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Linz - Die Konsumenteninformation der Arbeiterkammer Oberösterreich hat am Freitag vor Kinderspielsachen gewarnt, die sich bei einem Test als Krachmacher entpuppten. Untersucht wurde die mögliche Gehörgefährdung. Gemessen wurden bis zu 86,5 Dezibel.
Bei "ohrnahem" Spielzeug dürfe die Dauerbelastung 80 Dezibel nicht überschreiten, betonte die Arbeiterkammer. Von 13 getesteten Spielsachen lagen zehn darüber. Es wurde dabei in einem Abstand von 2,5 Zentimeter vom Ohr gemessen. Welche Spielsachen in die Kategorie ohrnahe fallen, sei nicht immer klar. Da ein getestetes süßes "sprechendes Krabbelbaby" zum Kuscheln animiere, sind die Konsumentenschützer der Meinung, dass es sich um ohrnahes Spielzeug handle. Gemessen wurden 84,5 Dezibel. Skeptisch sind sie auch bei einer einer Plüschspieluhr. Sie wird als "Einschlafhilfe" angepriesen, erzeugt aber 80,8 Dezibel am Ohr. Spitzenreiter war ein "Sprechender Bohrer" mit 86,5 Dezibel. In einem Abstand von 50 Zentimeter erzeugte er noch immer 77,6 Dezibel. Kinderarme sind aber häufig kürzer.
Den Käufern empfehlen die Konsumentenschützer eine Prüfung mit eigenen Ohren: Wenn ein Ton, nur kurz angespielt, ihnen gerade noch erträglich erscheint, sollten sie bedenken, dass Kinder oft stundenlang dieses Spielzeug benützen. (APA)
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erinnere mich an Spielsachen der Kinder, wo ich sehnsüchtig aufs Kaputtwerden oder Ende der Batterie wartete. Tipp: Bei manchen Sachen kann man unauffällig das "Piepserl" entfernen. (Gilt heute wahrscheinlich als grausam und ruft das Jugendamt auf den Plan.)
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