"Mit Uni-Milliarde bricht Töchterle mit der Tradition"

Interview | 23. November 2011, 18:25
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    foto: standard/urban

    Minister Karlheinz Töchterles Argumente für Studiengebühren überzeugen Rektorin Eva Blimlinger nicht. Sein Einsatz für die Uni-Milliarde mache ihn jedoch zum Fürsprecher der Hochschulen.

Neorektorin trifft Minister: Eva Blimlinger und Karlheinz Töchterle über Massenfächer und Mogelpackungen, Streiks und Studiengebühren

UniStandard: Herr Minister, Frau Rektorin, Sie beide betonen gerne, dass die österreichischen Unis besser seien als ihr Ruf. Woher kommt das schlechte Image?

Blimlinger: Mit den Unis ist es so wie mit der Kunst: Der einzelne Künstler oder Professor wird geschätzt, aber nicht die Kunst oder Universität insgesamt.

Töchterle: Ihr Ruf leidet vor allem unter zwei Aspekten. Das eine ist die Finanzierung, sie wird von den Rektorinnen und Rektoren in den Vordergrund gerückt. So bleibt in der Öffentlichkeit vor allem hängen, dass die Unis aus dem letzten Loch pfeifen. Ich bemühe mich, trotz generellen Sparkurses mehr Geld zu bekommen - und über Studienbeiträge noch mehr bereitzustellen. Das zweite Problem sind die Massenfächer. Auch das ist lösbar, nämlich durch Zugangsregelungen.

UniStandard: Frau Blimlinger, was halten Sie davon?

Blimlinger: Das Problem, das ich dabei sehe, sind Verdrängungseffekte. Wer nicht Medizin studieren kann, geht dann zur Pharmazie.

Töchterle: Dann muss man eben überall klare Regelungen einführen. Ich kann nicht einfach sagen: Gehts alle hinein. Das ist Betrug an jenen, denen man das vorspielt, und eine Zumutung für die, die bereits im Studium sind.

Blimlinger: Wir haben doch eine Zugangsbedingung: die Matura als Kriterium der Hochschulreife.

Töchterle: Die Matura liefert die Hochschulreife, aber nicht die Zugangsberechtigung für alle Studien. In den angloamerikanischen Ländern durften die Universitäten immer schon auswählen, wen sie nehmen.

Blimlinger: Dann müssen wir aber konsequent die Unis entscheiden lassen. Im Moment haben wir ein Mischsystem von Matura, Studienberechtigungsprüfung, Eingangsphasen. Da braucht es klarere Strukturen.

UniStandard: Herr Töchterle, Sie haben zu Beginn Ihrer Amtszeit gesagt, dass es im Herbst ein positives Ergebnis bezüglich Finanzen geben muss, damit Sie den Job längerfristig machen. Im Moment scheint bei der Uni-Milliarde aber nicht viel weiterzugehen ...

Töchterle: Wir verhandeln derzeit mit dem Finanzressort. Die Finanzministerin ist aber verständlicherweise mit dem Budget 2012 und der Eurokrise beschäftigt, so dass wir unsere Gespräche noch nicht abschließen konnten. Wir müssen die Gespräche bis Jahresende unter Dach und Fach haben, und das werden wir auch.

UniStandard: Frau Blimlinger, was sagt es über den politischen Stellenwert der Unis, wenn die Finanzministerin in der Budgetrede einen "Uni-Milliarde in Schilling"-Scherz machen kann - und das Hohe Haus lacht dazu?

Blimlinger: Wir leben in einer repräsentativen Demokratie, und die ist im Parlament repräsentiert. Mehr will ich dazu nicht sagen.

Töchterle: Das war eine Nebenbemerkung, der man nicht zu viel Bedeutung beimessen sollte.

UniStandard: Sie haben die Euro- Uni-Milliarde als "teilweise Mogelpackung" kritisiert. Warum?

Blimlinger: Die Milliarde ist eine Mogelpackung - denn das ist ja nicht reales Geld, etwa sind nicht existierende Studiengebühren mit einberechnet.

Töchterle: Nein. In der Milliarde sind Beiträge nicht eingerechnet.

Blimlinger: Na bestens.

Töchterle: Mir tun solche Aussagen schon weh. Die Milliarde ist mein ehrliches Verhandlungsziel. Wenn Beiträge dazukämen, hätten die Unis über drei Jahre rund 1,5 Milliarden mehr - eine gewaltige Steigerung.

UniStandard: Frau Blimlinger, was halten Sie von Studiengebühren?

Blimlinger: Zu Studiengebühren generell gibt es ja unterschiedliche Argumente. Das eine ist die Finanzierung. Das rechnet sich aber nicht, wenn es zugleich ein gutes Stipendiensystem geben soll. Dann wieder heißt es, die Gebühren sollen ein Steuerungsinstrument sein. Da schreit die ÖH auf. Wenn es jemandem gelingt, ein wirklich gutes Argument für Studiengebühren zu bringen ...

Töchterle: Ich habe drei. Darf ich sie nennen?

Blimlinger: Ja, gut.

Töchterle: Erstens: Studienbeiträge bringen den Universitäten spürbar mehr Geld. Zweitens sind Studienbeiträge sozial gerechter - weil sie nur von denen verlangt werden, die sie sich leisten können. Außerdem kann ich damit ausländischen Studierenden einen Beitrag zur Finanzierung unserer Unis abverlangen. Mit Studienbeiträgen müssten auch deutsche Studierende zumindest etwas zahlen, was sie derzeit großteils nicht tun. Und der österreichische Steuerzahler blutet ohnehin schon, warum soll er auch noch Studienplätze für ausländische Studierende voll mitfinanzieren - das sehe ich nicht ein. Drittens machen die Beiträge das Studium verbindlicher. Das ist mir sehr wichtig angesichts von rund 100.000 inaktiven Studierenden.

UniStandard: Überzeugt?

Blimlinger: Nein. Fangen wir an mit dem Geld: Das letzte Mal sind die Studiengebühren den Unis sofort wieder an anderer Stelle abgezogen worden.

Töchterle: Ich sage: Diesmal bleiben sie den Unis. Sonst würde ich sie nie vorschlagen.

Blimlinger: Wer knapp kein Stipendium mehr bekommt, zahlt trotzdem Gebühren. Ich halte das nicht für sozial gerecht. Ob jemand studieren kann, ist oft eine Frage des Milieus. Das müsste man lösen.

Töchterle: Ein anderes Argument: Jede Ausbildung kostet, sogar der Kindergarten. Man kann natürlich die Position vertreten, dass das alles gratis sein soll.

Blimlinger: Ja, die vertrete ich.

Töchterle: Diese Utopie wird es nie geben, und weil sie nicht realisierbar ist, ist es besser, eine andere Form von Gerechtigkeit herbeizuführen - über Studienbeiträge.

UniStandard: Frau Blimlinger, Sie haben kritisiert, dass das Wissenschaftsministerium in Opposition zu den Unis steht, während der Landwirtschaftsminister sich als Lobbyist für die Bauern sieht.

Blimlinger: Diese Opposition gibt es, seit Hertha Firnberg 1975 die Demokratisierung der Unis gegen die Professoren durchgesetzt hat. Aber ich gestehe Töchterle zu, dass er mit seinem Einsatz, die Uni-Milliarde zu bekommen, teilweise mit dieser Tradition bricht.

UniStandard: Sie vertreten häufig dieselben Positionen wie Studierende. Würden Sie unter Umständen auch gemeinsam streiken?

Blimlinger: Das wäre mir suspekt. Rektorat und Studierende haben prinzipiell unterschiedliche Interessen. Wenn ich mit den Studierenden einer Meinung bin, dann nicht, weil ich nett sein will, sondern weil das meine politische Überzeugung ist. Historisch gesehen ist Streik in Österreich übrigens nicht das beste Instrument für politische Veränderung.

UniStandard: Minister Töchterle hat unlängst den "ECTS-Wahnsinn" kritisiert. Wie sehen Sie das?

Blimlinger: Die ECTS-Zählerei ist problematisch, weil sie nur Zeit misst.

Töchterle: Man müsste klare Lernziele definieren und mit den ECTS das Wissen auf dem Weg dorthin messen, nicht nur die Zeit.(Tanja Traxler und Valentin Schwarz, UNISTANDARD, Printausgabe, November 2011)

KARLHEINZ TÖCHTERLE (62) ist seit April Wissenschaftsminister auf VP-Sitz. Zuvor war der Altphilologe Rektor der Uni Innsbruck.

EVA BLIMLINGER (50) war lange an der Angewandten tätig. Seit Oktober ist die Historikerin Rektorin der Akademie der bildenden Künste Wien.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 165
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Stoascheißakoal
00
29.11.2011, 09:08

Ich weis nicht was so schwierig ist zu sagen: Wir fürhen Studiengebühren ein, aber der Staat übernimmt diese für SEINE Staatsbürger

Maximinian
02
24.11.2011, 21:41
"Zweitens sind Studienbeiträge sozial gerechter - weil sie nur von denen verlangt werden, die sie sich leisten können."

Das ist bei seinem Modell aber ein großer Irrtum! Studierende "reicher" Eltern (wobei bei dem Modell ja auch große Teile des Mittelstandes betroffen wären) sind nicht automatisch selbst "reich" bzw. können sich einfach mal 1000 Euro im Jahr leisten.

120 Jahre Karl Schranz
00
24.11.2011, 13:05
ein bisschen komisch ist das schon:

da haben die kunstunis seit jahren so restriktive und intransparente zugangsbeschränkungen wie keine zweite bildungseinrichtung, und kein rektor versucht diese abzuschaffen - trotzdem richtet sich der protest der beschränkungsgegner nie gegen diese akademien oder diese aufnahmetests.

das wundert mich schon ein wenig. könnte es sein, dass das damit zusammenhängt, dass sich die rektoren und lehrenden eh immer brav gegen beschränkungen und gebühren (an anderen unis, wohlgemerkt) aussprechen?

17+4
00
24.11.2011, 14:59
da hat es die Beschränkung schon immer gegeben

deshalb musste die nicht eingeführt werden.
Ausserdem trifft das nur einige wenige, daher nicht relevant.

120 Jahre Karl Schranz
00
24.11.2011, 18:45

unfassbar schlechte argumentation

17+4
00
24.11.2011, 19:37
ich habe nicht argumentiert, sondern etwas

begreiflich gemacht.
Und sie auch in keiner Weise kritisiert sondern nur ergänzt.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie das erkennen, aber da wird wohl ein Defekt vorhanden sein.
Raten sie bei wem?

120 Jahre Karl Schranz
00
25.11.2011, 01:16
sorry, da stand ich tatsächlich ein wenig auf dem schlauch.

aber man hört hier im forum auch eine menge blödsinn. so unrealistisch wäre ihr posting gar nicht gewesen

17+4
00
25.11.2011, 08:22
alles OK :-D

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
00
24.11.2011, 13:49

Für die Akademie der bildenen Künste meines wissens nach ist. Vielleicht ist denen das auch deshalb so wichtig, weil sie sich so von den ganzen anderen Künstler-"Elite"-Schmarrn abhebt?

17+4
00
24.11.2011, 19:38
dieser Schmarrn kommt ja geradezu

aus dieser Akademie.

gewissengewissen
 
00
24.11.2011, 12:51
da gibt es eine gute Protestbasis:

gewissengewissen
 
20
24.11.2011, 12:53
... die FreieUniWien:

http://freieuniwien.wordpress.com und die Hochschülerschaft dort

(auch für SchülerInnen und NichtakademikerInnen, die ja auch betroffen sind)

Animation
 
53
24.11.2011, 11:51
töchterle in die geschlossene!!

behauptet doch glatt das gratis bildung eine utopie ist, obwohl er selbst keinen groschen für seine bildung gezahlt hat!!!

gratis kindergarten
gratis volkschule mit gratis schulbüchern
gratis gym mit gratis schulbüchern
und gratis studiert hat der saukerl auch noch!

und dann setzt er sich hin und sagt das gratis bildung eine utopie und nicht realisierbar ist!!

er und das pack dass er vertritt würd ich gern auf eine eisschole richtung südsee setzen!!

solche verhetzer zerstören mir und meinen kindern die zukunft - das gibts doch nicht!

Stoascheißakoal
00
29.11.2011, 09:12

Man muss bedenken, das in der Volksschule und in Gym/HS/NMS gratis zugang und gratis schulbücher vorhanden sind, die 36 Euro selbstbehalt, sind ein minimaler Prozentsatz. Schon mal ein Buch nachgekauft? 35 Euro is da ein guter Preis für ein Buch.

Nebenbei: Was nichts kostet ist nichts wert

vandermonde
11
24.11.2011, 13:19
Er hat natürlicht recht...

...sie müssen berücksichtigen, dass zu seiner Zeit die Studentenzahlen im Vergleich zu heute lächerlich gering waren....

http://www.univie.ac.at/archiv/rg/23.htm

d.h. es war schon immer eine Selektion vorhanden, nur nicht direkt über Studiengebühren, sondern indirekt über Einkommen und Bildung der Eltern.

Da allerdings das Bildungsniveau allgemein und insbesonders die Anforderungen an die Arbeitnehmer gestiegen ist, möchten immer mehr Menschen studieren. Insofern benötigt man zusätzliche Selektionsmechanismen. Und es darüber hinaus sinnvoll, dass diese Mechanismen möglichst fair sind.

Der "Gratis"zugang ohne ausreichendes Stipendiensystem ist es nämlich gerade nicht, sondern ein über die Jahrzehnte transportierter "Gratis"-Mythos.

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
01
24.11.2011, 13:46

Das gilt auch für den Kindergarten und die Volksschule?

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
00
24.11.2011, 13:46

Das gilt auch für den Kindergarten und die Volksschule?

Sie haben Ideologie? Wir dagegen feste Überzeugung!
00
24.11.2011, 11:23
Studiengebühren sind ungerecht.

Die die Stipendien bekommen, denen sitzt dauernd die Stipendienstelle im Genick, und wehe man schaffts nicht, dann "darf" man alles zurückzahlen. Wer reiche Eltern hat, kann sich alle Zeit der Welt leisten.

(Einzig wenn die Studiengebühren so hoch gelegt werden, dass sie die volle Kostenwahrheit entsprechen, dann von mir aus. Aber so hohe Gebühren will doch nicht mal der Töchterle.)

täglich ALLES1
00
24.11.2011, 13:00
Niedrige Studiengebühren - nur der erste Schritt- bitte Vorsicht

Ich sehe es nur als ersten Schritt.
Es ist nämlich immer leichter etwas das erste Mal durchzusetzen.
Mit Erhöhungen bringt man danach wesentlich leichter durch!!!!!
Bitte nicht täuschen lassen, bald wird es soweit sein, dass man die sämtlichen Studienkosten übernehmen wird müssen!!!!

täglich ALLES1
01
24.11.2011, 11:22
Wie ernst werden die Bildungsaufträge durchgeführt

Lieber Herr Minister,
ich hätte gerne transparente Aufzählen von Kosten die aus dem Bildungbudget finanziert werde. Ich befürchte nämlich, dass vieles mit der Bildung NICHTS zu tun hat.
Das jüngste Beispiel aus dem AKH zeigt sehr deutlich WIE die Gelder NICHT ZWECKGEBUNDEN verwendet werden:
Die sämtlichen AKH-Ärztepersonalkosten werden aus dem Bildungbudget gedeckt. Das erste womit gedroht wird und zum Teil auch schon Realität ist - Ausfallen von Bildungsaufträgen.
Zeigt nur eines WIE ERNST DIE BILDUNGSAUFTRÄGE im AKH genommen wird. Finde bedenklich!!!

Novo1
11
24.11.2011, 11:08

Das Gemeinschaftsrecht verlangt,, dass Unionsbürger den Staatsbürgern weitgehend gleichgestellt sind.

17+4
02
24.11.2011, 11:02
mit den Studiengebühren ist es tatsächlich so, dass

hier unterschiedliche Beiträge zu bezahlen sind, der Student, der aus welchen Gründen immer länger braucht, zahlt für sein Studium mehr als der, der auf Grund glücklicherer Umstände in kürzerer Zeit abschließt.
So zahlt der eine vielleicht 3000 € bei 6 Semester, der andere, nebenher arbeitende 6000 bei 12 Semester, ausserdem finanziert der dann noch neben seinem eigenem Studium über die Stipendien noch das Studium der glücklicheren geförderten. Das, wenn die Unis wie angedroht, einen Teil der Gelder für Sozialleistungen unwidmungsgemäß verwenden wollen.
Eine äußerst üble Strategie, perfide.

Das nach Töchterles Vorstellungen zu Studiengebühren.

vandermonde
00
24.11.2011, 13:20
Stimmt...

...deswegen sind Studiengebühren auch nicht ohne ein ausreichendes Stipendiensystem denkbar...

Hillsmith
00
24.11.2011, 22:13
Gängelband

Es ist doch illusorisch zu glauben, daß mit einer Kombination aus Studiengebühren und Stipendien mehr gerechtigkeit hergestellt würde. In Wahrheit entsteht eine doppelte Hürde für Bildungsferne und sozial Schwächere - wenn das Stipendium wegfällt, dann fallen den Betroffenen auch noch die Studiengebühren auf den Kopf. Kinder wohlhabender Eltern betrifft das nicht - die zahlen halt einfach weiter, bis sie fertig sind...oder auch nicht. Zuerst muss das vorgelagerte Bildungssystem nachhaltig und nachweislich sozial durchlässig gemacht werden - was durch Studien zu belegen sein wird. Dann kann die Gesellschaft entscheiden, ob sie wenigstens bis zum Bachelor ein "Gratisstudium" ermöglichen will. Ab dann ist man meist ohnehin berufstätig.

17+4
00
24.11.2011, 14:57
genau das beanstande ich auch, leider gibt es

jede Menge solcher Leute wie vandermonde, die das einfach nicht verstehen wollen, oder können.
Jedenfalls Ignoranten unterschiedlicher Lebenssituationen.

Stipendien müssen aus einer anderen Kassa kommen!

Dazu kommt noch, dass der arbeitende Student, der doppelt so lange braucht, mit seinen Studiengebühren auch noch die Stipendien finanziert, also er arbeitet für einen Stipendiaten.
'Doppelter schaden, wärst due halt wirklich arm oder einfach ein Abzocker.' ist wohl die Moral von T und anderen Rektoren, die da dahinter steht -- oder könne die Leute einfach nicht denken, beschädigt durch ihr wissenschaftliches Fach, Ignoranten anderer Lebenssituationen.

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