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Ein kleines, feines Geschäft verarbeitet Obst- und Gemüseprodukte aus biologischer Landwirtschaft
Yves-Marie Le Bourdonnec gilt als bester Fleischhauer in Paris - Georges Desrues erklärte er, warum Skandale ein zwingender Teil der Lebensmittelproduktion sind - und wieso das beste Rind aus England kommt
Die Schranne entsteht jeden Donnerstag in aller Herrgottsfrüh mitten in der Salzburger Altstadt und lässt andere Wochenmärkte alt aussehen
Blaufische wie die Sardine, Sardelle und Makrele bestechen durch tollen Geschmack und gesundheitliche Vorzüge. Jetzt aber sind viele Arten von Überfischung bedroht - weil sie als Tierfutter missbraucht werden
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hongkongs Fischschuppen leer, Teil 1
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Der Name des Restaurants wird sich trotz Kochwechsels nicht ändern
Essen in Hamburg - Zuerst war das Mehl, dann die Kartoffel - Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Rezeptsuche wider
Am 30. Juni treffen sich 20 Koch-Topstars zum "Gelinaz!"-Happening im belgischen Gent - Sie interpretieren eine klassische Timbale aus Schweinsfüßen und Geflügel
Die Betreuung gleicht mehr einem Haustier: Tobias Müller darf nach einigen Wochen im Pujol endlich bei der Zubereitung des mexikanischen Nationalgerichts Mole dabei sein
Weltweit wird Strudel als Aushängeschild unserer einzigartig wunderbaren Mehlspeisfertigkeit gerühmt
Die Wiener Botschafter des Food Revolution Day, Marko Ertl und Matthias Kroisz, veranstalten auf der Freyung einen "Disco Salat" für Schulkinder
Unter Helmut Österreichers Ägide ist Artner plötzlich zu einer richtig guten Adresse für Wiener Küche geworden - Eine tolle Weinkarte gibt's jetzt auch!
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Conrad Seidl über Innviertler Interpretationen eines fast vergessenen Stils
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
aber wenn dann jemand für gute Qualität auch einen Preis verlangt, ist es auch nicht in Ordnung.
Die Vielfallt macht es doch. Natürlich kann man nicht täglich dort einkaufen. Aber hin und wieder so ein leckeres Stück zu kaufen, ja!
alles schön und gut, aber 6 Euro für eine Marmelade ist einfach zu viel. Auch das Josph in der Naglergasse: schönes Lokal, wunderbare Produkte aber hoffnungslos überteuert.
So etwas kann sich keine Durchschnittsfamilie auf Dauer leisten.
So far, so wahr -- Silva
natürlich kann sich das nicht jeder leisten, dafür wäre auch nicht genügend menge vorhanden. handarbeit plus gutes rohprodukt kostet geld, das kann man nicht mit einer industriellen fertigung (à la darbo) vergleichen, wo die früche aus dem ausland tiefgefroren im container ankommen (wobei das noch kein merkmal für mindere qualität sein muss).
Aber hochwertig heisst nicht unbedingt teuer! Jeder geht gleich in die Knie und versucht diese Preise zu verteidigen.
Meines Erachtens der falsche Ansatz. So wird man nie auch die Wenigverdiener dazu bringen (die sonst sehr oft bei Lebensmittel zu sparen beginnen) a) etwas Gutes und geschmacklich Wertvolles zu kaufen und b) dieses auch schätzen zu lernen.
Meine Kalkulation kmmt auf ein anderes Preisniveau, aber wenn der Kunde bereit ist, blind jeden Preis zu akzpetieren, entstehen solche Preise.
S
Solange der Laden die Produkte verkauft uns sie nicht schlecht werden ist der Preis nicht zu hoch und gerechtfertigt. Wer sichs nicht leisen kann muss es nicht kaufen. Da alle Produkte regional und quasi selbst gemacht sind kann ja jeder raus in dei Natur gehen und die Dinge selber machen. Wenn dann 5-6 Std. für ein paar Gläser Marmelade draufgehen dann kann man darüber reden um wieviel man das jetzt selber verkaufen würde.
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