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Regensburg - Lange Nächte, kurze, kalte Tage: Da wird von vielen Menschen die körperliche Bewegung auf ein Winter-Minimum eingeschränkt. Und dafür gleich auch noch üppiger gegessen, berichtet der deutscht Online-Reportagedienst obx-medizindirekt. Anders herum wäre es erheblich sinnvoller, denn in der kaltfeuchten Jahreszeit ist der Organismus besonders anfällig für Infektionen. Bewegung sorgt für bessere Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels und eine gesunde Ernährung kräftigt das Immunsystem.
Das „Fit durch den Winter"-Programm beginnt am besten schon frühmorgens. Kalt-warme Wechselduschen, die mit kaltem Wasser beendet werden, bringen den Kreislauf in Schwung. Auch Massagen mit einer Bürste wecken die Lebensgeister. Wer sich die Zeit für ein wenig Training am Morgen nimmt, ist den täglichen Anforderungen besser gewachsen. Ein paar Runden auf dem persönlichen Fitnessgerät, einem Stepper, dem Laufband, oder Crosstrainer wirken wahre Wunder. Am besten am offenen Fenster trainieren oder zumindest in einem gut gelüfteten Raum. Wichtige Nährstoffe holt sich das Immunsystem aus der Nahrung. Am besten eignen sich dafür Obst und Gemüse, Nüsse und natives Olivenöl. Ausreichend trinken ist in den Wintermonaten ebenfalls wichtig, da die trockene Heizungsluft dem Organismus Feuchtigkeit entzieht .
Tipps für draußen
Mit atmungsaktiver Kleidung ist man für den Aufenthalt im Freien am besten gerüstet. Die sogenannte Funktionswäsche hält warm und weist Feuchtigkeit von außen ab beziehungsweise leitet sie von innen nach außen. Egal ob Eislaufen oder Spazierengehen, Bewegung sorgt für eine verbesserte Sauerstoffversorgung und Durchblutung von Haut und Schleimhäuten, trainiert Herz und Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Neben hält das Training im Freien bei Laune. Menschen die zu depressiven Verstimmungen neigen können sich nötigen Lichtblick auch zu Hause verschaffen: Mit Hilfe von speziellen, im Fachhandel erhältlichen Lampen, deren Licht über die Augen auf die Zirbeldrüse einwirkt. Dadurch werden Stoffe freigesetzt, die erst gar keine Depression aufkommen lassen. (red)
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