Kinderklinik: Suche nach zwei angeblichen Opfern

30. November 2011, 17:04
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Behauptete Behandlungsfehler können niemandem zugeordnet werden

Innsbruck - Zwei der in den letzten Wochen bekanntgewordenen Fälle von angeblichen Behandlungsfehlern in der Innsbrucker Kinderklinik sind laut Angaben der Staatsanwaltschaft Innsbruck derzeit nicht zuordenbar. Die Anklagebehörde habe von der Tilak entsprechende Unterlagen angefordert, doch sei es dort nicht gelungen, konkrete Patienten ausfindig zu machen.

Wie berichtete, waren die beiden Fälle von der "Elternplattform Kinderklinik" vor rund drei Wochen aufs Tapet gebracht worden. Im Fall des dreijährigen Mädchens, das nach mehrtägiger Verabreichung des Narkotikums Propofol gestorben war, gehen die Ermittlungen gegen die Ärzte weiter. (red, DER STANDARD Printausgabe, 1.12.2011)

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