EU hofft auf mehr Schutz durch IWF

Euro-Finanzminister basteln am Super-Hebel

29. November 2011, 21:26

Der Euro-Rettungsschirm soll aufgeblasen werden, um wie viel ist offen - Euro-Gruppe beschließt Auszahlung von acht Mrd. an Griechenland

Brüssel - Die Finanzminister der Eurozone suchen einmal mehr nach dem Ausweg aus der Krise. Am Dienstag und am Mittwoch treffen sie daher in Brüssel zusammen, um an den zahlreichen Baustellen der Eurozone zu werkeln. Europa hofft auch auf ein stärkeres Engagement des Internationalen Währungsfonds (IWF) als wirksamen Schutz für große Mitgliedsländer. Der Euro-Rettungsfonds EFSF werde voraussichtlich nicht die erhofft beeindruckende Summe von einer Billion Euro mobilisieren können, räumten mehrere Finanzminister am Dienstag vor dem Treffen der Eurogruppe in Brüssel ein. Deshalb liege als ein Vorschlag auf dem Tisch, dass die Europäische Zentralbank dem IWF Kredit gewährt, um strauchelnde Euro-Staaten stützen zu können. Die Krisenabwehr wird dringender denn je gebraucht, da der Druck auf den Währungsraum täglich steigt. So musste Italien schmerzhaft hohe Zinsen für neue Anleihen bieten, während in Frankreich nach einem Medienbericht der Verlust der Bestnote "AAA" näher rückt.

Die Eurogruppe soll die rechtliche Grundlage für die Instrumente verabschieden, mit denen der EFSF über eine Verlustabsicherung private Geldgeber anlocken soll. Vereinbart werden soll eine Spanne von 20 bis 30 Prozent, die der Fonds den Besitzern von Euro-Staatsanleihen als Rückzahlung garantieren würde. Die noch verfügbaren 250 Milliarden Euro könnten somit grob um den Faktor drei bis vier gehebelt werden. Die Finanzminister Luxemburgs, Luc Frieden, und der Niederlande, Jan Kees de Jager, erwarten aber angesichts des wachsenden Misstrauens gegen die Euro-Zone nur eine Verdoppelung oder Verdreifachung. "Der EFSF alleine wird nicht in der Lage sein, alle Problem zu lösen - wir müssen das zusammen mit dem IWF und der EZB schaffen", sagte Frieden.

Kredite an den IWF

Belgiens Finanzminister Didier Reynders bestätigte, dass eine Variante Kredite der EZB an den IWF zur Unterstützung von Euro-Ländern sei. Der IWF ist bisher schon mit einem Drittel an Rettungspaketen beteiligt, doch in den Schwellenländern wächst der Unmut gegen noch mehr Hilfe für die reiche Euro-Zone. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte mit seinen Amtskollegen aus Finnland und den Niederlanden in der vergangenen Woche über eine stärkere Beteiligung des IWF beraten. Europäische und nicht-europäische Mitglieder sollten dem Fonds mehr Mittel zur Verfügung stellen, sagte de Jager.

Die Nutzung der IWF-eigenen Zahlungsmittel, der Sonderziehungsrechte, hatte Deutschland beim Gipfel der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Cannes Anfang November aber abgelehnt. Auch zu Euro-Bonds, die als langfristige Perspektive in der Diskussion sind, bekräftigte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihr striktes Nein. Euro-Bonds zur gemeinschaftlichen Schuldenfinanzierung lehnte sie in einer Unions-Fraktionssitzung in Berlin laut Teilnehmern erneut ab: "Es passt nicht zusammen, auf der einen Seite Sünder zu bestrafen und auf der anderen Seite gemeinsame Zinssätze festzusetzen."

Zugleich räumte Merkel ein, dass die Beteiligung privater Gläubiger an der Entschuldung Griechenlands zu dem Vertrauensverlust beigetragen hat. In der Euro-Zone mehren sich die Stimmen, Anlegern künftig keinen Forderungsverzicht mehr zuzumuten und entsprechende Regeln beim künftigen Rettungsmechanismus ESM zu streichen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnte dies ab. Die Gläubigerbeteiligung solle nur auf Griechenland beschränkt bleiben, solange der ESM noch nicht bestehe. 

Vertragsänderungen

Deutschland macht vor einem Treffen der Euro-Finanzminister zur europäischen Schuldenkrise erneut Druck für EU-Vertragsänderungen. Die deutsche Bundesregierung wolle durch "begrenzte Vertragsänderungen" eine Begrenzung bei der nationalen Neuverschuldung und bei der Rückführung der Gesamtschulden durchsetzen, sagte Finanzminister Schäuble. Schäuble betonte, um den Schuldenabbau durchzusetzen, wäre eine Änderung der Verträge notwendig. "Wir machen alle Druck, dass wir möglichst rasch eine Stabilitätsunion zustande bringen", sagte Schäuble. Der EU-Gipfel am 9. Dezember müsse hier einen Schritt vorankommen. "Das ist ein notwendiger Bestandteil der Vorschläge an denen wir arbeiten, um die Europäische Währungsunion um eine Stabilitätsunion zu ergänzen." 

Anleihenmarkt in Aufruhr

An den Aktienmärkten beruhigte sich am Dienstag die Lage ein wenig, die meisten europäischen Börsen gingen mit positiven Vorzeichen aus dem Handel. Der Markt für Staatsanleihen hingegen zeigte sich weiterhin angespannt. Italien muss für seine dreijährigen Anleihen, die es heute an die Investoren bringen wollte, mittlerweile 7,89 Prozent an Zinsen zahlen. Über einen längeren Zeitraum gilt ein Zinssatz über sieben Prozent als nicht handlebar für ein Land.

EU-Währungskommissar Olli Rehn will einem Zeitungsbericht zufolge von der neuen Regierung in Rom sofortige Reformen einfordern. Die Gefahr eines Zahlungsausfalls könne schnell zunehmen, wenn nicht die passenden Gegenmaßnahmen getroffen würden, zitierte "La Repubblica" aus einem Dokument, das Rehn Italien bei dem Treffen der Euro-Finanzminister vorlegen wollte. Um seine Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, müsse Italien 2013 einen ausgeglichenen Haushalt erzielen.

Ansteckungsgefahr

Schäuble hat am Dienstag auch auf eine latente Ansteckungsgefahr der Eurozone hingewiesen. Vor einem Jahr sei man davon ausgegangen, dass eine Garantiesumme von 770 Milliarden Euro ausreichen würde, um die Märkte zu beruhigen. "Das ist nicht eingetreten", die Ansteckung habe mittlerweile auch Kerneuropa erreicht. Generell gebe es Zurückhaltung von Investoren aus einigen Teilen der Welt. Nur durch eine Stabilitätsunion könne das Vertrauen der Anleger allmählich zurückgewonnen werden. "Jeder hat den festen Willen, den Euro zu retten und hinter dem Euro zu stehen", sagte De Jager. Dazu sei es aber auch wichtig, dass Länder wie Griechenland und Portugal den Märkten durch Reformen langfristige Perspektiven geben.

Griechen kriegen ihr Geld

Die Euro-Finanzminister haben erwartungsgemäß Dienstag abend die Auszahlung der sechsten Hilfstranche an Griechenland in Höhe von acht Milliarden Euro beschlossen. Bis Mitte Dezember muss das Geld in Athen sein, sonst ist das Land pleite. Die acht Milliarden sind Teil des ersten Hilfspakets an Griechenland im Umfang von 110 Milliarden Euro. Inzwischen wurde ein zweites Programm beschlossen, das bereits wieder adaptiert wurde.

Jedenfalls hat Athen mit der schriftlichen Zusicherung, die Sparmaßnahmen der EU und des IWF zur Eindämmung der immer schwerer werdenden Schuldenkrise umzusetzen, die letzten Stolpersteine für die Auszahlung der nunmehr sechsten Tranche aus dem Weg räumen können.

Ebenfalls beschlossen wurde die Auszahlung der bisher vierten Hilfstranche an Irland, das unter dem Euro-Rettungsschirm EFSF steht. Dabei geht es um 4,2 Milliarden Euro. Irland befindet sich mit seinen Sparmaßnahmen auf Schiene und liegt mit seinem Budgetdefizit für heuer sogar 0,3 Prozent unter dem von der EU geforderten Wert.

Fekter: "Die EZB im Hinblick auf Gelddrucken, das sieht Österreich skeptisch"

Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) hatte bereits zuvor versichert, dass Griechenland seine nächste Kredittranche von den Euro-Ländern erhalten wird. Dem Land hätte sonst Mitte Dezember der Zahlungsausfall gedroht. Fekter sprach sich zudem für eine Weiterentwicklung des Anleihen-Ankaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) aus. Man müsste beim Anleihenankauf durch die EZB aber auf die Inflation achten. "Die EZB im Hinblick auf Gelddrucken, das sieht Österreich skeptisch." Österreich vertrete eine ähnliche Position wie die deutsche Bundesbank.

Die Einführung von Euro-Bonds sieht Fekter weiterhin kritisch: "Eurobonds halte ich, im derzeitigen Rahmen wie vorschlagen, nicht für sinnvoll. Da sind wir noch nicht reif dafür." Man könne Steuerzahlern in Österreich nicht erklären, warum die gute Bonität Österreichs für Länder hergeben werden soll, auf die wir keinen Einfluss auf ihr Schuldenpolitik haben. Bei strengeren Regeln könne man darüber reden. "Soweit sind wir aber nicht", sagte Fekter. 

Einen Zusammenbruch der Eurozone hält die Finanzministerin übrigens für nicht realistisch: Seit Monaten versuche man Instrumente zu entwickeln, dass diese Stabilität gewährleistet wird. "Da sind wir schon weitergekommen". Als Beispiele führte Fekter etwa die schärferen Haushaltsvorschriften und die Erhöhung des harten Eigenkapitals bei systemrelevanten Banken an. "Es haben uns vor mehreren Monaten alle schon den Untergang prophezeit, der noch nicht eingetreten ist. Die gemeinsame Währung ist uns etwas wert und dafür müssen wir uns anstrengen." (APA/Reuters/red, derStandard.at, 29.11.2011)

Kommentar posten
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QUANTUM
00
30.11.2011, 19:10

stell dir vor es ist krise und niemand geht hin.

die FMs fluten die banken, die rohstoffpreise werden holladrio in die höhe schießen, inflation wird folgen ...

RisusSardonicus
 
00
30.11.2011, 18:09
Wenn das Geld weniger wert wird (und das passiert unweigerlich, wenn man mehr auf den Markt wirft),

ist es doch selbstverständlich, dass die Aktien steigen.

Das ganze als "Kursfeuerwerk" ist schon eine sehr wohlwollende Interpretation der Tatsachen.

martha meier
00
30.11.2011, 09:43

Wieso sind die Politiker nicht mal ehrlich handeln verantwortlich? Der Euro war von Anfang an eine Schnapsidee. Also sollte man das eingestehen und zu Landerwährungen zurückkehren. Damit wäre allen Ländern geholfen, diese könnten wieder ihre eigene Politik machen. Aber den "Euro retten, koste es was es wolle" ist einfach dumm, wieso müssen wir ganz Europa pleite machen und zerstören nur um diese künstliche Währung zu retten??

QUANTUM
00
30.11.2011, 18:44
Mostbluzza
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30.11.2011, 09:39
zeit ist geld, ohne hirn aber egal

alle staaten brauchen nächstes jahr 1250 mrd euro - NEU, also zusätzlich vom finanzmarkt zur refinanzierung. österreich ca. 30 mrd. woher nehmen wenn nicht stehlen. vom volk klaro, aber nicht wenn die kohle in den süden rinnt.

50:50 würd ich sagen, der dubiose fonds und die anderen hälfte die ezb. dann hat die eurozone ein jahr frieden, irgendwie.

und dann schauen wir den usa, gb beim absturz zu oder ziehen in den krieg. und bauen für 2013 vor.
andere optionen gibts nicht viele, aber einige.
die wollen die politiker aber nicht, weil sie sonst nicht mehr gewählt werden (tilgungsfondsvariante usw).

thermik2000
 
11
30.11.2011, 06:27
Europa ist nicht verschuldet Europa ist pleite

einschliesslich der Deutschen Frankreich und Uns
Wir werden diese Krise nicht mehr stemmen können. Es kommt jetzt darauf an das wir die Krise friedlich lösen und uns nicht die Köpfe einschlagen.

Die Politik wird versuchen uns in Zeiten der Krise
noch mehr zu nehmen als bisher,damit nach der Krise der Neubeginn etwas leichter fällt.
Es wird meiner Meinung nach eine 10 -15 % Inflation
heimlich angestrebt, bei moderatem Lohnausgleich.

Wir werden einiges an Besitz und Geld verlieren,was wir nicht verlieren dürfen ist der Frieden,sowie soziales Denken und Handeln. Ansonsten haben wir nichts dazugelernt, und unsere Kinder keine Zukunft

J. Reichhart
11
30.11.2011, 06:41
wir sind pleite!

man kann es nicht oft genug wiederholen!

aber der wähler klammert sich an den letzen rettungsschirm, den letzten super-hebel!

weil er nicht einsehen will, dass das leben auf pump ein ende haben soll. letzten endes sind wir alle schuld im doppelten sinne, an diesem schuldendesaster! weil die mehrheit der wähler diesen unfähigen und korrupten politikern ihre wahllügen nur allzugerne abgekauft hat!!

otto normal-ösi, giovanni prego-italiano, fritzchen durchschnittspiefke und all die anderen im club haben die zukunft unserer kinder und enkel verkauft und verspielt! und die finanzhaie lachen ob der blödheit dieser leute!

Dagmar Rehak Wien
 
00
30.11.2011, 09:22

Der letzte Satz ist richtig.

kurai
03
30.11.2011, 06:55
ihnen ist aber schon klar ...

... das nicht nur (öffentliche) schulden "vererbt" werden, sondern auch schuldtitel?

was als "verrat" der eltern an den kindern gesehen wird, ist tatsächlich nichts anderes als ein fortschreiben der aktuellen ungleichheitsverhältnisse.

andererseits - die vernebelung jener ungleichheitsverhältnisse ist chic und nützlich für ihre profiteure ...

I could lose my account for having a voice
00
30.11.2011, 06:35
"... damit nach der Krise der Neubeginn etwas leichter fällt. "

Bitte? Sie sind wohl ein bisserl obrigkeitsgläubig. Mit dieser Elite kann und darf es keinen Frieden geben. Sie stehen allem sozialen Denken und unserer Zukunft im Wege.

thermik2000
 
10
30.11.2011, 06:53
Sie sind der Meinung

Konfrontation und Agression sind der Weg. Es gibt leider momentan keine andere Politik. Wenn wir jetzt beginnen unsere aufgestaute Wut in Agression umzusetzen sind wir die Dummen. Darauf wartet doch die Führungselite nur. Mit Obrigkeitsgläubig habe ich wahrlich nichts am Hut. Ich glaube an die Besonnenheit der Bürger um diese Krise für Alle halbwegs erträglich zu machen. Den Glauben an die Politik habe ich schon längst verloren.

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02
30.11.2011, 07:19

Übrigens finde ich es interessant, dass Konfrontation für Sie automatisch das Ausüben von Gewalt bedeutet. Auch der Aufbau von parallelen Strukturen würde eine Konfrontation mit den gegenwärtigen "Eliten" bedeuten.

Dass diese zu "Eliten" zu Gewalt greifen wird, sobald ihre Macht gefährdet wird, ist klar. Aber das zeigt nur, wie falsch es ist, sich mit denen erneut in ein Bett zu legen.

I could lose my account for having a voice
02
30.11.2011, 07:04

Keine Konfrontation bedeutet aber, dass es mit dieser Elite weitergeht - und damit meine ich nicht in erster Linie die Marionetten aus der Politik, sondern die Besitzenden. Keine Konfrontation bedeutet einen Neustart eines Systems, das bereits mehrfach bewiesen hat, das es in den Abgrund führt und nur für einen Teil der Menschheit vorübergehend sedierenden Wohlstand bringt.

"Es gibt leider momentan keine andere Politik."

Und Sie behaupten, Sie wären nicht obrigkeitsgläubig? Eine "andere Politik" wird uns nicht für lau angeboten werden - sie muss erkämpft werden.

Dagmar Rehak Wien
 
00
30.11.2011, 08:39

Das Schöne ist, dass gar keine Konfrontation notwendig ist, nicht einmal der Aufbau paralleler Strukturen ist notwendig.
Das einzige, was dieses System am Leben hält, ist der feste Glaube an die Rechtmäßigkeit des Schuldgefühls, das die Opfer eingeredet gekriegt haben.

Es gibt eine ganze Reihe Strategien, die auf die leichte Stimulierbarkeit des Schuldgefühls bauen, mit unterschiedlichsten Anwendungsbereichen.

QUANTUM
00
30.11.2011, 18:55

hehe, stimmt, leider

ROTWEISSROT
00
30.11.2011, 06:27
"Es haben uns vor mehreren Monaten alle schon den Untergang prophezeit, der noch nicht eingetreten ist.

Keine Sorge Frau Fekter, der Untergang kommt schneller als erwartet

kurai
00
30.11.2011, 06:21
das ausmaß der krise wird am diskurs ersichtlich ...

... die rettung der eurozone wird in begriffen verhandelt welche direkt mit den ursachen der krise zusammenhängen.

Ferdinand Lachinger
03
30.11.2011, 05:55

Wie kann man sich so verennen und verbeißen in ein Finanzsystem das nicht funktioniert.
So hoffnungslos unkreativ .... so entgehen wir den Zusammenbruch nie, wir verrzögern in nur und um das geht es offensichtlich keiner will die "heißen Kartoffeln" anfassen ....

I could lose my account for having a voice
00
30.11.2011, 06:21
Wie konnten sich die Machthaber der UdSSR nur in ihrem System verrennen?

Sie hatten nichts anderes gelernt und waren entsprechend indoktriniert. Sie handelten in ihrer eigenen Welt, in der sie so handelten, wie sie es taten - alternativenlos...

Nicht nur die Empfänger von Propaganda glauben ihr über kurz oder lang, sondern auch die Propagandisten, zumal wenn sie ohnehin bereits spezifisch präpariert sind. Und damals wie heute sind die Kinder der Propagandisten am Werke, für die alles noch viel alternativenloser erscheint - und so ist es auch: Denn wenn das System fällt, dann fallen sie auch.

Einen Gorbatschow, der zumindest die Anwendung von Gewalt bis zum Letzten verhinderte, wird es aber, ich glaube das darf man befürchten, diesmal nicht geben.

Ferdinand Lachinger
00
30.11.2011, 07:56

Ja dieser Unsinn wiederholt sich in derr modernen Welt andauernd .... warum lernen wir Menschen nicht dazu???

Die Tibetanische Gebetsmühle
 
00
30.11.2011, 06:20
Auch das muss erfahren werden.....

Ferdinand Lachinger
00
30.11.2011, 07:58

Ist ja schon ein paar mal Erfahren worden, aber gebracht hat diese Erfahrung offenbar nix.

Die Tibetanische Gebetsmühle
 
00
30.11.2011, 10:50
Na so wie kleine Kinder

bevor es nicht unten liegt, gilts net.

My tab was linking
00
30.11.2011, 06:08

Sie sind nicht feige, vielmehr dienen sie vor allem den Profiteuren dieses kaputten Systems und sind entsprechend indoktriniert. b

ivan der gerechte
00
30.11.2011, 06:07

Aber wir können den
zusammenbruch noch etwas
rauszögern, obwohl ich glaube,
dass es uns dann umso hàrter
treffen wird.

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