Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bukarest - Der Bürgermeister der zweitgrößten rumänischen Stadt Cluj (Klausenburg) ist am Freitag seines Amtes enthoben worden. Sorin Apostu, der sich bereits seit Mitte des Monats in Untersuchungshaft befindet, wird von der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (DNA) vorgeworfen, über die Anwaltskanzlei seiner Ehefrau Bestechungssummen in Höhe von umgerechnet rund 100.000 Euro kassiert zu haben. Das Geld, das als Honorar für eine angebliche Rechtsberatung getarnt war, stammte von einer Abfall- und einer Transportfirma, die anschließend vom Bürgermeisteramt vertraglich verpflichtet wurden.
Apostu gilt als Vertrauter von Premier Emil Boc, der sich dafür eingesetzt hatte, dass Apostu ihm ins Amt folgt, als er 2008 zum Premier ernannt wurde. Inzwischen wurde Apostu jedoch aus der regierenden Liberaldemokratischen Partei (PDL) ausgeschlossen. Der Lokalrat von Cluj wird am 29. November entscheiden, welcher der beiden Vizebürgermeister - Radu Moisin oder Laszlo Attila - Apostus Verpflichtungen übernehmen wird. (APA)
Verurteilter Sozialdemokrat Nastase muss 760.000 Euro Schaden wegen illegaler Wahlkampffinanzierung entrichten
"Vorschläge landen in der Lade"
Bizarrer als Berlusconi: Rumäniens drittstärkste Partei köderte ihre Wähler mit Trash-TV und Versprechungen Marke Füllhorn
Mit rund 60 Prozent der Stimmen errang das linke Regierungsbündnis Rumäniens bei den Parlamentswahlen einen Erdrutschsieg
Nach Aufruf des Staatschefs zum Wahlboykott als Protest gegen Verweigerung der Parlamentsverkleinerung
Deutlicher Sieg für Sozialliberale Union von Premier Ponta bei Parlamentswahl am Sonntag
Nach Nominierung zur Verfassungsrichterin - Justizressort wird interimistisch von Premier Ponta übernommen
Sozialliberale Union von Premier Ponta erhielt laut Hochrechnungen 54 Prozent für Abgeordnetenhaus und 55 Prozent für Senat
Nastase war in historischem Prozess wegen Korruption verurteilt worden - Einladung zu Rückkehr in die Politik
Außenminister Titus Corlatean ist zuversichtlich, dass Rumänien 2013 dem Schengenraum beitreten wird
Verlängerung der Einspruchsfrist bei Inkompatibilitätsurteilen von 15 auf 45 Tage nicht zulässig
Daniel Morar, bis vor kurzem Leiter der Antikorruptionsbehörde: Korruptionsmentalität in Rumänien wandelt sich
Wegen Bestechungsannahme und Begünstigung einer Firma bei öffentlichen Ausschreibungen
Universität Bukarest kann Rumäniens Premier den Doktortitel aber nicht aberkennen
Kommission fordert Festigung des Rechtsstaates, sieht aber auch Fortschritte
Korruptionsbekämpfer: Auch Häftlinge und Afghanistan-Soldaten als Abstimmende in ihren Heimatgemeinden geführt
Neuregelung mit großer Mehrheit beschlossen
Will als Teil der "Mitte-Rechts-Allianz" bei den Parlamentswahlen im Dezember siegen
Weil Rumäniens Koalitionspartner, Sozialdemokraten und Nationalliberale, viele Ministerposten haben wollen, wurden einige Regierungsämter neu geschaffen
Schwierige Kohabitation mit Mitte-Links-Koalition zeichnet sich ab
Nominierung nach kurzen Verhandlungen mit Präsident Basescu - Pontas Allianz hatte Parlamentswahl klar gewonnen
Urteil zur Ungültigkeit des Referendums zur Absetzung Basescus vor Parlament verlesen - Veröffentlichung im Amtsblatt steht aus
Sozialdemokraten und Nationalliberale dürften die Parlamentswahlen in Rumänien kommenden Sonntag gewinnen. Die Konservativen trauen sich nicht mal mehr, ihr Logo zu verwenden.
Beliebtheit nach dem gescheiterten Absetzungsreferendum von 13 auf 23 Prozent gestiegen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.