Arnie kann Dow Jones nicht heben

4. Juni 2003, 18:13
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US-Magazin untersuchte "Einfluss" von Prominenten auf das Börsengeschehen - Michael Jackson floppt, Bon Jovi rockt

Washington - Den "Einfluss" von Prominenten auf das Börsengeschehen in New York hat jetzt das US-Magazin "InStyle" untersucht. Zu Beginn eines Börsentags wird an der Wall Street die Glocke von einem Gast geläutet, an der NASDAQ wird symbolisch die elektronische Anzeigewand für Kurse und Indices angeknipst. Von New Yorker Feuerwehrleuten bis zu Staatsgästen haben die verschiedensten Berühmtheiten schon den "Startschuss" zum Handeln gegeben - mit unterschiedlicher Wirkung auf die Börsenbarometer.

Muskelmann Arnold Schwarzenegger hatte bei einem Besuch an der Wall Street keinen kräftigenden Einfluss - der Dow Jones war damals laut "InStyle" um 32 Punkte gefallen. Noch "erschreckender" wirkte der Auftritt von Popstar Michael Jackson bei der NASDAQ, der gleich zu einem Kursverfall von 51 Punkten führte. Erhebend hingegen der Rhythmus von Rockstar Bon Jovi, der die Wall Street zu einem Kursfeuerwerk von immerhin 106 Punkten anspornte.(APA)

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