August Kaiser, Umweltmeteorologe

    24. November 2011, 16:59
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    Die hohe Feinstaubbelastung wirkt sich auf das Verkehrsverhalten des Meteorologen nicht aus. Er fährt sowieso nur mit dem Mountainbike zur Arbeit

    Bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hofft man auf Entspannung der anhaltend hohen Feinstaubbelastung zu Beginn des Wochenendes: "Im Moment schaut es so aus, als würde zumindest vorübergehend eine Westströmung durchgreifen. Damit würde die belastete Luft aus Österreich abtransportiert werden", sagt Alois Kaiser, Umweltmeteorologe bei der ZAMG.

    Wirkt sich die hohe Feinstaubbelastung auch auf das Verkehrsverhalten des Meteorologen aus? "Nein, überhaupt nicht. Ich fahre ja sowieso nur mit meinem Simplon Mountainbike in die Arbeit. Mit dem komme ich nebenbei auch gut auf Schotter zurecht. Ich fahre täglich aus dem 22. Bezirk in den 19., radle die Donauinsel entlang. Diese Strecke ist ja relativ verkehrsarm." Und ein breiter Weg, "ja, aber es ist auch sehr angenehm." Und mitunter gesundheitsgefährdend? "Wenn man es gewohnt ist, dann geht's. Sonst würde ich abraten, sich bei negativen Temperaturen aufs Rad zu setzen."

    Für "größere Einkäufe, Wanderungen und Urlaube" steht ein zwei Jahre alter Ford Tourneo zur Verfügung. "Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit ihm. Er war preisgünstig und deckt meine Bedürfnisse gut ab. Ich gehe im Urlaub gerne auf Berge und brauche deswegen auch Platz für meine Ausrüstung, für mein Radl und für viel Gepäck. Das ist für den Minivan kein Problem." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/25.11.2011)

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      foto: zamg
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