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Die australische Regierung wird ab Juli 2012 all jenen Familien, die ihre Kinder nicht vollständig impfen haben lassen, familiäre Steuererleichterungen (Family Tax Benefit) nicht mehr zukommen lassen. Immerhin 11 Prozent der Familien könnten davon betroffen sein und bis zu 1550 Euro (2100 Dollar) pro Kind verlieren.
Einen besonderen Nachteil dürfte die neue Regelung für die indigene Bevölkerung sein, die einen schlechteren Zugang zu ärztlichen Einrichtungen hat.
Regelmäßige Überprüfungen im Alter von einem, zwei und fünf Jahren, sollen feststellen, ob die Kinder gegen Meningokokken, Pneumokokken, Windpocken, Masern, Mumps und Röteln geimpft sind. Die australische Gesundheitsministerin Nicola Roxon argumentiert, dass es ihr um die Gesundheit der Gesellschaft geht: "Wir wissen, dass Impfungen sehr wichtig für die lebenslange Gesundheit von Kindern sind, deshalb wollen wir auch sichergehen, dass die Kinder zum richtigen Zeitpunkt geimpft werden."
Tatsächlich soll die neue gesetzliche Verpflichtung der Regierung über die nächsten vier Jahre 160 Millionen Euro an Einsparungen bringen. (red/derStandard.at, 25.11.2011)
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Wer mit durch Impfschäden schwerstbehinderten Kinder gearbeitet hat und zusätzlich erlebt hat, wie schwer es in solchen Fällen ist, gegen die geballte Macht der Pharmalobby solche Schäden anerkannt zu bekommen, der kann nur erschüttert sein von solch menschenverachtendem Dogmatismus.
Aber solange weltweit jeder Einzelfall, in dem ein Ungeimpfter schwer erkrankt oder stirbt, durch alle Medien geschri(eb)en wird und die zigtausenden Toten jährlich durch Medikamentennebenwirkungen und Krankenhausinfektionen nur am Rande erwähnt werden, ist diese Haltung nicht wirklich überraschend.
Was für ein Blödsinn, der nur Ihre beschränkte Weltsicht bezeugt.
Wenn dem so wäre, wäre derstandard.at täglich voll von hunderten oder gar tausenden solcher Nachrichten aus Indien, Bangladesh, Kongo, Sudan, Nigeria...
Wer mal Menschen an durch Impfungen zu verhindernden Kranheiten hat leiden und krepieren sehen, der sieht die Dinge wohl etwas anders.
Oder einen Fall von SSPE nach Maserninfektion (Chance so um die 1:10.000 -50.000 nach Masern) zu betreuen hatte - das sind auch Schwerstbehinderte. Und die Masern-Meningoenzephalitis (1:1000) läßt auch of (~20-40%) dauerhafte Hirnschäden zurück. Jeder 5000ste Masernfall stirbt gleich dran.
Ihre Haltung möchte ich mal mit dem Begriff "intellektuelle Wohlstandsverwahrlosung" beschreiben.
vergiss es.
den kindern in bangladeh fehlt schlicht
nahrung.
und oft auch ein sicheres, liebevolles zuhause,
menschen, die sich um es kümmern, es füttern, pflegen trösten.
wirkliche armut bedeutet großen, großen stress,
und der wiederum ist die hölle fürs immunsystem.
waren aber noch nie in der Nähe eines Entwicklungslandes oder gar eines Krankenhauses dort, oder?
Auch in den erwähnten Ländern gibt es durchaus Eltern, die ihre Kinder lieben und fast alles für sie gäben. Und auch nicht alle sind bitter arm.
Oh ja, Hygiene, ausreichende Ernährung und - ganz wichtig und viel zu selten - Frieden sind alle enorm wichtig für die Gesundheit und das Überleben.
Tetanus oder Gelbfieber usw. ist das aber recht egal. Masern verlaufen häufig schlimmer (Erblindungen bei Vit A Mangel!), auch die Infektionsrate steigt natürlich bei z.B. durch Mangelernährung bedingter relativer Immunschwäche etc.
Aber die Waldorf-Kinder, die recht regelmäßig erkranken, sind doch sicher ganz doll geliebt und ausgeglichen ernährt?
menschen, die sich mit der materie auskennen zum beispiel.
und wissen wie sich die mortalitätsraten der jeweiligen krankheiten seit einführung einer immunisierung entwickelt haben. impfungen retten jährlich millionen menschenleben, "impfschäden" fallen in den promillebereich und sind in den allerseltensten fällen kausal auf die vakzination zurückzuführen.
also: gäbe es keine impfungen hätte man sehr, sehr, sehr, sehr viel mehr schwerstbehinderte kinder, von denen die ohne aufimpfen vor der schwangerschaft niemals das licht der welt erblickt hätten ganz zu schweigen.
Auf jeden Fall Menschen, die keinen Kontakt zu schwerbehinderten Impfgeschädigten haben und keine Ahnung davon haben (können), wie es den betroffenen Familien geht.
Natürlich können Impfungen Leben retten, aber sie können auch Leben zerstören (nur das wird in der Öffentlichkeit unter den Teppich gekehrt). Ein sensiblerer Umgang mit dem Thema wäre auf jeden Fall "intelligent" und wünschenswert
... läuft aber schon anders herum. Sie schützen deren Kinder quasi mit, indem Sie Ihre impfen lassen. Und da sie geimpft sind, kann ihnen ja auch nichts (oder zumindest viel weniger) passieren. Was nichts daran ändert, daß es generell mal sinnvoll ist, seine Kinder impfen zu lassen.
Pharamunternehmen verdienen weniger mit der Impfung, als mit den Ungeimpften, die dann krank werden und behandelt werden müssen.
Vor allen bei kompletter Duschimpfung, womit man ja Krankheiten ausrotten kann, verdienen die ach so bösen Phramas nach einiger Zeit dann gar nichts mehr.
...sich nicht ausrotten. Die Masern zum Beispiel schon. Aber dank engagierten Artenschützern wie Ihnen, wird das wohl nicht so schnell passieren und die Pharmas werden auch noch in 50 Jahren Geld mit der Impfung verdienen.
Langsam glaube ich ja es sind die Impfgegner die von der Pharma bezahlt werden.
... die wollen ein Geschäft machen. Aber seit wann ist das ein Verbrechen? Sie hingegen habe ihren Computer vermutlich von Mama oder Papa geschenkt bekommen. Oder gar gestohlen?
Echt, sich darüber aufzuregen, daß Leute Geld verdiene wollen ist so was von 14.
Das wäre dann wohl eher umgekehrt, der Pensionist, der sich impfen lässt, bekommt die Pension gekürzt; impft er sich gar noch gegen Pneumokokken, gibt es den doppelten Abschlag.
Wer eine Seuche ins Seniorenheim einschleppt, bekommt dagegen einen Orden, notfalls postum.
ist gibt auch schlagende argumente gegen das impfen.
wobei man sehr differenziert diskutieren kann.
ich halte eine eine masern-impfung für absolut sinnvoll, eine pneumokokken-impfung für die masse jedoch mehr als entbehrlich.
vor allem halte ich nichts von zwang impfungen.
tja und so bringt langsam die pharmamafia + WHO alle unter ihre kontrolle.
und unser finanzsystem ist so aufgebaut das man alle bequem erpressen kann falls jemand aus der reihe tanzt
die freiheit beginnt jedoch mit einer idee im geist!!!
P
Warum, sie dürfen ja weiter, wie sie wollen. Aber jetzt leisten sie im einen Falle einen Unkostenbeitrag für die Folgen ihrer Entscheidung für die Allgemeinheit.
Für die indigene Bevölkerung und entlegene Gegenden muss es aber natürlich auch Möglichkeiten geben.
erstaunlich, wie wenige die leute lesen können. wenn sie gegen impfung sind, erhalten sie halt eine gewisse geldmenge nicht, that's it. es ist ihre wahl. angesichts der völlig fehlenden beweise gegen impfungen, eine völlig verständliche haltung der australier. all die leute, die angst vor impfungen haben, glauben eigentlich noch an vodoo
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