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Wir haben uns in Wien auf die Suche nach Ess- und Trinkbarem gemacht, das die Bezeichnung Spezialität wahrlich verdient - Eingelegte Früchte, Gelees, Schinken, Öl, Schokokreationen - Allesamt besondere Geschenke
Erich Kasses ist Österreichs einziger Slow Baker. Am Samstagmorgen aber kann es ihm nicht schnell genug gehen. Bevor sein Wochenende beginnt, muss er sein Brot und Gebäck nämlich persönlich zu den Kunden bringen – auf ein improvisiertes Standl am Wiener Yppenmarkt
Die Schranne entsteht jeden Donnerstag in aller Herrgottsfrüh mitten in der Salzburger Altstadt und lässt andere Wochenmärkte alt aussehen
In einer ehemaligen Pizzeria zeigt der genialste Koch des Landes, was er sich unter ordentlichem Essen vorstellt
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hongkongs Fischschuppen leer, Teil 1
Blaufische wie die Sardine, Sardelle und Makrele bestechen durch tollen Geschmack und gesundheitliche Vorzüge. Jetzt aber sind viele Arten von Überfischung bedroht - weil sie als Tierfutter missbraucht werden
Der Name des Restaurants wird sich trotz Kochwechsels nicht ändern
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Am 30. Juni treffen sich 20 Koch-Topstars zum "Gelinaz!"-Happening im belgischen Gent - Sie interpretieren eine klassische Timbale aus Schweinsfüßen und Geflügel
Essen in Hamburg - Zuerst war das Mehl, dann die Kartoffel - Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Rezeptsuche wider
Weltweit wird Strudel als Aushängeschild unserer einzigartig wunderbaren Mehlspeisfertigkeit gerühmt
Die Betreuung gleicht mehr einem Haustier: Tobias Müller darf nach einigen Wochen im Pujol endlich bei der Zubereitung des mexikanischen Nationalgerichts Mole dabei sein
Die Wiener Botschafter des Food Revolution Day, Marko Ertl und Matthias Kroisz, veranstalten auf der Freyung einen "Disco Salat" für Schulkinder
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Conrad Seidl über Innviertler Interpretationen eines fast vergessenen Stils
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
Die köstlichen Nudeln werden nach traditioneller Methode von slowakischen Frauen aus Hostice in der Slowakei hergestellt. Unter dem Motto „Arbeit statt Betteln“ erhalten sie über 50% des Verkaufspreises. Mit dem Rest des Geldes werden von der Vinzenzgemeinschaft Zutaten und Verpackung zugekauft. Es verschwindet also garantiert kein Cent in irgendwelchen dunklen Kochtöpfen.
Bevor Sie sich jetzt an ein paar Münzen die Zähne ausbeißen, lassen Sie sich lieber die VINZIPASTA auf der Zunge zergehen.
http://www.vinzi.at/vinzenz/v... pasta.html
zB das Olivenöl. In Süditalien bekommt man bei den ProdzentInnen hoch prämierte Slow-Food- und Bio-Öle um 10 Euro pro Liter - hier kostet das 1/4-Liter-Fläschchen ebenso viel - ich fürchte, es sind nicht die ProduzentInnen, die daran verdienen. Zu teuer sind auch die Marmeladen - rechtzeitig selbst machen, würde ich vorschlagen, statt vor den Feiertagen hektisch herumzusuchen. Da kriegt man mehr Obst ins Glasl als Zucker und man kann richtig richtig große Gläser herschenken, nicht Fingerhüte mit goscherten Etiketten - und in Summe dauert es auch nicht länger. Und um Mamelade zu kochen, braucht man keine überwältigenden Kochfähigkeiten.
kein slow food qualitätsolivenöl. die produktionskosten liegen je nach lage schon mindestens in diesem bereich.
wenn das doch der fall sein sollte dann bitte ein paar konkrete namen. mir ist jedenfalls keines bekannt.
ausserdem kann man schwer preise im laden mit produzentenpreisen vergleichen. schließlich vergleichen sie den literpreis mit dem viertelliterpreis.
wer nicht nachvollziehen kann dass preise von kleinstproduktionen die noch dazu in der naglergasse angeboten werden nicht einfach auf rohstoffpreise aus dem supermarkt reduziert werden können, sollte besser schweigen.
wenn sie hausnummer 500 gläser marmelade zu hause machen würden und die gesamten kosten dann auf diese 500 gläser marmelade umlegen würden (inkl. ihrer arbeitszeit natürlich), würden sie sich sehr wundern.
und hier sind mehr als nur herstellungskosten drin.
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