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Vielleicht ist es in Kärnten auch "part of the deal", dass man Deutschdefizite hat. Zumindest bei der FPK. Denn deren Klubobmann Kurt Scheuch scheint Heinz-Christian Straches Slogan "Deutsch statt 'nix versteh'n‘" erfolgreich zu ignorieren - wie am Donnerstag in einer Presseaussendung nachzulesen war. Es ging um eine APA-Meldung, die Scheuch nicht goutierte. In seiner Aussendung findet sich der hübsche Satz: "Der elende Versuch, die Freiheitlichen wiederum mit der Nazikeule zu schlagen sei somit als Misslungen anzusehen." Da sich das "gesunde Volksempfinden" ja nicht gegen seine Erfinder richten soll, zwei kleine Tipps: Nach dem "zu schlagen" würde sich ein Beistrich gar nicht schlecht machen. Und "Misslungen" schreibt man garantiert nur am Satzanfang mit einem großen "M". Zumindest dort, wo Deutsch gesprochen wird.(moe, derStandard.at, 24.11.2011)
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die garantiert deutschstämmigen Kärntner an.
Ob sein Deitsch eigenwillig ist oder nicht, weg mit ihm. Warum dauern diese Verfahren alle so lange?
Die Situation ist eine klare. Die Entscheidung der nächsten Instanz "hat er oder nicht" kann doch nicht Monate dauern, wenn sich schon das erste Gericht ausführlich damit beschäftigt hat.
Und der Kurt ist der ärgere, ein richtiger Machtmensch - soll immer ein Messer im Stiefel haben. Das Grinsen des anderen (Uwe) ist mediengerechter und tritt öffentlich auf. Manche sagen, dass es denen zuzutrauen wäre, den Jörgl ums Eck gebracht zu haben - Bahn frei.
Wie viele haben jetzt schon versucht den Effen mangelnde Bildung nachzuweisen - was ja gar nicht so schwer ist.
Und trotzdem gewinnen sie Wahlen und geben die politischen Themen in Österreich vor. Woran das auch immer liegen mag, die "Bildungstaktik" funktioniert offensichtlich nicht
„Die Gewerkschaft der Privatangestellten kritisiert, dass Zuwanderer nicht einen Bonus gegenüber einheimischen Arbeitskräften erhalten.“
http://www.ots.at/presseaus... ndlichkeit
danke öllinger für den hinweis auf diesen kalauer - an gudenüschen: ab ins goethe-institut!
Beim Sprechen fallen unterlassene Beistriche ja nicht wirklich auf.
Dass man sich just im Standard über Scheuchs Rechtschreibung echauffiert, hat schon einen gewissen Witz. Schnöde Typos sind im Standard oft zu finden.
Über die Fouls gegen die Physik im Technik-Standard rege ich mich schon gar nicht mehr auf.
Jeder macht mal Fehler, selbst der Stadard. Oder wie war das bpsw mit der Überschrift "Erdogan: "Deutsch als wichtigsten Voraussetzung verletzt Menschenrechte""?
Häme ist also wirklich nicht angebracht wie ich meinen will.
Auf derstandard.at passieren regelmäßig auch Fehler und zwar trotz Rechtschreib- und Grammatikprüfungen.
Gerade heute war, passend zu Martini, von "Untergansszenario" zu lesen. - Der Fehler wurde später ausgebessert, was natürlich bei einer Aussendung nicht möglich ist.
Ich bin der Meinung, dass eine politische Auseinandersetzung mit einer Person auf Basis ihrer politischen Leistungen erfolgen sollte. Eine persönliche Diskreditierung wegen grammatikalischer Fehler oder gar Beistrichfehler, halte ich persönlich für völlig unnötig, insbesondere durch eine Zeitung, die sich selbst als "Qualitätsblatt" bezeichnet.
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