Bali wie vor 30 Jahren", also bevor der Massentourismus so richtig einsetzte. Und wirklich, Lombok ist wesentlich ruhiger und unberührter als die westliche Ferieninsel. Das soll sich aber ändern, denn arabische Investoren planen riesige Urlaubsressorts an Lomboks Küsten. Auch der vor Kurzem eröffnete, viel größere Flughafen ist ein Zeichen dafür, dass sich die Insel auf mehr Touristen einstellt.

weiter ›
Share if you care
4 Postings
ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen,

dass das am letzten bild der rinjani ist..
abgesehen davon, dass der anders ausschaut...

sonnenuntergang => westen => gunung agung...

Strand, Meer und gutgelaunte Kinder. Schön und gut. Aber der Plastikmuell ist erschreckend, oder?

Danke

Das ich für 10 minute das tolle wetter draußen vergessen und in der Ferne schwelgen durfte :P

also... eigentlich hab ich mich während dem lesen über die bildbeschreibungen geärgert. hab mir irgendwie mehr erwartet, als "mein bruder erzählt von seiner hauptschul-sommersportwoche" niveau ...

aber da ich bis zum 38. bild jede einzelne bildbeschreibung durchgelesen habe, muss ich sagen, dass sie einfach so etwas nettes naives haben, dass der ärger ganz umsonst war.

keine wirkliche bereicherung (wetter fototechnisch, noch literarisch), aber ganz ein guter zeitvertreib.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.