Die schwarze Toolbar am oberen Bildschirmrand bei Google-Diensten wird von einem Drop-Down-Menü abgelöst
Vor etwa einem halben Jahr hat Google sein groß angelegtes Redesign begonnen und bereits Dienste wie Gmail und Maps überarbeitet. Nun verabschiedet sich das Unternehmen von der Google Bar, die auf Seiten des Unternehmens bislang am oberen Bildschirmrand eingeblendet wurde. Ein neues Menü soll den Look vereinheitlichen und mehr Platz im Browser-Fenster schaffen.
Drop-Down-Menü
Über das Google Logo ist ein neues Drop-Down-Menü erreichbar, das den Zugriff und Wechsel zwischen den verschiedenen Google-Diensten ermöglicht. Hier sind die populärsten Services wie die Suche, Google Maps, YouTube, Gmail , Docs und Google+ untergebracht. Unter "mehr" hat man wie auch schon bei der Google Bar Zugriff auf weitere Google-Ressourcen.
Schnelles Teilen auf Google+
Sofern man eingeloggt ist, sind am rechten oberen Bildschirmrand weiterhin aus allen Diensten heraus der Google-Account, Benachrichtigungen für Google+-Updates und ein Share-Fenster zugänglich, über das man schnell Inhalte auf Google+ teilen kann.
Das neue Menü soll nun in den kommenden Tagen für alle Nutzer ausgerollt werden. Der WebStandard konnte das neue Menü noch nicht ausprobieren. (red)
Google Reader ist bei mir schon umgestellt, Gmail noch nicht. Beim Reader gibt es zwar jetzt keine schwarze Leiste mehr, dafür ist die Graue deutlich größer, der Unterschied insgesamt ist also minimal
Version 1: man ist in Gmail und mit einem Click in der Leiste oben auf Calendar wechselt man zu diesem, faszinierenderweise auch ohne einen neuen Tab zu öffnen, was im Moment unverständlicherweise nicht geht
Version 2: man ist in Gmail, fährt über das Google-Logo, wodurch ein nerviges Popup erscheint, fährt ganz runter zu "More" ohne hinaus zu zittern, fährt wieder ganz rauf zu Calendar und kann endlich drauf clicken.
Ich finde es praktisch, wenn der Click auf den Kalender ein neues Tab öffnet - zum Beispiel, wenn man gerade ein Email schreibt und schnell etwas im Kalender nachschauen will.
Nur wenn ich das will, kann ich das problemlos selbst in einem neuen Tab öffnen, ich kann aber nicht das Verhalten unterdrücken, dass es immer in einem neuen Tab geöffnet wird.
wie viel angst die österreicher vor (auch nur den kleinsten) veränderungen haben?
Überall, wenn man liest das sich irgendwas irgendwie verändert, egal ob bei office, ios, facebook, android oder sonst wo schreien alle gleich mal "cool aber wie kann ich so machen wies vorher war?" oder fällt nur mir das auf? ^^
Gehts doch lieber nach dem Motto "Man muss sich selbst ständig verändern um ungefähr gleich zu bleiben"
Die Frage ist .. wie switcht er in dem Video zwischen Kalender und Mails ohne zu klicken?
Ich denke nämlich mir könnte das lästig sein wenn ich immer erst auf den rollover muss, und dann zum kalender. Das macht den Mausweg länger, und damit ist es nicht "praktischer".
eine ernste frage .. die bei jeder veraenderung bei jedem gratis dienst kommt und selten mit einem greasemonkey hack beantwortet wird der dann nach 2 wochen nicht mehr maintained wird ..
veraenderung akzeptieren lernen is des gebot der stunde
.. so viel platz nimmt die bar oben jetzt auch nicht weg und die links zum kalender etc. sind dadurch
schlechter zu erreichen.. finde ich nicht so toll.
Ich denke, dass auch bei diesem neuen Menü immer ein neuer Tab geöffnet wird, wenn man z.B. auf Gmail oder den Kalender klickt. Der zuvor genutzte Service bleibt dann im Hintergrund geöffnet, und zwischen den Google-Services wird fortan einfach mit den Tabs des Browsers gewechselt - schließen müsste/sollte man sie in dem Fall nicht, wenn man nicht wieder zum Dropdown-Menü greifen möchte.
Ob damit jeder zurecht kommt weiß ich nicht, aber persönlich arbeite ich schon länger so.
Was man auch nicht außer Acht lassen sollte: mit dem Dropdown-Menü sind mehr Services auf einen Klick erreichbar als mit der alten Leiste.
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