Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Der Fußball-Ostligist 1. Simmeringer SC hat nach dem Abgang von Trainer Damir Canadi und der Übergangslösung mit Volkan Kahraman, der keine erforderliche A-Lizenz besitzt, eine neue Führung erhalten. Ab sofort fungiert der Ex-ÖFB-Teamspieler und bisherige Marketing-Chef Thomas Flögel als Sportlicher Leiter. Ihm zur Seite steht der Schweizer Romain Villiger als Trainer. Den 29-Jährigen, der im Junioren-Nationalteam gespielt hatte, verschlug es im Juli durch die Liebe nach Wien.
Die Wiener sind als Tabellenfünfter mit fünf Punkten Rückstand auf Winterkönig SV Horn bester Aufsteiger. Nach zweiwöchiger Trainingspause hat die Mannschaft unter neuer sportlicher Führung seit vergangenem Montag die Vorbereitungen auf das Frühjahr aufgenommen. Außer dem Transfer von Thomas Slawik zum FAC wird es im Kader keine wesentlichen Veränderungen geben. (APA)
Kurios: Erbe des GAK teilt sich umbenannten FC Gratkorn und einem neugegründeten Klub in der 1. Klasse auf
Red-Bull-Partnerklub baut mit 1:0 im direkten Duell Vorsprung in der Tabelle auf fünf Punkte aus - Goldtor von Aufhauser
Zur sportlichen Misere kommt in Dornbach nun auch eine Führungskrise
Über 885.000 Euro wegen Lizenzentzuges gefordert
Sportklub-Trainer Helmut Kraft kritisiert den Umgang mit Jungprofis in Österreich
ÖFB setzt sich in der Formatdiskussion entgegen dem Beschluss der Bundesliga durch - Dritte Spielklasse könnte auf zwei Ligen reduziert werden
Rücktritt nach einem Jahr im Amt bei Generalversammlung am 17. Dezember - Regionalligaklub soll wieder zum Voll-Amateurklub werden
Neo-Coach: "Der Sportklub ist ein Verein mit Kultstatus, der höher hinaus gehört"
Gericht verfügte Schließung des Grazer Traditionsvereins - GAK-Juniors als eigener Verein ausgegliedert
Weiterführungschancen des Double-Gewinners von 2003/04 werden als gering erachtet, Justiz ermittelt seit Jahren - vier Ex-Präsidenten unter den Verdächtigen
Präsident, Vize und Sportdirektor nehmen ihren Hut: "Wir haben nicht mehr die Kraft" - Zukunft des Vereins offen
Das Stadion des Wiener Sportclubs präsentiert sich in katastrophalem Zustand - Für die längst fällige Renovierung fehlt jedoch das nötige Geld
Der LASK-Trainer stellte sich den Fragen der Userinnen - In Linz will er nicht nur als Trainer, sondern auch als Mediator tätig sein, derStandard.at-Postings studiert er und den Abgang bei der Austria kann man als "größte Enttäuschung" bezeichnen
noch dazu, und sei´s über den Umweg Ostbahn, in Prohaskas Bezirk.
das ist wohl der Witz des Artikels.
zudem hat ja Simmering gerade ein großes Jubiläum gefeiert, gab sogar ein Spiel gegen Rapid. ansonsten seh ich auch nicht, warum der hier steht.
naja, mir is wurscht, hoffentlich spielt die Vienna nicht nächste Saison in der Meisterschaft auf der Had ...
Falls du es nicht gemerkt hast, jede überregionale Zeitung hat trotzdem eine Heimatregion und daher auch eine regionale Berichterstattung. Und der Sitz der Redaktion des Standards ist nun einmal Wien.
Genauso wie eine FAZ auch übe regionale Neuigkeiten aus Frankfurt/Hessen berichtet oder eine NYT über solche aus New York, auch wenn diese keine überregionale Bedeutung haben mögen, berichtet der Standard nicht nur über internationalen und nationalen Fußball, sondern darüber hinaus auch - selten genug - über Fußball aus der Ostregion.
Und das Tolle am derstandard.at: Wenn dich ein Artikel nicht interessiert, braucht du ihn auch nicht anklicken. Wirklich! Probier's einmal.
wenn dich schon der verein oder die ostliga nicht interessiert, dann möglicherweise ja nur einfach was ein ehemaliger nationalspieler aktuell so macht. und wenn auch das nicht, dann zwingt dich ja keiner den artikel in einer ohnehin gratis verfügbaren onlinezeitung zu lesen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.