"Ein Angriff auf Pakistans Souveränität"

27. November 2011, 17:52

Ein Nato-Luftangriff belastet das bereits problematische Verhältnis zwischen den Washington und Islamabad schwer

Islamabad drohte mit einem Ende des Bündnisses und blockierte den Nachschub für die Truppen in Afghanistan.

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Islamabad/Neu-Delhi - Erst am Freitag war der Kommandeur der Nato-Truppe Isaf in Afghanistan, General John Allen, in Rawalpindi gewesen, um Pakistans Militärchef Ashfaq Parvez Kayani zu treffen. Es ging um eine engere Zusammenarbeit bei der Grenzkontrolle. Da schien es noch, als würde das Klima besser werden. Doch nur wenige Stunden später kam es zum blutigsten Grenzvorfall seit Beginn des Afghanistankriegs. Aus ungeklärten Gründen bombardierte die Nato Samstagnacht zwei pakistanische Grenzposten und tötete 24 Soldaten, weitere 13 wurden verletzt. Einige Quellen sprachen sogar von 28 Toten.

War es ein unglückliches Versehen? Islamabad ist jedenfalls außer sich. Wenige Tage vor der Afghanistan-Konferenz in Bonn eskaliert damit die Krise zwischen den USA und Pakistan. Pakistan drohte, das Bündnis mit dem Westen aufzukündigen. Man werde alle diplomatische, militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA und der Nato auf den Prüfstand stellen, warnte die Regierung nach einer eiligst einberufenen Krisensitzung.

Grenzübergänge geschlossen

Aus Protest schloss Pakistan noch am Samstag die beiden Grenzübergänge Torkham und Chaman und blockierte so den Nato-Nachschub nach Afghanistan. Bisher sollen sich schon über 300 Lastwagen an der Grenze stauen, über 50 Prozent des Nato-Nachschubs läuft über Pakistan. Zugleich befahl Islamabad den USA, binnen 15 Tagen den Stützpunkt Shamsi im Westen Pakistans zu räumen. Von dort soll der US-Geheimdienst CIA auch Drohnen starten. Pakistan hatte dies allerdings schon früher gefordert, ohne dass der CIA dem nachkam.

Hektisch bemühten sich die USA um Schadensbegrenzung und betonten die Bedeutung der amerikanisch-pakistanischen Partnerschaft. US-Außenministerin Hillary Clinton sprach den Angehörigen der Toten ihr "tiefstes Beileid" aus.

Doch so schnell dürfte sich Islamabad kaum beruhigen. "Dies ist ein Angriff auf Pakistans Souveränität" , erklärte Ministerpräsident Yusuf Raza Gilani. Aus Protest bestellte er US-Botschafter Cameron Munter ein. Bereits im Herbst 2010 hatte ein ähnlicher Vorfall die Beziehungen massiv belastet. Damals hatten die USA zwei Grenzsoldaten getötet.

Hintergrund unklar

Es blieb unklar, wie es zu dem Nato-Angriff kommen konnte. Laut Pakistan hatten Nato-Hubschrauber und Kampfjets am Samstag gegen zwei Uhr nachts willkürlich das Feuer auf zwei Kontrollposten in der Nähe des Dorfes Salala im Stammesgebiet Mohmand in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa eröffnet, ohne provoziert worden zu sein. Die meisten Soldaten hätten geschlafen. Der Nato seien die Lagedaten der Militärposten bekannt gewesen, hieß es in Pakistan.

Die Nato räumte ein, dass "höchstwahrscheinlich" Nato-Truppen für den Tod von Soldaten verantwortlich seien, wie ein Sprecher dem Sender BBC sagte. Isaf-Oberbefehlshaber Allen sicherte eine Untersuchung zu. Die Beziehungen zwischen Pakistan und den USA sind seit Monaten gespannt. Pakistan spielt jedoch eine Schlüsselrolle bei der Zukunft Afghanistans. Allein Islamabad wäre in der Lage, die Taliban unter seinem Einfluss an den Verhandlungstisch zu bringen.

Washington verhandelt derzeit mit Kabul über einen Militärpakt, offiziell "Strategische Partnerschaft" genannt. Die USA wollen über den offiziellen "Abzugstermin" 2014 hinaus mindestens noch zehn Jahre Militärbasen und Truppen in Afghanistan behalten. Beobachter meinen, dass Pakistan die US-Pläne missfallen. Seit Tagen gibt es Berichte, dass Islamabad angeblich mit der pakistanischen Talibanguppierung TTP über einen Waffenstillstand verhandelt. (Christine Möllhoff/DER STANDARD, Printausgabe, 28.11.2011)

Kommentar posten
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Petr Novotny
00
3.12.2011, 15:33
"Echte Souveränität bedeutet mit den Nachbarn teilen."

Viviane Reding, Europakommissarin

F S 3
07
28.11.2011, 15:13
Was geschah wirklich, wie kam es zu diesem peinlichen Zwischenfall nach Mitternacht,der 24 Tote auf pakistanischer Seite forderte? -Angeblich waren es "afghanische" Einheiten gewesen, die -im Zuge einer laufenden Strafaktion gegen Aufständische- per…

…Funk um Luftunterstützung der Amerikaner angesucht hatten.

Ein perfektes Szenario, um so einen Zwischenfall zu konstruieren. Jemand, der von der laufenden Aktion und aktuellen Codewörtern weiß und auf der Frequenz der Koalition um Hilfe ruft, und als Zielkoordinaten die schlafende Grenzgarnison der Pakistanis angibt…

Die Mannschaften der vier Kampfhubschrauber glauben, ihren verbündeten Bodentruppen Unterstützung gegen einen Angriff zu geben und machen an den ihnen durchgegebenen Zielkoordinaten alles platt.

Bilanz: 24 tote Pakistanis, eine weitere Eskalation zwischen Pakistan und den USA und verstärktes Mißtrauen an beiden Seiten der Grenze.

FS3-NACHLESE: "Eskalation der Spannungen"
http://derstandard.at/plink/131... 6/23846117

Georg Schütt
12
28.11.2011, 14:53
Wie man´s auch dreht und wendet, die Amerikaner haben schlicht und einfach kein Motiv, den Stützpunkt anzugreifen.

Ich weiß nicht, was passiert ist (so wie alle anderen Foristen das auch nicht wissen), aber dass an dieser Sache etwas mächtig stinkt, ist eindeutig.

Ich habe eher den Verdacht, dass hier eine Sache ablief wie seinerzeit bei dem UN-Bunker im Libanon. Dort saß die Hisbollah neben dem Bunker und hat den Beschuss provoziert. Hier wird´s ähnlich gewesen sein: Taliban in oder außerhalb des Camps haben die Amis beschossen und die feuerten zurück, die Pakistaner saßen in der Patsche. Auch komisch, dass die Pakistaner von den Ankündigungen der USA keine Nachricht erhalten hatten.

Denn kurz- und langfristig profitieren vor allem die Taliban von der Krise. Niemand sonst.

F S 3
00
28.11.2011, 15:24
Man verwendet zum Beschuß eines Bunkers…

…andere Munition, als zur Bekämpfung von möglichen Mannzielen in der Umgebung dieses Bunkers…

Georg Schütt
01
28.11.2011, 16:25
Der UN-Bunker wurde von einer GBU-32 getroffen, einer 500 kg schweren Fliegerbombe.

Diese wird zur Bekämpfung von Hart- und Weichzielen eingesetzt, also Gebäude, aber auch andere Punktziele wie Fahrzeuge und Artilleriestellungen.

Aus der Art der verwendeten Munition lässt sich in diesem Fall kein Rückschluss auf das angegriffene Objekt ziehen.

Ein spezieller Bunker-Knacker ist die GBU-32 aber nicht; für solche Fälle verwendet man die GBU-31 (1000 kg); die ist aber erst seit 2010 im Arsenal der IAF.

F S 3
07
28.11.2011, 17:48
Ein Präzisionstreffer einer Präzisionswaffe auf das Primärziel, um unliebsame Beobachter aus dem Weg zu räumen und ja keine Zeugen am Leben zu lassen…

…Vor dem Volltreffer der GBU-32 waren gezählte 95 Granaten auf den Bunker und seine unmittelbare Umgebung abgeschossen worden, sowie 92 Bomben abgeworfen worden.

Ein bißchen viel Zunder, um angeblich "kleine Kommandotruppen der Hezbollah" zu bekämpfen - die übrigens nie in Mitleidenschaft gezogen wurden, sollten sie tatsächlich aus der Umgebung des Bunkers operiert haben.

Das nüchterne Protokoll einer Hinrichtung typisch isrealer "Verteidignungs"-Strategien:
http://www.hs.fi/english/a... 5222832487

Georg Schütt
00
28.11.2011, 23:22
Schau mal an, schon habe ich Ihnen Ihre Story mit der angeblichen für "Mannziele" ungeeigneten, aber für Bunkerangriffe geeigneten Munition vermasselt,

schon weichen Sie auf ein anderes Thema aus.

Sie meinen wohl allen Ernstes, das Gerede der "andere Munition als zur Bekämpfung von möglichen Mannzielen" könnte irgendjemanden beeindrucken? Vermutlich schon - aber nur die, die Ihrem Geschreibsel und der Tüte auf dem Kopf ohnehin blind folgen.

Sie haben schlicht und ergreifend von modernen Waffensystemen zu wenig Sachverstand, Sie sollten sich nicht auf ein Terrain begeben, von dem Sie deutlich erkennbar so wenig verstehen.

Noch dazu, wenn es wirklich nur einen Zweck hat: Die Leser für dumm verkaufen zu wollen.

eolith421
23
28.11.2011, 12:57

Einige meiner besten Freunde sind Amerikaner. Einer von ihnen hat sich nach der High School für 2 Jahre für die Armee verpflichtet. Seine Motive waren eine Mischung aus Pflichtgefühl gegenüber seinem Land und Ehrgeiz da sich ein Militärdienst im Lebenslauf gut macht. In der 6. Woche in Afghanistan begleitete seine Einheit ein Team von Ärzten in ein Dorf um dort ein Kinderlähmung Impfung zu machen. Die afghanische Regierung hat zuvor einen Schutz der Ärzte durch eigene Einheiten abgelehnt, da einige Wochen vorher ein anderes Ärzteteam von der Taliban angegriffen wurde wobei 2 afghanische Soldaten starben (Zitat des Kommandanten: Meine Männer werde sich nicht für so etwas in Gefahr bringen).

eolith421
13
28.11.2011, 13:13
Fortsetzung:

Also wanden sich die Ärzte an das lokale US Kommando die dann bereit waren sie zu unterstützen. Während der Impfung schlugen plötzlich Granaten im Dorf ein und töteten zwei Menschen darunter einen der Ärzte. Kurz danach griffen danach vermummte Kämpfer an. Zwar konnten sie die Angreifer abwehren aber beim Feuergefecht starb ein weiterer Arzt und ein Soldat wurde verwundet. Die Angreifer waren damals die Taliban. Einige Wochen später kam es in der Nähe des Dorfes erneut zu einem Gefecht zwischen einer anderen NATO-Einheit und Dorfbewohnern die Wache hielten. Beide Seiten hielten den Gegenüber für Kämpfer der Taliban. Bilanz: Mehrer Tote auf beiden Seiten.

eolith421
12
28.11.2011, 13:24
Resumee:

Man kann zum Krieg stehen wie man will, man kann den Politikern Kriegshetze etc. vorwerfen, aber man kann nicht allen Soldaten und Offizieren vorwerfen, dass sie absichtlich auf Zivilisten oder Verbündete schießen würden. Und ich denke das kaum jemand in diesem Forum einschließlich mir sich vorstellen kann, was das für ein Gefühl ist wenn man jede Sekunde damit rechnen muss, dass in seiner Umgebung eine Granate oder Bombe hochgeht, oder jemand auf einen schießt. Durch meine Freunde habe ich einen vielleicht einen kleinen Einblick in einige Personen die in Afghanistan kämpfen und keiner von denen passt in das Bild das hier von Nato Soldaten gezeichnet wird.

Jay Trifun
20
28.11.2011, 13:08
iCarly

aus persönlichem Bekanntenkreis, verpflichteten sich 5 von 6 wegen der Weiterbildungsmöglichkeiten, welche die US-Armee gezielt an Typen ohne Schulabschluss und Collegedegree richtete.

...und weiters auch mit dem bekannten Slogen:
"Hey im Irak macht ihr coole Videos anstatt zu Kämpfen!"

eolith421
03
28.11.2011, 13:27

@iCarly: Er hätte es nicht nötig gehabt zur Armee zwecks Bildung zu gehen, sein Vater ist Ingenieur und fährt nen Porsche und er hat mit 17 einen Mini Cooper S bekommen. Er sah das als Art freiwilligen Dienst gegenüber der Gesellschaft an, wie etwa wenn man der Freiwilligen Feuerwehr beitritt

Jay Trifun
10
28.11.2011, 13:35

wie gesagt, 5 von 6 die ich kannte.
natürlich gibt es da noch die loyalen die sich dem Vaterland verpflichtet fühlen.
(Beispiel: Pat Tillman, Footballstar)

Jay Trifun
21
28.11.2011, 12:18
Also spätestens jetzt...

sollten sich die Herrschaften in Schweden gedanken machen und dem Herren im Oval Office den Nobelpreis aberkennen.
Sonst könnte dieser noch größeren Schaden durch die Glaubwürdigkeit der Vergabe erlangen.

sfoglio
21
28.11.2011, 12:35
also

a. wird der firedensnobelpreis von den norwegern verliehen.
b. ist der seit kissinger, arafat und co sowieso eine farce.

Jay Trifun
00
28.11.2011, 13:56
Kleinkariert!

mein lieber Schwann... geht es hier um die Integrität Pakistans und die Weltpolitik oder um ihren Wissensreichtum an Vergabe von ihren selbstkreirten Preisen.
Gelinde gesagt...mir schnuppe wie weit ihr Wissenspektrum in Guttenberg-Hahn-Plagiatsaffäre reicht. Für mich beweisen sie, dass es ihnen ihre von Neid geplagten Motive nicht erlauben, andere Meinungen zu respektieren.
Weiters, bezüglich meines Bull****postings:
Wäre doch etwas absurd ein Land, oder eine Bevölkerungsgruppe entscheiden zu lassen über die Vergabe des Nobelpreises. (Wäre postet hier BullS***?)
Und ob es eine Farce ist, maße ich es mir nicht an zu beurteilen. Jedoch, dass die Vergabe politisch Motiviert ist, schein offensichtlich.

sfoglio
00
28.11.2011, 15:09
wieso meinung? sie haben mit schweden blödsinn geschriebn, und anstatt dankbar zu sein, dass sie jemand auf ihren irrtum hinweist, werdens beleidigend.

und dann schwadronierens noch was davon andere meinungen zu respektieren...

abgesehen davon geb ich ihnen mit meinem punkt (b) ja sogar recht in der sache. der friedensnobelpreis ist eine farce, auch wegen obama, aber nicht erst seit obama.

abgesehen davon, habens noch immer nicht erklärt was eine nominierung mit einer vergaben zu tun hat.

Jay Trifun
00
28.11.2011, 12:47
...philiströse Meldung... um genau zu sein

Und für den Friedensnobelpreis, der als einziger Preis nicht nur an Personen, sondern auch an Institutionen vergeben wird (wie beispielsweise 1977 an Amnesty International), dürfen Mitglieder der Parlamente und Regierungen aller Staaten Vorschläge einreichen, aber auch Angehörige bestimmter Einrichtungen wie das Internationale Schiedsgericht in Den Haag.

sfoglio
00
28.11.2011, 13:12
und ich kann ihr posting

auch für den "gutenberg-hahn preis für nicht ausgewiesenes zitieren" vorschlagen. da ich ihn nicht verleihe, könnens mich genauso vollsudern wie auch das salzamt, falls sie ihn doch bekommen und sich beschweren wollen.

den preis fürs "herumgscheiteln mit aufgeschnappten fremdwörtern wenn man beim bullshitposten erwischt wird" verleih aber ich (auch gern ohne vorschlag). gratulation übrigens, den können sie sich hiermit an die wand nageln.

Jay Trifun
01
28.11.2011, 21:36
und jetzt zum letzten Mal...

der Friedensnobelpreis wird zwar im Osloer Rathaus überreicht, ist aber dennoch, wie die Nobelpreise aus anderen Kategorien, in schwedischen Krone dotiert und aus schwedischem Hause bezahlt.
kleine Info... 10. Dezember wird der nächste überreicht! (Tipp: WikiLeaks :-)

...und seins net imma so aufgestachelt. geht doch um andere Themen.

lg

BK W. Shoyssel
12
28.11.2011, 11:27
ein Angriff auf Pakistans Souveränität

welche Souveränität hat denn die Zentralregierung in Islamabad über die von Taliban kontrollierten "Stammesgebiete"? Und wem gehorchen dort Geheimdienst, Polizei und Militär?

Georg Schütt
14
28.11.2011, 10:57
Bemerkenswert, dass die sonst oberschlau gestellte Frage des "Cui bono?" ausbleibt.

Wem nützt der Vorfall?

Den Amerikanern nämlich nicht. Überhaupt nicht. Noch größerer Schaden ist nicht vorstellbar.

Zwei Nutznießer gibt es: Einerseits die Taliban und Taliban-Unterstützer und andererseits China, das eben den Vorfall "bedauert" und Pakistans Recht auf territoriale Integrität betont hat, die China unterstütze.

computermaster
144
28.11.2011, 10:45
wo ist das problem? es sind schüsse gefallen auf beiden seiten. luftunterstützung angefordert, den pakistani mitgeteilt.

Es muss allen Arabern klar sein, dass sie nicht in Europa bleiben können, wenn ihre Landsmänner die Puppen unserer westlichen Präsidenten verbrennen.

Das hat mit Islamismus, als Religion nichts mehr zu tun! Islamismus ist eine Gesellschaftsordnung und sofern Araber dieser folgen, wird sie ein Angriffspunkt bleiben.

Meine Forderung: Nationalität, mit welchen sich Europa in Krieg befinden aus dem eigenen Staat auszuweisen. Zu deren Schutz und zu unserem Schutz! Keine Immigration aus Arabien! Ich will keinen blöden Krieg oder eine Revolution, die wie meinen Großeltern das Leben gekostet hat. Krieg ist Blödsinn!

Welche politische Partei unterstützt mich dabei? Die rechten? Zu denen will ich auf keinen Fall gehen, den die wollen den Krieg

4green2
00
28.11.2011, 12:42

was vermittelt man in österreich den schülern?

Captain Bookmark
 
00
28.11.2011, 12:39

schlecht gefrühstückt?

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