Erstes UFO-Foto der Welt als Hinweis auf Beinahe-Apokalypse

Ansichtssache
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foto: hukatara/survival

Unkontaktierte Yanomami

Die Menschenrechtsorganisation Survival International hat Bilder eines Dorfes bisher unkontaktierter Yanomami in Brasilien veröffentlicht. In den 1980er Jahren hatte ein Goldrausch fatale Folgen für das indigene Volk. Innerhalb von sieben Jahren starben damals 20 Prozent der Yanomami an Gewalt und eingeschleppten Krankheiten. Daher wurde 1992 das Yanomami-Gebiet von der brasilianischen Regierung abgegrenzt. Die aktuellen Fotos, aufgenommen von der Yanomami-Organisation Hutukara, zeigen, wie noch immer unkontaktierte Mitglieder des Volkes im Amazonas leben und die traditionellen Maloca-Häuser, das Herz ihrer Gemeinschaft, bauen.

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Unbekannte Möglichkeiten und spekulative Ereignisketten,...

.
als eine visuelle Zusammenfassung gewisser historischer Begebenheiten wie es eigentlich gewesen sein könnte, rein Hypothetisch versteht sich,... ;-)

Film: The Orion Conspiracy
http://theorionconspiracy.com/

@Bild 2:

Das ist eindeutig eine Battlecrab der Shadows!

Wo sind die Minbari, wenn man sie braucht..

und seit wann sind minbarischiffe ein kraut gegen schatten?

Die Vorlonen wären vielleicht hilfreicher...

hatte genau die selbe assoziation ;-)

das waren halt noch gute science fiction serien *seufz*

Noch nicht da

wir müssen erst Babylon 5 bauen.

Vielleicht ist es das Teil, das am Mars abgestürzt ist /abstürzt. :D

Ansonsten bin ich voll dafür... need babylon station!

Echt fies, einen japanischen Astronauten "Taikonaut" zu bezeichnen. Taikonauten sind die Chinese. Japaner sind schlicht uchuu hikoushi (Raumfahrer) oder einfacher auch Astronauten.

btw: Happy 50th birthday, Toni! =)

Castor

Interessant auch, in welchen Bereichen den Demonstranten/Polizisten die stärkste Wärmeabstahlung aufweisen.

Hosen sind meist weniger isoliert als Jacken..

... vor allem um diese jahresezeit.

"nur knapp der Vernichtung entgangen"

hä?
50 und 800 Meter große Bruchstücke

Ich kenn mich ja nicht aus, aber verglühen Objekte von der Größe nicht teilweise bzw. gänzlich?
Und die größeren (800 Meter) welche über bleiben - können die echt so gefährlich sein?

Ich dachte, dass Kometen einige Kilometer Durchmesser haben müssen um wirklich gefährlich zu sein oder lieg ich da falsch?

Vielleicht kennt sich ja jemand von euch aus :)

Selbst simulieren:

Für z.B. einen 50m durchmessenden eher metallischen Brocken gilt als sicher: er kommt weitgehend unverglüht auf der Oberfläche an und entwickelt eine Aufschlagenergie, die selbst den größten Wasserstoffbombentest aller Zeiten alt aussehen lässt:

Zitat aus einer Simulation (ausprobieren):

http://tinyurl.com/82qmjcv

Eine (anderer Simulator) Flash-Variante:
http://www.wdr.de/tv/quarks... _flash.jsp

"... The projectile begins to breakup at an altitude of 27900 meters = 91400 ft
The projectile reaches the ground in a broken condition. The mass of projectile strikes the surface at velocity 30.9 km/s = 19.2 miles/s
The impact energy is 2.50 x 1017 Joules
..."

Minimalismus, lieber Benutzer, wird oft überschätzt und irgendetwas scheint dieser Simulator falsch zu machen. Gut 1000 Joules sind, wie mir scheint, ca 1 KJ, mal 2,5 macht 2,5 KJ, also eine Energiemenge die etwa reicht, um eine Glühbirne ein paar Sekunden lang brennen oder einen Menschen relativ zügig des Hungertodes sterben, aber gewisslich keinen H-Bombentest alt aussehen zu lassen. 1000 Tetra-, Feta- oder Phantastilliarenjoules müssten doch dazu schon her, eher so etwas in diesen Dimensionen, sagt mir mein Schätzdaumen.

Lieber Tameer,

vielen Dank, berechtigter Einwand; der auf der technologischen Höhe der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts befindliche derstandard.at Editor schluckte rüde solche Dinge wie Leerzeichen plus hochgestellte Zahl. Im Simulator ist das anders ...

Nachdem mir der Editor mal ein hübsches erotisches Emoticon, das im Entwurf toll aussah, total ruiniert hat, experimentiere ich nicht mehr mit ihm.

:-)

Je nun, - EINE BITTE - ich schicke Dir eine Elektropost und du schickst mir dieses Emoticon als Antwort. Wenn du mal auf solche Dinge - anders als bisher - eventuell reagieren möchtest :-(

Ach, verdammt, wenn ich mich nur noch die Pointe erinnern könnte und nicht nur an die Grundelemente.

ein 800m Meteor der in der Tiefsee (~5000m Tiefe) einschlägt

gibt sicher einen hübschen Tsunami mit mehreren zig- metern höhe, schön volumen dahinter, der mehrmals um den erdball geht.

ich glaub schon, dass sich das auf die zivilisation niedergeschlagen hätte...

naja, wenn ein paar duzend dieser dinger einschlagen, kann das schon fatale folgen für die erde haben.

also ein 800 meter bröckerl, das ist schon was. natürlich kommts auf die zusammensetzung an (wie andere schon geschrieben haben), aber selbst ein loser geröllhaufen, würde da einigen schaden anrichten. der meteroit des tunguska-ereignis, war

geschätzte 50 meter groß und hätte locker eine großstadt wie new york platt gemacht.

800 meter hätte zumindestens regionale auswirkungen (zb europaweite). und würde wahrscheinlich zuvielen millionen toten führen. ein einschlag ins wasser hätte noch katastrrophalere auswirkungen, da tsunamis die küsenstädte auslöschen worde.

ab 50 km wäre jedes höhere leben ausgelöscht, ab 75 bis 100 km (je nach zusammensetzung und geschwindigkeit) das komplette leben - da die einschlagsenergie derart hoch ist, dass die erdkurste aufbricht.

sie sehen, schon 50 meter können unangenehm sein, geschweige denn von 800 metern.

aber wie schon weiter unten geschrieben, ist es nicht sicher, dass es den überhaupt gegeben hat: http://tinyurl.com/6qold2k

hm

wäre die staubentwicklung beim einschlag auf dem "trockenen" eines paar-hundert-meter durchmessenden, soliden objekts ausreichend, um weltweit verdunklung und vergiftung zu erzeugen? ohne sonne lebts sich als mensch auf der erde ned so gut, wird ja schnell anständig kalt, kann man bei einer totalen sonnenfinsternis schön praktisch erahnen...

nein.
klimarelevant, eher erst ab ein paar km.
das ganze ist relativ, komplex. hat auch etwas damit zu tun, was durch den impakt abgefackelt wird, welche aerosole in die atmosphäre gelangen.

also bzgl. klima würde ich mir bei einem großen paar-hundert meter teil am wenigsten sorgen machen.

eher weltwirtschaftzusammenbruch.

aber wir üben ja schon fleißig, wie sich's mit verändertem klima lebt.

hm

hab mir anscheinend zu wenige emmerich filme reingezogen... ;)

nein, ehrlich: danke für die info!

Kommt nicht auf die Größe an, sondern die Masse und die Geschwindigkeit an. Die 50-800 Meter Brocken können "Schneebälle" aber auch "Eisenkugeln" gewesen sein.

und auch auf den einschlagwinkel, oder?

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