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vergrößern 600x399Schlittenfahren ist ein Spaß für die ganze Familie.
vergrößern 510x800Alle Rodelbahnen im Test.
Erstmals hat der ADAC Rodelbahnen in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz getestet. Untersucht wurden dabei die Sicherheit und das Service auf den Strecken.
Die Ergebnisse sind zum Teil besorgniserregend, ungesicherte Absturzstellen, gefährliche Streckenführungen, Gegenstände auf oder am Rand der Bahnen und schlecht präparierte Pisten sind nur einige Mängel, die die Untersuchung zu Tage bringt. Insgesamt wurden 30 gewerblich betriebene getestet.
Von den 30 Teststrecken fielen elf durch. Achtmal wurde "mangelhaft" vergeben, dreimal "sehr mangelhaft". Am schlechtesten abgeschnitten hat die Rodelbahn Eiger Run im Gebiet Grindelwald-Grund in der Schweiz. Für die Sicherheit gab's zweimal Minus, die Bahn kreuzt Straßen und Bahngleise, ungesicherte Absturzstellen und Prallflächen machen die Fahrt zum Sicherheitsrisiko. Es gibt keinerlei Hinweise auf Gefahrenstellen.
Am besten abgeschnitten hat die Bahn Rosskopf-Telfes in Sterzing in Südtirol, wo sowohl für Sicherheit als auch für Service jeweils zwei Pluspunkte vergeben wurden. In der Bewertung hat der Sicherheitsfaktor einen 70-prozentigen Einfluss auf das Resultat, dreißig Prozent wiegen die Serviceleistungen. Auf dem zweiten Platz liegt die Hornbahn in Bad Hindelang, auf Platz drei die Touristen-Rodelstrecke in Oberwiesenthal, beide in Deutschland.
Beste Bahn in Österreich ist die Rodelbahn Hainzenberg in Zell im Zillertal. Hier gibt es einen Pluspunkt für die Sicherheit und zwei Pluspunkte für das Service. Die ADAC-Gesamtbewertung ergibt einen Pluspunkt und Platz vier. Die große Auswahl an Leihschlitten sowie der Verleih von Helmen fallen positiv auf. Es gibt Hinweise mit Informationen zur Strecke und zu den aktuellen Bedingungen an der Talstation. Ebenfalls positiv bewertet werden die deutlichen Hinweise auf Verhaltensregeln, die allgemein gut gesicherte Strecke, die deutliche Warnung vor Gefahrenstellen und die Beschilderung markanter Wegpunkte. Für Punkteabzug sorgen ein, zum Testzeitpunkt, stark vereister Parkplatz. Hinweistafeln mit Notfallnummern gibt es nur in der Talstation und die Piste ist auch für andere Wintersportler zugänglich.
Am schlechtesten bewertet wurde in Österreich die Rodelbahn Hochjoch in Schruns, die es mit zwei Minuspunkten für die Sicherheit und einem Pluspunkt für das Service nur auf den vorletzten Platz geschafft hat. Bemängelt werden hier unter anderem schlecht gewartete Leih-Schlitten. Die Rodelbahn kreuzt zudem mehrfach Skipisten und Wege, Kurven sind nicht ausreichend gesichert, es gibt keine Warnung vor Gefahrenstellen und der Auslauf am Ziel wird als zu kurz beschrieben.
Der ADAC fordert unter anderem, dass Rodelbahnen ebenso klassifiziert werden sollen, wie Skipisten und der Schwierigkeitsgrad ausgewiesen wird. Außerdem sollen auf Rodelbahnen ebenfalls die FIS-Regeln herrschen. Weiters fordert der ADAC, dass ausgewiesene Rodelbahnen tatsächlich nur von Schlittenfahrern genutzt werden dürfen und nicht Skifahrer oder Wanderer auf den Strecken unterwegs sind. (red/derStandard.at/25.11.2011)
Informationen: ADAC
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Rodeln ist nicht nur "auf den Schlitten setzen und schauen wir mal"; leider haben viele, die sich aus Spaß auf eine Rodel setzen, keine Ahnung, wie man effektiv bremst - so schwer ist das aber nicht.
Wer lässt sich auf einer ihm noch unbekannten Strecke, die man zum ersten Mal fährt, gleich mit Vollgas hinunter? Rodler - weil als Kind hat man eh ...
Wer zu blöd zum Denken ist, sollte im Fall des Falles auch nicht daherkommen und Sicherheitsstandards fordern. Rodeln sollte auch ein Naturerlebnis sein und kein "Hinunterlassen mit Massen in einem deppensicheren Rodelkanal". Welcher Mountainbiker verlangt auf Abfahrten Warnschilder vor Wurzeln?
Niemand wird gezwungen sich auf eine Rodel zu setzen.
Piefke, bleibt's daham!
... die anwort an der kasse: wir vom rodelverleih haben nichts mit der streck zu tun. das machen die bergbahnen und die haben. und wieso kann man nicht vorwarnen, wir haben ja kleine kinder dabei... man hat uns verboten was zu sagen, sie wissen ja der umsatz.
und du bist ein trottel! 02.01.11. Rodelbahn am hirschenkogel. grundsätzlich keine schlechte bahn, aber: wenn man mal auf so einem ding sitzt und endteckt das unter der süßen verzuckerten schneeschicht eine knallharte und super glatte eisschicht verbirgt (der dezmber war sehr warm und regnerisch) von der keinem der gut 1000 besucher erzählt wird, wirds schonn sehr unangehem. vorallem wenn es als familienevent beworben. nach kreuzbandriss, einigen blauen flecken fragt man sich dann schon a) wieso war der chistopherus 30 min vorher im einsatz, b) wieso eröffnen sie die strecke dann gleich nocheinmal...
Hab einmal vor vielen Jahren die Kontrolle ueber die Rodel verloren und konnte noch rechtzeitig abspringen. Mir ist nix passiert. Der Rodel auch nicht. Hab sie direkt vom Rand der Rodelbahn aus dem Baumwipfel gepflueckt. Der Baum war ca. 30 Meter hoch... Hat mir nachtraeglich doch ein bisserl zu Denken gegeben.
Großteil unbeleuchtet. Am Start gleich ein Hinweisschild, dass keine Haftung übernommen wird. Ein Schussstück endet direkt an einer Holzblanke (Hinterglemm/Reiterkogel).
Und damit genügend Mut vorhanden ist werden die Gäste vorher noch schnell abgefüllt;
Und wenn ein D, NL od. GB in die Planke beißt, gibts ein "naja immer die .., sollten net soviel saufen";
werden Rodelbahnen auf Herz und Nieren geprüft - Sicherheitsstandards festgelegt, Infrastruktur erweitert, etc. etc.
...und dann stolpern um 8.00 Uhr Früh sturzbesoffene Landjugendgruppen aus den Bussen, um einen in erster Linie billigen Tag in einem Skigebiet zu verbringen...
Rodelbahnregulierungswut, und Österreich spielt mit.
Wenn es den Deutschen hierzulande zu gefährlich ist, eine Rodelbahn zu benutzen und ohne ausreichende Anzahl von Schnapsabfüllstationen der Rodelspass nicht erreiocht wird, na dann empfehle ich Rodeln im Schwarzwald!
die sind die groeszten Berufsfuerchter. Tragen auch alle Helmerln
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