Verletzter österreichischer KFOR-Soldat in Hörsching gelandet

Ansichtssache | 30. November 2011, 16:21

Linz  - Drei der insgesamt elf am Montag im Kosovo verletzten österreichischen KFOR-Soldaten sind Mittwochnachmittag am Militärflughafen Hörsching gelandet. Er habe Granatsplitter in der rechten Schulter und einen Tinnitus, berichtete der 24-jährige Zugsführer Pascal Unger vom Panzergrenadierbataillon 13 in Ried vor Journalisten. Ihm gefalle das Bundesheer, betonte der Oberösterreicher. "Wenn meine Einheit wieder ins Ausland fliegt, bin ich dabei."

Die KFOR war dabei, eine von ortsansässigen Serben errichtete Straßensperre im Dorf Jagnjenica im Norden des Kosovo zu räumen, als es am Abend zu dem Zwischenfall kam: Molotowcocktails hätten deutsche Soldaten getroffen, die österreichischen Kameraden seien ihnen zu Hilfe geeilt, so Unger. Plötzlich sei ein Sprengsatz explodiert, er habe sich selbst und Verwundete in Sicherheit gebracht, sagte der gebürtige Steyregger. "Da ist man ein wenig aus dem Häuschen." Es seien auch Schüsse gefallen, sein Zug habe aber nicht geschossen.

Zwei Soldaten wurden von Amerikanern ausgeflogen, die restlichen kamen in ein Feldhospital. Die Versorgung bezeichnete Unger als "top", der seine Großmutter anrief und über den Vorfall informierte. "Die Sanitäterinnen waren fesch." Man sei zwar für die Einsätze entsprechend ausgebildet. Es habe aber niemand damit gerechnet, dass die Situation derartig eskaliert, so der 24-Jährige.

Für den späten Nachmittag wurde die Ankunft einer weiteren Maschine mit vier Soldaten erwartet. Die restlichen vier der elf Verwundeten bleiben vorerst im Kosovo. Die Verletzungen seien leicht bis mittelschwer, erklärte Fliegerarzt Jakob Sobczak. Die Soldaten müssten sich darauf verlassen können, dass sie vor Ort eine umfassende medizinische Versorgung erhalten und ein nahtloser Heimtransport garantiert ist, betonte er. (APA)

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foto: zveki/ap/dapd

Pristina/Belgrad/Wien - Bei einer neuen Machtprobe zwischen Serben und der internationalen Schutztruppe KFOR im Nordkosovo sind am Montag insgesamt etwa 50 Personen verletzt worden, darunter neun österreichische und 17 deutsche Soldaten. Das bestätigten das Streitkräfteführungskommando in Graz sowie das Verteidigungsministerium in Wien.

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der_neue
01
1.12.2011, 16:32

weiter so kosovarische serben, dies dient schön uns albanern da die wahren gesichter der serben hervor kommen. stets der versuch alles mit gewalt und terror zu lösen hat niergends funktioniert. nicht in kroatien, nicht im bosnien auch nicht im kosovo. aber komisch ändert sich das nie

AyrtonSenna2.0
30
1.12.2011, 18:11
"stets der versuch alles mit gewalt und terror zu lösen hat niergends funktioniert."

Doch hat es ja funktioniert. Dank des Terrors von UCK haben die Albaner fast ein ethnisch reines Land! Also sollen es doch auch die Serben versuchen. Die Albaner haben es vorgemacht....

A.SENNA2.0

ano xxo
04
2.12.2011, 11:18
...da müssen euch

aber vorher die eier abfallen.....denke an sarrazin.....fücken für die nation.....die früchte kommen erst in der dritten generation, ergo, für dich ist es dann ohnehin wurscht....und darauf kommt es an, hier und heute ist kosova dass was ICH mir wünsche....zum ärger von dir....und nocheinmal ergo, ich bin chef, du nix....

grüsse

der_neue
01
2.12.2011, 08:00

du kennst als aggressor nicht den unterschied wenn man sich wehrt gegen eine unterdrückung des serbischen regimes. aber auch egal, verstehst es eh nicht, also bringt es nicht viel mit dir zu reden!

Urquell
31
1.12.2011, 08:42
Musste damit rechnen, wie jeder Söldner.

Sollte sich auch die Heilkosten entweder selbst zahlen oder eher die NATO soll das Geld brennen. Howgh

SPYvs.SPY
14
30.11.2011, 21:32

ich tippe auf thacis uck, auffallend, immer kurz vor der entscheidung über den status bröselts ...

der_neue
01
1.12.2011, 16:31

welche entscheidung?
nur so damit da das auch weisst was du seid dem jahre 1999 verpasst hast, die befreiungsarmee des kosovos "uck" existiert seid anno 1999 nicht mehr!

AyrtonSenna2.0
22
1.12.2011, 18:11
NÖÖÖ

Die sitzt bei der Regierung in Pristina und im ganzen Polizeiapparat.

Aber das weisst du ja besser

A.SENNA2.0

der_neue
03
2.12.2011, 08:00

AHNUNGSLOS HOCH 1000

Prof. Alois
 
05
30.11.2011, 20:51
Je mehr bekannt wird, desto ärger

Die serbischen Angreifer waren so gut organisiert, dass sie mit feuerwaffen einzig den Kommandanten "rausgeschossen" haben. Der ist ein Deutscher.

Da wird der Organisationsgrad dieser angeblich spontanen Demonstrationen klar. Dass die serbischen Barrikadenverteidiger bestens mit Gasmasken serbicher Produktion ausgestatten sind, kann man ja nioch mit einem blühenden Schwarzmarkt erklären. Den "feindlichen" Kommandanten rausschießen ist miltärisch von langer and geplant. Ich tippe auf die "Sniper", die Scharfschützen, die schon bei der Belagerung Sarajevos ungut aufgefallen sind.

Komita
04
1.12.2011, 12:13
Richtig erkannt Professore !

Was spontan aussieht, ist in Wirklichkeit generalstabsmäßig organisiert. Da haben sich spontan mal wieder in größerer Zahl serbische Geheimdienst-Agenten in Zivil unter den Demonstranten gemischt.

Z. Ristic
35
30.11.2011, 23:42

Ja klar, alles von ganz oben organisiert mit der Hilfe des Mossads. Und Scharfschützen schiessen dann mit angeblichen Handfeuerwaffen?

"Aufseiten der Kfor wurden elf Österreicher und 17 Deutsche verletzt. Ein Österreicher wurde vorübergehend in künstlichen Tiefschlaf versetzt und am Dienstag, nachdem er nicht mehr in Lebensgefahr war, zusammen mit einem anderen verletzten Kameraden nach Österreich zurückgeflogen. Ob mit scharfer Munition bei der Auseinandersetzung geschossen wurde, und ob einige lokale Serben bewaffnet waren, ist vorerst weitgehend unklar. "
Dieser Absatz steht auch Standard, aber vielleicht hätte man einen Verschwörungsfanatiker fragen sollen, Fakten sind ja im Krieg eher hinderlich wenn zurückgeschossen werden soll, gel

Rudine Karell
08
1.12.2011, 06:46

Na klar die Scharfschützen auf den umliegenden Bergen haben sich völlig spontan eingefunden? Alles Zufall. Klaaar. Wahrscheinlich vom Christkind.

Ich persönlich glaube schon lange nicht mehr an das Christkind und auch nicht an "Zufälle".

Z. Ristic
40
1.12.2011, 11:47

Von welchen Bergen träumen Sie? Wer hat im Kosovo Scharfschützen gesehen? Geht's noch?

der_neue
06
1.12.2011, 16:35

dan haben die serben wohl mit gummibärchen geschossen.
wie erklären sie sich granatsplitter an den wunden? dies bestätigten die zurückgeflogenen soldaten!
fernseh schauen dann könnten sie dies auch mitverfolgen!

Z. Ristic
60
1.12.2011, 16:44

Ach, jetzt schiessen Scharfschützen auch mit Granaten. Irgendwie müsst ihr euch entscheiden ob es Handfeuerwaffen, Granaten oder Scharfschützen waren. Ausserdem ist die Option "friendly fire" wie Wochen zuvor auch nicht auszuschliessen.

Rudine Karell
06
1.12.2011, 19:41
Dein Zynismus gegenüber den verletzten

österreichischen Soldaten ist staatsfeindlich und man sollte solche Leute wie dich sofort wie Staatsfeinde behandeln. Nach deiner Meinung haben sich also die österreichischen Soldaten nicht nur selbst verprügelt sondern mittlerweile nach deiner Meinung mit friendly fire selbst angeschossen? Das ist menschenverachtend und pervers. Leute wie du sind einfach widerlich.

AyrtonSenna2.0
62
1.12.2011, 18:13
LOL

10 POINTS TO MR . RISTIC

zimbo
 
23
30.11.2011, 17:00
Das hat Ö davon von der Aufgabe der Neutralität und seinem Kolonialkrieg als EU-Mitglied.

Zo Ga
45
30.11.2011, 14:43

Gebt den Serben ihre Heimat zurück und zieht euch zurück in euere "neutralen" Länder.

yotix
 
42
30.11.2011, 15:46

Die haben sie doch ... in vertraglich festgelegten Grenzen.

Du erinnerst sehr an die deutschen Neonazis, die immer noch wegen der polnischen Grenze heulen; an die Norditaliener, die sich für "deutsch" halten, aber meist eh nur hundsmiserabel Deutsch können; oder an die Kärntner, die Heulkrämpfe kriegen, weil Kärnten nicht zu Deutschland gehört.

roland-p
31
30.11.2011, 22:36

die Grenze Serbien-Kosovo ist aber nicht mit Deutschland-Polen vergleichbar, sondern eher mit der Grenze Westdeutschland-DDR ...

Rudine Karell
02
1.12.2011, 06:49
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Die Grenze im Kosovo existiert, weil die Albaner so nett behandelt wurden. Die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland existierte, weil eine Besatzungsmacht sich das Territorium unter den Nagel gerissen hat und nicht weil die Westdeutschen die Ostdeutschen masakriert haben und die Ostdeutschen zu schützen waren vor den Übergriffen der Westdeutschen.

Vladimir Sirakov
40
1.12.2011, 12:01
Aber im norden kosovos

Wurden keine albaner masakriert. Kriegsverbrechen wurden nur suedlich begangen. Warum soll dann der norden kosovos von serbien losgeloest werden?

Wenn die albaner aufgrund der kriegsverbrechen 10 jahre nach milosevic einen unabhaengigen staat gruenden duerfen, duerfen dann auch die juden in deutschland 70 jahre nach hitler auch einen staat gruenden oder die armenier in der tuerkei?

Duerften dann nicht auch die serben im kosovo auch ihre unabhaengigkeit vom kosovo ausrufen, da an ihnen auch kriegsverbrechen begangen worden sind?

Genozid an juden, serben, albaner und armeniern kann ja nicht verjaehren.

Aca Rankovic
95
30.11.2011, 12:01

Die Frage stellt sich doch, was Österreich als neutrales Land mit seinen Truppen dort verloren hat?

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