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Alltäglichen Heimwerkerbedarf arrangiert der schwedische Künstler Jacob Dahlgren zu einer spielerisch-geometrischen Installation: "Work as Method" in der Arbeiterkammer Wien - Illusion inklusive
Fotografin wird in der Sparte Kommunikation und Humanwissenschaften geehrt
Mit der Ausstellung "Closed Cities" stellt die Galerie im Taxispalais in Innsbruck das Projekt zum gleichnamigen Fotobuch von Gregor Sailer vor
Orangerie nennt sich die jüngste Sparte bei Villa Grisebach (Berlin), in der Experte Stefan Körner das Beste vom Besten züchtet. Manches davon fand sich in Wien
Gottfried Helnwein stellt in der Albertina seine Vielseitigkeit unter Beweis - Der Meister des Hyperrealismus über Kunst und amerikanische Politik
Stipendien an Sylvia Caba und Stefan Kreiger
Die Galerie im Taxispalais zeigt Arbeiten einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen Indiens. Shilpa Guptas Arbeiten thematisieren den von Ohnmacht, Angst und Überwachung geprägten Alltag
Der Zuschlag wurde erteilt, die Planungen für die Kunstbiennale starten Anfang Juli
Londoner Museum erwarb "Salisbury Cathedral from the Meadows" um über 23 Millionen Pfund
Karlsruhe: Juristisches "Neuland" zu Urheberrecht bei Fotos
"Das Ich und das Es" im Sinne Freuds ist oft Thema in Sevda Chkoutovas auch technisch überzeugendem zeichnerischem Werk: In der Schau "Paradiesvögel" verlässt eine Frau den Garten Eden
Eine Ausstellung im Palazzo Strozzi beschäftigt sich umfassend mit dem Ursprung der Renaissance. "Die Ausbreitung der Schönheit" lässt sich dort konzentrierter und ruhiger nachvollziehen als im umgebenden Florenz
"Paradoxe Transformationen": Die Galerie Huber zeigt neue Arbeiten von Rudolf Polanszky
Die Berliner Künstler Janina Janke und Maurice de Martin beforschten die UN-Sitze in Wien, Nairobi und New York City als "unbekannte Räume"
Mit falschen Erwartungen und einem zu wenig akzentuierten Programm kämpft "What Would Thomas Bernhard Do"
René Block tauchte ab in die Tiefen des Depots von Sammler-Ehepaar Agnes und Karlheinz Essl und fühlte eine Ohnmacht. Aus etwas ihm vertraut Unvertrautem - der österreichischen Avantgarde der 1960er-Jahre - wurde die Schau "Eine kleine Machtmusik"
Arbeiten des deutschen Fotografen sind in der Wiener Galerie Lumina zu sehen
Studienjahr 2013/2014: Internationale Jury kürte je vier Projekte aus den Bereichen Architektur und bildende Kunst sowie jeweils zwei Ersatzprojekte
Delogierung mal anders: Architekt Édouard François stapelte für den Bauträger Paris Habitat verschiedene Wohnhäuser zu einer urbanen Collage
Kreditvergaben an Kunststiftung zu gering besichert: Anklage gegen acht Personen
Helmut Draxler beschäftigte sich am Beispiel der Generali Foundation mit dem Prinzip Sammeln
Große Bandbreite, Vielschichtigkeit und Komplexität der bildhauerischen und fotografischen Arbeit des Künstlers wird gewürdigt
Ars-Electronica-Jury hatte aus über 4.000 Einreichungen zu wählen - Preisverleihung am 6. September
Aufnahme in Liste der "World's 50 Greatest Galleries"
Ernst Logar hinterfragt in Graz "Orte der Unruhe", wo NS-Opfern gedacht wird
... stehen auch eher grenzwertige Grenzfälle gegenüber, weniger hier im Adventkalender, aber im Gesamtschaffen, soweit sich das aus den Büchern übersehen läßt.
Leider schlägt hier allzuoft der Werbegrafiker durch: Sujets und Klischees werden mehrfach verwendet oder gar wiederverwertet, Zeichnungen der späten 1980er Jahre nach 15 Jahren im "Stern" noch einmal gedruckt, und auch in den Büchern nicht nach dem tatsächlichen Entstehungdatum sortiert.
Ob der dienstältere Kollege um die Erlaubnis gefragt wurde, Kreiskys "Genußrasur" (auf dem Titel der "Cartoons" von 1980) für den im "Stern" ebenfalls halb mit Karl Marx-Haarpracht dargestellten SPD-Vorsitzenden Müntefering zu verwenden?
Deix ist das wahre Genie. Punkt.
Haderers Humor hatte seit jeher um Tonnen mehr zu bieten als die sehr proletarische und primitive Zeichnerei eines Manfred Deix. Man sollte ihn einer Psychoanalyse unterziehen.
Ps.: Frohe Weihnachten an alle!
"Wir Österreicher sind nicht so, wie Manfred Deix und Erwin Ringel es darstellen. Dagegen sollten wir uns auch einmal in aller Form verwahren, daß wir uns hier von komplexgeladenen, zum Teil von perversen Denkvorstellungen geleiteten Menschen zu den Alpintrotteln Europas stempeln lassen." (Herbert Krejci, Generalsekretär der Industriellenvereinigung, in der Zeitschrift "Die Wirtschaft" vom 26. Mai 1987, zit. in: Manfred Deix, "Augenschmaus", Zürich 1989).
Schauen Sie sich in den Spiegel. Vielleicht brauchen Sie gar keinen Deix.
Dr. Heinz Anderle, Freigeist
eine gähnend leere fläche.
endlich ist der spektakel um den, der aus dem stall kam, vorüber.
hallelujah, lobet und preiset den erlöser !
wovon erlöst ?
die spezies homo sapiens bräuchte in erster linie einen erlöser von der dummheit.
da 7 milliarden jeden unsinn nachgrunzen.
Politiker & co. posieren zu lassen.
Der Marionette Darabos als Watschenmann -
die Fekterin autoritär im Portrait -
das Krone-Hunderl Faymann -
der Lebensmensch Jörg als sinnliche Geistliche
usw. usw.
Ist das nicht der Karikaturist, der zwar liebend gern die katholische Kirche aufs Korn nimmt (warum auch nicht), aber gleichzeitig sich in der Diskussion um die Mohammedkarikaturen gegen die dänischen Karikaturisten gestellt hat.
Naja Eier hat man oder hat man sie nicht.
Wenn man sie nicht hat muss man halt im Mainstream schwinmmen. Die Kirche kritisieren, huch wie mutig und relevant...
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