Galaxy Note überzeugt: Hybrid mit berechtigtem Größenwahn

18. Dezember 2011, 15:49
220 Postings

Glänzt mit messerscharfem Display, starkem Akku und Stift-Innovation - Abzüge bei Bedienungskomfort

Sein auffälligstes Merkmal beschert dem Samsung Galaxy Note GT-N7000, müsste man jedenfalls meinen, eine Sinnkrise. Was bin ich? Ein Smartphone oder doch ein Tablet? Irgendwo dazwischen liegt die Antwort, obwohl es technisch gesehen ersteres ist. Die Größe des 5,3-Zoll-Display-Geräts ist sein größter Vorzug und gleichzeitig größter Pferdefuß. Lässt man sich jedoch von der neuartigen Dimension nicht verschrecken, bietet das Note eines der flexibelsten und leistungsstärksten Android Smartphones auf dem Markt. Einen Stift hat es ebenfalls mit dabei, für Notizen und Skizzen. Könnte sich um eine neue brandneue Geräte-Spezies handeln.

Geschäftskunden

Wie sein Name schon andeutet, soll das Galaxy Note als digitaler Notizblock fungieren und dabei genügend Speicherplatz für Filme, Games und fürs Surfen bieten. Bei der offiziellen Vorstellung des Note auf der IFA 2011 im September machte Samsung deutlich, damit auch Businessnutzer ansprechen zu wollen. Power Point Präsentation und Bearbeiten von Word-Dokumenten soll hier ohne viel Scrollen vonstatten gehen. Ergänzend dazu wirkt die Display-Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten, ebenfalls erreicht von aktuellen Tablets wie dem Motorola Xoom - allerdings auf deutlich größerem Touchscreen.

Technische Details

Neben 5,3-Zoll-Display bietet der beigelegte Stift PDA-Funktionen. Unter der Haube arbeiten ein mit 1,4 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor und ein Akku mit einer Kapazität von 2.500 mAh, um den massiven Stromverbrauch des gigantischen Bildschirms in den Griff zu kriegen. Zum Vergleich: das Galaxy S II hat einen 1.650 mAh Akku. Als Netzwerkverbindungen bietet das Galaxy Note HSPA+, EDGE/GPRS sowie die nächste Generation des Mobilfunkstandards 4G. Die Internetverbindung ist mit Quadband-GSM-Kompatibilität und HSPA Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 21 Mbps hervorragend. Mit an Bord sind zudem eine 8-Megapixel-Kamera mit 1.080p-HD-Videoaufzeichnung und ein bis zu 64 GB Speicher. Ausgeliefert wird das Note mit 16 GB oder 32 GB Onboard-Speicher und einem microSD-Kartenstecker für eine zusätzliche 32 GB Karte. Das Note ist mit WLAN, Bluetooth 3.0, USB 2.0 und einer 3,5mm Audio-Klinkenbuchse ausgestattet. Die Audioqualität überzeugt, über die Kopfhörer unterstützt es auch 3D-Sound sowie alle gängigen Dateiformate und es gibt ein UKW-Radio mit RDS-Fähigkeit. Der Hersteller gibt die Gesprächszeiten mit 810 Minuten in 3G und 1.560 Minuten in 2G an, Standby (3G) liegt bei 820 Stunden und Standby (2G) bei 960 Stunden. Mitgeliefert werden weiße In-Ear-Kopfhörer sowie ein USB-Datenkabel und ein Ladekabel.

Start

Das Hochfahren des Galaxy Note dauert kaum 20 Sekunden. Auf dem Lockscreen erwartet einen der erste Hinweis auf die Namensgebung, ein Bild mit Papier und Füllfeder. Neu ist die Entsperrfunktion. Bei Berührung des Displays erscheint ein Schlosssymbol, das Radar-artig von zwei Ringen umgeben ist. Entsperrt ist das Smartphone, sobald der Finger über den zweiten Ring hinausgeschoben wird. Auf dem Homescreen finden sich die üblichen Verdächtigen: Widgets, Apps, Wetterbalken und Google-Suchleiste. Der zweite Homescreen wartet schon mit den Stylus-Apps. Der umfangreiche Note-Kalender ist auf dem dritten Homescreen zuhause und bietet Platz für Termine und Notizen und gefällt in verschieden wählbaren Designs.

Design

Beim Design hat sich Samsung an das Galaxy S II gehalten. Abgesehen vom Rahmen, der beim Note aus Aluminium besteht, und dem Galaxy Note einen hochwertigen Touch gibt. Die Rückseite besteht, wie beim Galaxy S II, aus einer fein geriffelten Plastikabdeckung. Die Wahl des Herstellers für dieses etwas billig wirkendes Plastikteil sorgt bei vielen Nutzern für Unverständnis. Ein Unterschied findet sich bei der Kameralinse. Während diese im S II in einer Art Beule hervorsteht, ist sie beim Note direkt im Gehäuse eingebaut. Beule hin oder her, sinnvoller ist es vielleicht, die Kamera versenkt zu verbauen.

Kamera

Es befinden sich zwei Kameras im Note. Die Hauptkamera auf der Rückseite kommt mit acht Megapixel und LED-Blitz. Es kommt die gleiche wie beim Galaxy S II zum Einsatz und zählt durchaus zu den besten Smartphone-Kameras, die sich derzeit am Markt befinden. Die Testfotos überzeugen, bei Innen- und Außenaufnahmen. Dank manueller Einstellungsmöglichkeiten unter anderem zur Belichtungszeit können dunkle Räume aufgehellt werden. Bei Außenaufnahmen fällt auf, dass bei grellem Sonnenlicht das Bild überbelichtet wird.

Display

Für seine Größe ist das Note verhältnismäßig leicht und dünn. Rund 178 Gramm bringt es auf die Waage und ist mit den Maßen 146,85 x 82.95 x 9,65 Millimetern gerade mal so dünn wie das Samsung Galaxy S II. Im Vergleich dazu ist Apples iPhone 4S mit 9,3 Millimetern etwas dünner, und mit 140 Gramm etwas leichter.
Nicht nur riesig ist das Display des Galaxy Note, sondern liefert mit der bisher höchsten Auflösung von 1.280 x 800 Pixel bei Smartphones auf dem AMOLED Screen ein äußerst scharfes Bild. Ideal für Fotos, Videos und Games also. Hinsichtlich Farbspektrum, Kontrast und Weißpunkt makellos. Der Super-AMOLED-Bildschirm, der auch schon beim Galaxy Nexus zum Einsatz kommt, ist sehr hell und produziert bis zu 80 Prozent weniger reflektiertes Licht. Ein Vorteil gegenüber dem TFT-Display, wenn es im Freien genutzt wird. Ganz zu schweigen von den satten Farben. Das HD-Display ist für die Darstellung von 720p Videos und Fotos geeignet, bietet aber mit 1.280 x 800 Pixeln zusätzliche Bildpunkte in der Breite. Damit wird das Seitenverhältnis des Displays geändert und ist gegenüber anderen Handys quadratischer, was das Note eher wie ein Tablet erscheinen lässt. Zwar reicht es nicht an das 326 ppi Retina-Display vom iPhone 4S heran, kommt ihm aber schon ganz schön nahe. Der von AMOLED bekannte Blaustich ist übrigens nur dann bemerkbar, wenn seitlich auf das Display geschaut wird.

Mit Stift und Finger

Wie von einem High-end Smartphone nicht anders zu erwarten, ist beim Screen kapazitive Multi-Touch Technologie im Einsatz, die gleichzeitig sehr gut reagiert. Doch bei der Bedienung geht es über Fingerfertigkeit hinaus. Schließlich hat der Hersteller dem Note einen 'Smart Stift' mitgegeben. Anfänglich stellt man sich die Frage, warum Stift, wenn ich genauso gut meine Finger nutzen kann? Im Laufe des Tests war der Stift öfter in Betrieb, als anfangs gedacht, aber dazu später.

Der 5,3 Zoll große Bildschirm entspricht 13,5 Zentimeter Bildschirmdiagonale und wirft das Note für viele NutzerInnen wohl alleine schon deshalb aus den Rennen. Für jene, die beispielsweise wie ich ein Galaxy S II besitzen, oder sich für ein dem Größendurchschnitt entwachsenes Smartphone erwärmen können, werden daran Freude haben. Denn Surfen, Lesen oder Videos und Fotos anschauen machen auf dem größerem Display deutlich mehr Spaß. Wenn es ums Telefonieren geht, bleibt nur zu sagen: die Sprachqualität ist fein, alles ist klar und deutlich zu hören.

Mankos bei Bedienung

Jetzt kommen wir zum erwähnten Pferdefuß. Wer auf ein kompaktes Smartphone aus ist, ist mit dem Note weniger gut beraten. Es passt zwar in die Hosentasche, der Tragekomfort lässt allerdings zu wünschen übrig.
Was das einhändige Telefonieren angeht, ist das zum Teil kein Problem. Ein, zwei Anrufe lassen sich auch mit einer Hand bewältigen. Mit 178 Gramm ist das Note leicht genug und passt auch gut in eine Hand. Abgesehen davon hängt es natürlich ab, ob der Daumen des jeweiligen Nutzers ausreicht, um alle Ziffern bequem zu erwischen. Im Test waren durchschnittlich lange Finger und Daumen im Einsatz und es reichte aus. Für mehrere Anrufe hintereinander sollte man zur Bedienung mit zwei Händen übergehen, ein kleiner Minuspunkt. Genauso wie, dass die Standby-Taste im Rahmen zu weit oben angebracht ist. Aufgrund der Größe des Smartphones sollte man sich beim Telefonieren in öffentlichen Verkehrsmitteln an den einen oder anderen schrägen Blick gewöhnen.

Stift statt Touch

Der dem Note beigelegte Stylus mit dem Namen "S Pen" hat es in sich. Wenn man den Stift nicht braucht, lässt er sich im rechts im unteren Rand des Geräts verstauen. Er ist etwas klein und rutscht schon mal aus der Hand, aber man hat den Burschen nach einiger Zeit im Griff.
Zwar können damit die zwei Softtouch-Buttons links und rechts vom Home-Button nicht bedient werden, aber die kleine Taste auf dem Stift ermöglicht zusätzliche Bedien-Funktionen. Sie befindet sich über dem Stift-Kopf. Hält man die Taste gedrückt und wischt vom unteren Bildschirmrand nach oben, öffnet sich das Menü. Den "Zurück-Button" aktiviert man, indem man - die Taste gedrückt haltend - von links nach rechts wischt. Im Test wird die Taste schon mal unabsichtlich gedrückt, und ist manchmal schwer zu ertasten, wenn man sie dann drücken will.
Ein weiteres feines Extra im Note ist die Möglichkeit, einzustellen, ob man Links- oder Rechtshänder ist. Zu finden unter Einstellungen - Stifteinstellungen. Ein Doppelklick mit gedrückter Taste öffnet eine Notiz. Auf dem Notizzettel kann man sich in unterschiedlichen Stiftformen und Farben austoben, malen oder Text verfassen. Der Stift arbeitet sehr präzise, Touchscreen und Stylus sind druckempfindlich - je nach Druck kann man dünner oder dicker malen. Auch Internetseiten lassen sich mit dem Stift im Suchverlauf aufrufen. Allerdings gilt auch hier: Druckbuchstaben only. Im Test erkannte das Note die einfachsten Worte nicht, nach zehn erfolglosen "DERSTANDARD"-Eingaben, wurde die Seite über "WEB" gefunden und dann auch rasch angezeigt.

S Memo

Die "S Memo" App ist eine ganz großartige Spielerei. Unter den 8 unterschiedlichen Hintergrund-Optionen finden sich nicht nur karierte, linierte, gelbe und weiße Notizblätter. Freizeitkomponisten finden zudem eine praktische Vorlage für Notenzeilen. Außerdem können Fotos und Texte eingefügt werden. Im Test ist S Memo einige Male abgestürzt, ließ sich danach wieder problemlos starten. Man kann die Notizen mit Google Docs synchronisieren oder sie per Handschrifterkennung in Text umwandeln. Das Synchronisieren der Daten ist rasch erledigt. Unleserliches wird nicht erkannt, mit Blockbuchstaben hat das Programm keine Schwierigkeiten. Einfache und "übliche" Worte wie "Hallo" werden gut erkannt, bei sprachlichen Eigenheiten wie "Oida" wird es schon schwieriger, obwohl die gleichen Buchstaben in Lateinschrift verwendet werden.
Auf dem 11 GB Speicher findet sich genug Platz für zahlreiche Notizen. Samsung empfiehlt außerdem in der vorinstallierten Anwendung "S Choice" Apps für Stiftnutzung, derzeit 18 Stück. Darunter der Wiktitude World Browser basierend auf AR, Apps zur Bildbearbeitung, Organizer- oder Fun-Apps wie ein virtuelles Make-Up-Center. Andere Tester berichteten ebenfalls vom beliebten Evernote als "S Choice"-App. Im Moment scheint sie aber verschwunden. Screenshots lassen sich mit dem Stift ebenfalls durchführen.

Screenshot

Zur Samsung-Galaxy-bewährten Methode einen Screenshot zu erstellen, nämlich gleichzeitig den Home-Button und den Einschaltknopf zu drücken, kommt eine weitere Option hinzu. Der Stift dient als Assistent: Die Stift-Taste gedrückt halten und auf den Screen halten. Im Anschluss kann der Screenshot dann bearbeitet werden. Schüttelt man das Note, wird nach Bluetooth-Geräten in der Nähe gesucht.

Leistung

Samsung hat aufgrund des hohen Energiebedarfs des Note einen entsprechenden 2.500 mAh-Akku verbaut, der beinahe so groß ist wie ein iPhone-Display selbst. Bei der Akkulaufzeit punktet das Note. Natürlich ist das Display der hungrigste Energiefresser. Der Akku-Laufzeit des Note überzeugt unter extremen Nutzungsbedingungen und hält ein bis anderthalb Tage, ein solider Wert. Bei voller GSM-Auslastung - und abgeschaltetem Bildschirm - erzielt der Akku im Telefon-Test eine Spitzenleistung von etwa anderthalb Tagen. Bei Video- und Foto-Aufnahmen, Nutzung von Navigation, Spielen und Stifteinsätzen, also intensiver Display-Nutzung ruft das Note nach knapp sechseinhalb Stunden nach Strom. Entsprechend ist die Ladezeit mit dreieinhalb Stunden relativ lang.

Android plus TouchWiz 4.0

Als Betriebssystem hat sich Samsung leider für die Android Version 2.3.5 Gingerbread entschieden. Ein Update auf das aktuelle 4.0 Ice Cream Sandwich soll laut Herstellerangaben Mitte 2012 erfolgen. Darüber liegt die bereits bekannte Benutzeroberfläche TouchWiz 4.0. Mit TouchWiz lässt sich zum Beispiel die Größe von Widgets verändern, mit der neuen Version der Oberfläche lassen sich Apps nun auch direkt vom Lockscreen starten.

Vorinstallierte Apps. Die Anfang November veröffentlichte neue Version des Android Markets läuft flüssig und wirkt in Design und Funktionalität aufgeräumter. Mit der Version 3.3.11 können Aktualisierungen von Apps besser automatisiert und konfiguriert werden. Überzeugende Arbeit leistet das Note auch punkto Browsergeschwindigkeit. Der Browser ist flott unterwegs: Die aufgerufenen Seiten werden mit WLAN und HSPA+ mit einer Downloadrate von maximal 21 MBit pro Sekunde sehr schnell geladen. Flash ist ebenfalls installiert. Bei der Geschwindigkeit ist zwar das Note einen Tick schneller als das Galaxy S II, welches wiederum bei niedrigerer Helligkeitseinstellung strahlender wirkt als das Note. Das Browser-Handling ist gut und schnell. Einzig beim Scrollen ruckelt es und das Bild hinkt ein wenig hinterher. Der integrierte 1,4 GHz Doppelkern-CPU kommt mit der Vielzahl an möglichen Pixeln wohl nicht ganz zurecht. Schade.

Features

Den bei Android handelsüblichen Taskmanager ersetzt man lieber mit einer Gratis-App wie Advanced Task Killer. Der E-Mail-Client funktioniert einwandfrei und ist rasch eingerichtet. Eine Sprachsteuerung gehört inzwischen ebenfalls zur Standardausrüstung. Befehle wie das Ansagen von Google Maps Zielen, von SMS oder das Öffnen von Anwendungen funktionieren bis auf Ausnahmen ganz gut. Einige Patzer gibt es hier auch - wie bei Apples Siri. Zum Beispiel spuckte das Note beim Suchbefehl in Google "Suche DERSTANDARDAT" die deutsche Stadt "Darmstadt" aus. Dass der Aktivierungsbefehl Akkukapazitäten verbrauchen kann, bestätigte sich im Test.

Ein bekanntes Samsung-Feature ist der Social Hub, der Konten von Facebook, Twitter oder Exchange-E-Mail unter einem Client vereint. Das Note findet in Google Maps den eigenen Standort innerhalb von fünf Sekunden. Die Größe des Displays ist bei der Kartennutzung von Vorteil. Beim Versuch den Music Hub aufzurufen, erscheint nach längerem Ladevorgang erst die Meldung "Music Hub ist in diesem Land nicht verfügbar". Nach einigen Versuchen öffnet sich die Anwendung schließlich doch. Die Klangqualität ist überzeugend.

Konkurrenz in seiner Gewichtsklasse bekommt das Note höchsten noch vom HTC Sensation XL. Der 4,7-Zoller läuft mit 1,5 GHz-Prozessor und setzt bereits die neue Sense-Oberfläche in der Version 3.5 ein. Mit 545 Euro fällt das Sensation XL jedoch teurer aus.

Fazit

Das Galaxy Note ist ein technisch einwandfreies Smartphone und kann aufgrund seiner Größe durchaus als Hybrid bezeichnet werden. Punkten kann es vor allem mit der überraschend langen Akkulaufzeit und dem superscharfen Display. Durch den Stift sticht es neben anderen Smartphones hervor, die Möglichkeit schnell Notizen zu erstellen, ist praktisch und macht Spaß.

Sicher trifft das gigantische Display nicht jeden Geschmack. Punkto Bedienbarkeit gibt es Punkteabzug und der Prozessor kommt beim Scrollen etwas ins Stocken. Grundsätzlich kann man sich an die Größe überraschend rasch gewöhnen, sodass man sich gar nicht mehr davon trennen mag, wie im WebStandard-Test festgestellt wurde. Der Preis für das Galaxy Note liegt mit 499 Euro im oberen Durchschnitt. (Eva Zelechowski, derStandard.at, 4.12.2011) 

  • Artikelbild
  • Samsungs Galaxy Note mit 5,3 Zoll im Größenvergleich zum Galaxy S II mit 4,3 Zoll. Apples iPhone hat einen 3,5 Zoll-Bildschirm (nicht im Bild).
Vertrieben wird das Note als 
Smartphone, obwohl es im Vergleich mit anderen Kollegen deutlich größer 
ist. Als Tablet wäre es aber zu klein.
    foto: derstandard.at/ez

    Samsungs Galaxy Note mit 5,3 Zoll im Größenvergleich zum Galaxy S II mit 4,3 Zoll. Apples iPhone hat einen 3,5 Zoll-Bildschirm (nicht im Bild).

    Vertrieben wird das Note als Smartphone, obwohl es im Vergleich mit anderen Kollegen deutlich größer ist. Als Tablet wäre es aber zu klein.

  • Die beiden Smartphones samt Stift in der Rückenansicht, einen Unterschied gibt es bei der Kamera-Verarbeitung.
    foto: derstandard.at/ez

    Die beiden Smartphones samt Stift in der Rückenansicht, einen Unterschied gibt es bei der Kamera-Verarbeitung.

  • Der "S Pen" lässt sich unten am Rahmen im Gerät verstauen.
    foto: derstandard.at/ez

    Der "S Pen" lässt sich unten am Rahmen im Gerät verstauen.

  • Grundsätzlich ist das HD-Display ein echter Eyecatcher, der Touchscreen wird aber wie bei allen Touchscreen-Devices schnell schmierig.
    foto: derstandard.at/ez

    Grundsätzlich ist das HD-Display ein echter Eyecatcher, der Touchscreen wird aber wie bei allen Touchscreen-Devices schnell schmierig.

  • Die "S Memo App" ist der geeignete Ort für Notizen und Skizzen. Hier wurde ein Fundstück aus dem Forum des WebStandard zitiert. 
    foto: derstandard.at/ez

    Die "S Memo App" ist der geeignete Ort für Notizen und Skizzen. Hier wurde ein Fundstück aus dem Forum des WebStandard zitiert. 

  • Farben- und Stifteinstellungen.
    foto: derstandard.at/ez

    Farben- und Stifteinstellungen.

  • Im virtuellen Notizblock lassen sich die Webseiten auch aufrufen, allerdings darf nicht undeutlich gekritzelt werden. Und zu lange Wörter wurden schließlich kaum erkannt. Beispiel: Nach 10 erfolglosen Versuchen "DERSTANDARD" aufzurufen, versuchte ich es mit "WEB" und es klappte.

    Im virtuellen Notizblock lassen sich die Webseiten auch aufrufen, allerdings darf nicht undeutlich gekritzelt werden. Und zu lange Wörter wurden schließlich kaum erkannt. Beispiel: Nach 10 erfolglosen Versuchen "DERSTANDARD" aufzurufen, versuchte ich es mit "WEB" und es klappte.

  • Beim einfachen Wort "Hallo" klappte die Texterkennung. Mit sprachlichen Besonderheiten hat das System noch seine Probleme. Aus OIDA wurde OIDZE.

    Beim einfachen Wort "Hallo" klappte die Texterkennung. Mit sprachlichen Besonderheiten hat das System noch seine Probleme. Aus OIDA wurde OIDZE.

  • Wir starteten die Suche "Suche DERSTANDARDAT"...

    Wir starteten die Suche "Suche DERSTANDARDAT"...

  • ... heraus kam "DARMSTADT". Wie Apples Siri ist auch Samsungs Sprachassistenz noch nicht ganz ausgereift.

    ... heraus kam "DARMSTADT". Wie Apples Siri ist auch Samsungs Sprachassistenz noch nicht ganz ausgereift.

  • Einmal Katzen- und Pinguin-Motiv ohne Fotolicht und mit Belichtungswert 0...
    foto: derstandard.at/ez

    Einmal Katzen- und Pinguin-Motiv ohne Fotolicht und mit Belichtungswert 0...

  • und dasselbe Motiv mit Fotolicht und Belichtungswert +1.0.
    foto: derstandard.at/ez

    und dasselbe Motiv mit Fotolicht und Belichtungswert +1.0.

  • Außenaufnahme: Bunt und grell die Farben, Farbtreue, 
Weißlicht und Schärfe - alles top beim Note. Der 
HD-Super-AMOLED-Bildschirm tut sein Übriges, in den man ürigens auch 
beim Spielen regelrecht versinkt.
    foto: derstandard.at/ez

    Außenaufnahme: Bunt und grell die Farben, Farbtreue, Weißlicht und Schärfe - alles top beim Note. Der HD-Super-AMOLED-Bildschirm tut sein Übriges, in den man ürigens auch beim Spielen regelrecht versinkt.

  • Bilder und Website-Favoriten auf einen Blick.

    Bilder und Website-Favoriten auf einen Blick.

Share if you care.