Die Gegner stehen fest

29. November 2011, 14:31

U19 in EM-Eliterunde gegen Bosnien, Kroatien und Georgien - Der Turniersieger qualifiziert sich für die Endrunde 2012 in Estland

Nyon/Wien - Österreichs aktuelles U19-Fußballteam, das von Rupert Marko betreut wird, spielt von 25. bis 30. Mai 2012 in Kroatien in der EM-Eliterunde gegen Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Georgien. Das ergab die Auslosung am Dienstag am UEFA-Sitz in Nyon. Der Turniersieger qualifiziert sich für die Endrunde von 3. bis 15. Juli 2012 in Estland. Nur acht Mannschaften werden dabei sein, Titelverteidiger ist Spanien.

Die zukünftige U19-Auswahl (derzeit U18) des ÖFB, die derzeit von Manfred Zsak trainiert wird wird, trifft von 2. bis 7. November 2012 in der EM-Qualifikation im Rahmen eines Miniturniers in Ungarn auf Bulgarien, Andorra und die Gastgeber. Die zukünftige U17 (derzeit U16/Trainer Hermann Stadler), bekommt es daheim vom 10. bis 15. Oktober 2012 mit den Alterskollegen aus der Schweiz, Zypern und Färöer zu tun. Die jeweils ersten Zwei steigen in die nächste Phase, die Eliterunde, auf. Die EM-Endrunden finden 2013 in Litauen (U19) bzw. der Slowakei (U17) statt. (APA)

solange leute wie ein herr zsak den österreichischen nachwuchs trainieren und somit auch prägen, werden wir nix reißen.

unter Zsak Norris kann es nur eine Negativentwicklung geben °°° !!

jetzt haben die dem skandal-zsak tatsächlich die U18 gegeben?

irr

"Bosnien-Herzegowina"

Das Land heißt "Bosnien und Herzegowina", Herr APA-Redakteur!

Peinlich auch, dass JEDER Satz des 2. Absatzes mit "Die" beginnt. Und natürlich die Wortwiederholungen (z. B. 3x "derzeit"). Volksschulniveau.

bitte, einen trainer, bitte!!

Ogerl? ^^

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.