Nach Angriff durch Iraner

Spur der Verwüstung in britischer Botschaft

Ansichtssache | 2. Dezember 2011, 13:01

Nach der Erstürmung der britischen Botschaft in Teheran hat der österreichische Botschafter im Iran, Thomas Buchsbaum, die beiden verwüsteten Komplexe besucht. Die Privatwohnungen der Mitarbeiter seien "wirklich verwüstet", berichtete Buchsbaum am Freitag. "Es sind hier Vandalenakte begangen worden."

Entgegen anderslautenden Medienberichten wurden die laut Buchsbaum insgesamt 70 Diplomaten in Teheran am Donnerstag nicht am Betreten der britischen Botschaft gehindert. Zwar habe es "eine Zeit lang gedauert", weil das iranische Außenministerium den Zugang genehmigen hätte müssen - "obwohl wir bereits die Erlaubnis der Briten hatten", so Buchsbaum - danach konnte sich der heimische Botschafter aber selbst ein Bild der Folgen des Angriffs auf die beiden Gebäudekomplexe machen. Internationalen Journalisten hingegen wurde der Zutritt durch die iranische Polizei verweigert, bestätigte der Diplomat. (APA)

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: apa/epa/stringer
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/handout
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/handout
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: apa/epa/stringer

Brennendes Auto am Gelände der britischen Botschaft.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
ap/marizad

Die Büros der britischen Diplomaten.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/handout

Iranische Botschaft in der Botschaft: "Nieder mit England, den USA und Israel" steht hier an der Wand.

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: ap/nesaei

Blick in ein Kinderzimmer.

Olivio Tasso
00
2.12.2011, 22:35
Studentischen Randalierer

schauen eigentlich aus wie Boschafts-Praktikanten, die wegen schlechter Bezahlung demonstrieren/-lieren,

hab's mir irgendwie schlimmer vorgestellt, bestimmt ist aber der eine oder andere PC mitgegangen worden

"Able Danger"
40
2.12.2011, 18:37
Schlimm aber auch

Hätten sie stattdessen Drohnen benutzt, hätte es niemand im Westen interessiert.

mief quirl
01
2.12.2011, 15:46

Halbstarke bei der Arbeit.....

Gerry Mander
00
2.12.2011, 16:48
jugend forscht

Danuselli
31
2.12.2011, 15:18

erinntert mich ein bischen an die unruhen auf die insel,.... leute die mit prügel fenster einschlagen, autos in brand stecken, ect.

zimbo
 
117
2.12.2011, 14:34
Gar nichts im Vergleich zum Besuch einer Drohne.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.